Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
Ultras Art - Kunst für Ultras

Ultras Forum

Mai
23

Frankfurt versus Bullen

Gegen 2 Uhr fällt einer Streife eine Schlägerei im Vorraum des Lokals auf. Die Polizisten wollen die Auseinandersetzung stoppen, worauf die Kontrahenten in den Gastraum flüchten. Als die Beamten diesen betreten, werden sie sofort von mehreren Personen beschimpft. Auch mit Gläserwürfen wird gedroht.
Die Streife zieht sich vorläufig aus dem Lokal zurück, wird aber von etwa 30 Personen auf die Straße verfolgt. Als weitere Polizisten eintreffen, werden diese mit Flaschen, Aschenbechern und Gläsern beworfen. Die „völlig enthemmte Gruppe“ (Zitat Polizei) startet einen Angriff, stürmt auf die Beamten zu. Diese setzen auch Pfefferspray und Schlagstock ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Polizei nimmt am Ende acht Männer im Alter zwischen 20 und 38 Jahren vorläufig fest. Die meisten von ihnen haben Alkohol im Blut.

Waren wohl defintiv hauptsächlich Ultras im Mob (Brigade Nassau und UF97), es ging wohl ziemlich zur Sache. Die ~25 Cops haben sich zuerst zurückgezogen (keine Turtles, normale Streifenpolizisten ohne Helme), aber dann plötzlich Vollgas gegeben und sind auf den Mob drauf. Haben auch ziemlich reingeknüppelt, nachdem was man so hört. À la Aufstiegsfeier 2005.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/eintracht-frankfurt-polizei-t13043.html

Mai
22

GC ZĂĽrich – Basel

Im Vorfeld des Cup-Finals kam es in der Berner Innenstadt zur Auseinandersetzungen zwischen Basel- und GC-Fans. Die Polizei setzte Gummischrot und Tränengas ein. Zehn Personen, darunter zwei Polizisten, wurden verletzt. Die Ankunft der Basel- und GC-Fans am Hauptbahnhof Bern verlief am Montagvormittag noch ohne grössere Probleme. Gegen 12:30 Uhr kam es in der Berner Innenstadt jedoch zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Fanlagern.

Die Basler Fans versammelten sich auf dem Waisenhausplatz, die Zürcher auf dem Bärenplatz. Beide Plätze sind derzeit durch die Grossbaustelle in der Markt- und Spitalgasse voneinander getrennt. Fans beider Lager provozierten sich gegenseitig, indem sie Feuerwerkskörper aufeinander schossen.

Laut einer Mitteilung der Polizei, sei es zuvor nicht gelungen die Basler Fans vom Waisenhausplatz zum Kornhausplatz, ihrem eigentlichen Besammlungsplatz, weiterzuleiten. Mit dem Eintreffen der GC-Fans gegen 12:00 Uhr am Bärenplatz hätten dann die Provokationen begonnen. Petraden und Steine flogen in beide Richtungen. Fans aus beiden Lagern durchbrachen in der Folge, die Absperrungen der Baustelle im Bereich Waisenhaus und Bärenplatz.

Unter der Fussgängerüberführung kam es zu einer heftigen Prügelei unter den Fans. Die Polizei musste massiv Gummischrot, Pfefferspray und Tränengas einsetzen, um die Gruppierungen zu trennen und die Situation zu beruhigen. Rund um den Cupfinal wurden gemäss aktuellen Erkenntnissen zehn Personen, darunter zwei Polizisten, verletzt. Es kam zu mehreren Sachbeschädigungen in der Innenstadt. Unter anderem wurden Fensterscheiben und Autos beschädigt. Weitere Abklärungen werden durch die Kantonspolizei Bern getätigt.

http://g-sport.info/gc-basel-verletzte-nach-kickoff-vor-cupfinal

Hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultras-der-schweiz-f6/zurich-t7888-168.html#p676729

Mai
21

Braunschweig – Frankfurt (FSV)

Braunschweig Die Aufstiegsparty in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag ist in Braunschweigs Innenstadt von den schwersten Krawallen seit langer Zeit ĂĽberschattet worden.

Polizeisprecher Joachim Grande berichtete von 20 verletzten Polizisten. Sie erlitten unter anderem Bein- und Kopfverletzungen sowie einen Handbruch. Fünf von ihnen sind zunächst nicht dienstfähig.

Es gab 15 Festnahmen. Drei der Festgenommenen wurden ins Polizeigewahrsam genommen, wurde mittlerweile aber wieder auf freien FuĂź gesetzt.

Laut Grande sei die Polizei gegen 21.15 Uhr in die Neue Straße gerufen worden, weil es in der Gaststätte Movie eine Schlägerei gegeben habe. Beim Eintreffen der Beamten seien sie von gewaltbereiten Fußball-Fans mit Tischen, Stühlen, Gläsern und Flaschen beworfen wurden. Es wurden auch Stehtische mit schwerem eisernen Fuß nach den Beamten geschleudert. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Die Neue Straße war mit Scherben übersät. Feuerwerkskörper explodierten. Blaue Leuchtfackeln brannten. Die Randalierer skandierten: „Hier regiert der BTSV!“

Die Polizei „wurde von der außerordentlichen Aggressivität“ überrascht und habe sich, so Grande, „zurückziehen müssen und Verstärkung von Hundertschaften aus Hannover und Göttingen und der Bundespolizei angefordert. Gemeinsam mit den Kollegen, die wegen des Fußballspiels in Braunschweig waren und eigentlich schon Feierabend hatten, wurde die Neue Straße auf beiden Seiten abgeriegelt.“

Auch die Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde eingeschaltet und mit ihr vereinbart, so Grande, die Personalien von 323 Personen aufzunehmen.

Erst um 4 Uhr am Pfingstmontag war der Polizei-Einsatz beendet. Unter den Randalierern und Unbeteiligten, so Grande, habe es ebenfalls Verletzte gegeben, als die Polizei Pfefferspray einsetzte. Ihre Zahl ist unbekannt. Grande berichtete, dass die VereinsfĂĽhrung von Eintracht Braunschweig von den Krawallen in Kenntnis gesetzt wurde.

Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe sprach von „einem eklatanten Fall mangelnden Respekts gegenüber der Polizei“. Dass bei den Randalierern offenbar Alkohol im Spiel war, lässt er nicht als Entschuldigung gelten: „Der Alkohol bringt nichts hervor, was vorher nicht da war.“

hier gefunden - http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/eintracht-braunschweig-fsv-frankfurt-t13036-24.html#p676655

Mai
17

Schweinfurt – Bamberg

Zu tätlichen Auseinandersetzung kam es am Dienstagabend zwischen Fans des 1. FC Schweinfurt 05 und dem 1. FC Eintracht Bamberg nach dem Ende des Bayernligaspieles zwischen dem SV Memmelsdorf und Schweinfurt.

Bei den Abwanderungen war es gegen 20.30 Uhr zum Aufeinandertreffen der beiden Fan-Gruppen im Bereich der Kreisstraße, Höhe Parkplatz Schloss Seehof, gekommen. Rund 30 Personen hatten sich an der handfesten Auseinandersetzung beteiligt. Die Schlägerei konnte durch das schnelle Eingreifen von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei im Keim erstickt werden, dennoch war ein Verletzter Schweinfurter Fan zu beklagen.

Im Anschluss stellten die Polizisten die Personalien der an der Schlägerei beteiligten Personen fest. Gegen mehrere Fans wurde ein Verfahren wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch eingeleitet. Im Vorfeld hatten offensichtlich Bamberger Fans versucht an eine Fahne aus dem Schweinfurter Lager zu kommen. Die Ermittlungen dauern an.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/memmelsdorf-schweinfurt-t13027.html

Mai
16

Facebook Kiddies machen mobil

Kindergarten der ganz besonderen Art

Erfurt • Leipzig • Halle | Gemeinsam gegen alle und Nur gemeinsam sind wir stark – Die Spendenaktion der anderen Art

Lasst uns zu diesem entscheidenden Spiel die Gäste (Sportfreunde Lotte oder Fortuna Köln) unterstützen! Vielleicht schaffen wir gemeinsam die Sensation!

Wir sind uns bewusst, dass viele von Euch keinen € für Red Bull ausgeben wollen. Allerdings stört es die Dosen viel mehr, wenn sie Gegenwind bekommen, als wenn sie auf ein paar € verzichten. Denn Geld haben sie genug! Also wer nicht will, der kommt halt nicht!

Preise Block D: 8€ / ermäßigt 5€!

Gerne könnte man eine gemeinsame Anreise planen!

Also wer möchte, der kommt am 29.05.2013 in den Block D und setzt ein Zeichen gegen RB! An diesem Tag spielt die Vereinszugehörigkeit keine Rolle!

Getrennt in den Farben – Vereint in der Sache!

Bitte diese Veranstaltung bei anderen Fans & Fangruppen bekannt machen!

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/stammtisch-deutschland-t11231-13470.html#p675029

Mai
15

Traditionsvereine – wer darf sich so nennen?

Traditionen werden ĂĽber mehere Generationen weiter gegeben, bei FuĂźballvereinen ist das im Prinzip nicht anders…

Aus dem Forum:

Für mich ist ein Verein ein Traditionsverein, wenn er großteile seiner Geschichte in den höheren Spielklassen verbracht hat und über eine entsprechend große Anhängerschaft verfügt. Und natürlich darf kein großer Konzern hinter dem Verein stehen wie es in Wolfsburg und Leverkusen der Fall ist.

Auch bei den Traditionsvereinen kann man zwischen groĂźen und kleinen Vereinen Unterscheiden. Die groĂźen Vereine spielen oder spielten Jahrzehnte in der Bundesliga.

Richtige Traditionsverine sind fĂĽr mich z.B. HSV, Bayern, Gladbach, Stuttgart, Dortmund, Schalke, Bremen, Frankfurt, Lautern… halt Namen, die man sofort mit der Bundesliga in Verbindung bringt.

Schwer einzuordnen sind für mich Vereine wie Freiburg und Mainz, die eben nicht über diese große Anhängerschaft verfügen, durchaus aber sehr lange in der 2. Liga waren. Das sind für mich kleine Vereine.

Im Osten ist das ähnlich. Dynamo und Rostock sind Vereine mit sehr großer Anhängerschaft, während Cottbus zwar auch sportlich in den letzten Jahren erfolgreich ist, aber eben nicht über diese Masse an Fans verfügt.

Es gibt auch Vereine wie z.B. Fortuna Köln oder Stuttgarter Kickers die zwar nicht die Masse des großen Stadtrivalen haben, aber über 20 Jahre Zweitklassigkeit vorweisen können. Auch das sind für mich Traditionsvereine.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/wann-ist-fur-euch-ein-verein-ein-traditionsverein-t13022-6.html#p675313

Mai
14

Paris SG – Ausschreitungen wegen Scheichs

Aus dem Forum:

Die Meisterfeier war natĂĽrlich live auf allen Kanälen zu sehen (alle Medien sind in Paris und seit Qatar da ist sind sie natĂĽrlich alle PSG-Fans geworden…). Als die Ăśbergriffe anfingen war plötzlich ein Transparent zu sehen mit “LibertĂ© pour les ultras” (wisst scho was das bedeutet). Wegen der Krawalle wird die Meisterfeier abgesagt. Manche Randalierer plĂĽndern einen Touristenbus. FĂĽr die Medien und unsere ĂĽblichen Fussballspezialisten ist natĂĽrlich vollkommen klar, wer Schuld ist.

mehr – http://www.ultras.ws/szene-europa-f8/frankreich-t965-1314.html

Mai
10

Kombiwetten – Livewetten bringen gute Gewinne

Kombiwette

Bei einer Kombiwette werden mehrere unterschiedliche Paarungen oder Wettereignisse zu einer so genannten Kombiwette vereinigt. So eine Kombiwette kann dann den Gewinn enorm erhöhen, was jedoch auch ein deutlich höheres Risiko zurückzuführen ist. Alle Spiele müssen nämlich innerhalb einer Tippreihe richtig vorhergesagt werden. Schon bei einem Fehler ist der komplette Einsatz für den Spieler verloren. Der Gesamtgewinn für den Spieler berechnet sich dabei, indem alle Quoten der  ausgewählten Wettansetzungen mit dem jeweiligen Wett-Einsatz multipliziert werden. Viele Fans vertrauen auf Kombiwetten, da diese Form des Wettscheins einer der attraktivsten Möglichkeiten bei Online-Wetten ist.

Livewetten

Aber auch die Livewetten haben einen lukrativen Anreiz. Dabei wird nämlich der Wetteinsatz während eines laufenden Spiels eingesetzt, wobei die Spielpaarung live verfolgt werden kann. Was natürlich so einige Vorteile für den Wettspieler hat. So besteht die Möglichkeit, sich über bereits gefallene Tore oder auch aktuelle Mannschaftsaufstellungen in Echtzeit zu informieren. Mit diesem Wissen kann dann die momentane Spielsituation eingeschätzt werden, um die eigene Wette optimal und gewinnbringend zu platzieren. Beachten sollte man dabei, dass die Wettquoten auch in Echtzeit angepasst werden. Die Livewetten können zudem auch als Kombiwetten in unterschiedlichen Sportbereichen durch den Wetter getätigt werden. Unser Linktipp: Livetwetten ohne Steuern nachgehen

Umsatz Sportwetten

Gerade im Bereich Sportwetten und Fußballwetten ist der Markt seit der Liberalisierung in Deutschland seit dem vergangenen Jahr am schnellsten gewachsen. Auf dem gesamten deutschen Glücks- und Gewinnspielmarkt wurden 2012 insgesamt etwa neun Milliarden Euro umgesetzt, schätzungsweise ebenso viel bei Sportwetten – die Tendenz ist in diesem Segment weiterhin stark steigend.

Mai
08

Razzia gegen Hansa Hooligans

Die Staatsanwaltschaft Rostock geht massiv gegen gewaltbereite Fußballfans vor: In ihrem Auftrag haben Rostocker Bundes- und Landespolizisten am Dienstag 43 Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Hamburg durchsucht. Anlass waren Ermittlungen gegen 38 tatverdächtige sogenannte Fans des Fußballdrittligisten Hansa Rostock. Gegen die Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren wird wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, so berichtet DPA.

Insgesamt 29 Wohnungen und Büros wurden in Rostock durchsucht. Der Einsatz, an dem 450 Polizisten beteiligt waren, stand im Zusammenhang mit mehreren Angriffen von Chaoten auf Reisende. So griffen am 13. April drei Tatverdächtige einen Mann in der Regionalbahn Verden an und verletzten ihn schwer. Die Hooligans kamen vom Auswärtsspiel Hansa Rostock bei Alemannia Aachen. Zudem schlugen vergangenes Jahr etwa 20 vermummte Hools in der Rostocker Konzerthalle Alte Zuckerfabrik mit Schlagstöcken und Baseballschlägern auf Besucher ein. Die Polizei geht davon aus, dass ein Auftritt der dem FC St. Pauli nahestehenden Hip-Hop-Band 187 Straßenbande Grund für den Überfall war. In der Vergangenheit war es bei Partien der beiden Vereine öfters zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen.

hier gefunden – http://ostfussball.com/fc-hansa-rostock-chaoten-aus-hamburg-1577/

Mai
07

Aachen vs. Aachen
oder der politische Unsinn in der Kaiserstadt

In der Nacht von Freitag auf Samstag traf sich unsere Gruppe (12 Mann, dadrunter Frauen und Kinder) um 02:15 Uhr im Innenraum des Aachener Hauptbahnhofes. Kurzer Hand entschied man sich die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt auf dem Vorplatz zu verbringen, da wir einige Raucher dabei hatten.
Nachdem man die Sachen aus dem Bahnhof auf dem Vorplatz getragen hatte, konnte man beobachten das 50 Meter von uns eine Gruppe von ca. 30-40 Mann komplett in schwarz gekleidet den Weg in unsere Richtung suchten. Als diese bei uns waren, wurden wir von den vermummten Personen eingekesselt und körperlich angegriffen. Es interessierte sie dabei nicht, dass Frauen und Kinder unter uns waren. Man beleidigte uns und unsere Sachen wurden durch den Bahnhof getreten. Dabei handelte es sich zum größten Teil um Personen der Gruppe Aachen Ultras sowie um linke Autonome. Wieso man Opfer von linker Gewalt wurde können wir uns, sowie die Aachener Bundespolizei nicht erklären. Traurig wie es mittlerweile in Aachen zu geht, das normale Fangruppen die sich nicht mit den Aachen Ultras solidarisieren, als Nazis beschimpft und angegriffen werden. Anzeige wurde von der Aachener Bundespolizei aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500€.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/aachen-aachen-t12498.html