Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Mrz
26

Polizeibericht:

Die Vorspielphase war leider von Begleiterscheinungen bestimmt, die die Polizei dauerhaft in Anspruch genommen hatte. Offenkundig hatten sich eine große Anzahl von Fußballanhängern der verfeindeten beiden Lager mit jeweiligen Unterstützern anderer Vereine im Bereich der Porta Nigra verabredet, um eine körperliche Auseinandersetzung auszutragen. Durch frühzeitiges Erkennen von verdächtigen Personenbewegungen und schnellen Polizeieinsatz wurde eine größere Auseinandersetzung an dieser Stelle verhindert.

Nicht verhindert werden konnte das Entstehen eines kurzen gewalttätigen Konfliktes im Bereich Margarethengäßchen/Nordallee, an dem mehrere Dutzend Personen aus der Trierer Anhängerschaft und aus dem Koblenzer Lager beteiligt waren. Durch massiven Polizeieinsatz konnten die Lager getrennt und weitere Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen verhindert werden. Im Bereich Engelstraße wurde eine rund fünfzigköpfige Gruppe der Trierer Anhängerschaft, die den Geschehnissen zugeordnet wurde, festgehalten und kontrolliert. Hiervon wurden zehn Personen zur Verhinderung von Straftaten zeitweise in Gewahrsam genommen. Bei der Kontrolle wurden u. a. Sturmhauben sowie am Kontrollort weggeworfene pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Der Rest der Trierer Personengruppe wurde durch die Polizei in das Moselstadion begleitet.

In der Anfangsphase des Fußballspiels wurde im Koblenzer Block ein Böller gezündet. Hierzu wurde ein Tatverdächtiger ermittelt. Während des Spiels kam es unmittelbar nach der Halbzeit im Trierer Block und im Gästeblock zum Zünden/Abbrennen von Pyrotechnik. Aus dem Koblenzer Block wurden Leuchtkörper auf das Spielfeld geschossen, weswegen das Spiel kurzzeitig unterbrochen wurde. Die Ermittlungen wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und versuchter gefährlicher Körperverletzung sind aufgenommen. Nach dem Spiel kam es nicht mehr zu nennenswerten Vorkommnissen.
hier gefunden – http://www.ultras.ws/eintracht-trier—tus-koblenz-230312-t11377-s32.html

Mrz
22

Stellungnahme RWE zu den Vorfällen gegen Wuppertal

Wir berichteten bereits dazu – http://www.ultrafans.de/index.php/essen-wuppertal/

Mit Blick auf die verschiedenen Umstände und Begleiterscheinungen des Regionalligaspiels gegen Wuppertal vom Samstag, 17.03.2012 sind wir noch immer dabei, alle vorhandenen Dokumentationen und Zeugenaussagen zu sichten, auszuwerten und gemeinsam mit den beteiligten Partnern und Institutionen auszuwerten. Eine endgültige Bewertung ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Insbesondere müssen die polizeilichen Ermittlungen abgewartet werden. Wir haben über eine Rechtsanwaltskanzlei Akteneinsicht beantragt.

Bei der Gesamtbewertung bitten wir alle Beteiligten um eine sachliche Beurteilung. Dazu zählt unserer Meinung vor allem, dass die unterschiedlichen Teilaspekte auch als solche zu differenzieren sind:

Für die in der Halbzeitpause im Rahmen der Würdigung von Frank Kurth erfolgte Beleidigung der Wuppertaler Fans haben wir uns bereits in aller Form entschuldigt. Es steht außer Frage, dass dies hätte nicht erfolgen dürfen.

Auch wenn es nicht – wie fälschlicherweise bei unterschiedlichen Medien behauptet – unser Stadionsprecher war, sondern ein enthusiastischer Fan, übernimmt Rot-Weiss Essen hierfür die Verantwortung. Gleichwohl erlauben wir uns den Hinweis, dass eine Kausalität zwischen den Aussagen in der Halbzeitpause und den Gewalttätigkeiten nicht herstellbar ist und sich Gewalttätigkeiten weder durch diese noch durch weitere vermeintliche Provokationen, wie z.B. Spruchbänder von Rot-Weiss Essen Fans, entschuldigen und erklären lassen.

Jede Form von Gewalttätigkeit lehnen wir generell ab und verurteilen diese auf das Schärfste.

Gewalttätigkeiten und weitere strafbare Handlungen wurden nach vorliegenden Polizeiberichten schon lange vor dem Spiel am Essener Hauptbahnhof festgestellt und durch die Polizei geahndet. Die gewalttätigen Übergriffe im Gästeblock des Georg-Melches-Stadions, bei denen ein Ordner verletzt wurde, sind in der direkten Folge nach dem verbotenen Abbrennen von Feuerwerkskörpern passiert.

Diese Feuerwerkskörper sind offensichtlich bereits vor dem Spiel trotz erhöhter Sicherheitsmaßnahmen in den Fanblock geschmuggelt worden und sind in der 56. Minute des Spiels entzündet worden. Zum Löschen des von Wuppertaler Anhängern gezündeten Feuerkörpers wurden RWE-Ordner flankiert vom beauftragten Sicherheitsdienst in den Gästeblock entsendet, woraufhin sich ein Handgemenge und entsprechende Gewalttätigkeiten entwickelten. Der genaue Ablauf steht derzeit noch nicht fest.

Mit großem Entsetzen haben wir feststellen müssen, dass dabei ein Ordner des beauftragten Sicherheitsdienstes eine verbotene Teleskopstange mitgeführt und zum Einsatz gebracht hat. Dies wird von Rot-Weiss Essen in aller Entschlossenheit verurteilt und verfolgt. Alleine das Mitführen der Teleskopstange ist ein Vergehen und widerspricht allen Vereinbarungen und Vorschriften.

Die Geschäftsführung der beauftragten Sicherheitsfirma hat sich inzwischen bei Rot-Weiss Essen entschuldigt und die Vorfälle ebenfalls verurteilt und Verantwortung übernommen, weitere Konsequenzen und Maßnahmen werden aktuell überdacht und eingeleitet. Sie können sicher sein, dass der betreffende Ordner bei Rot-Weiss Essen nicht wieder zum Einsatz kommen wird.

Als Folge der Gewalttätigkeiten im Gästeblock kam es zu verbalen Provokationen von Besuchern des Heimbereichs, wodurch sich die Polizei nach eigener Aussage zur Reaktion veranlasst sah. Beim Einsatz von sog. Pfefferspray wurden dann Essener Fans, u.a. Frauen und Kinder, verletzt.

Unabhängig von der Klärung der Verhältnismäßigkeitsfrage bedauert Rot-Weiss Essen, dass es zu diesen Verletzungen gekommen ist. Mit Nachdruck werden wir mit den Sicherheitsträgern das Vorgehen analysieren und diskutieren und rufen Fans, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, zur Mitarbeit auf. Hinweise werden an Rot-Weiss Essen oder direkt an die Polizeidienststelle erbeten.

Mit Freude und großer Erleichterung können wir heute feststellen, dass der verletzte RWE-Ordner nach einer geglückten ersten Operation das Krankenhaus inzwischen verlassen konnte und sich den Umständen entsprechend wohl fühlt. Eine weitere Operation in einigen Wochen ist notwendig, aktuell ist glücklicherweise aber nicht mit bleibenden Beeinträchtigungen zu rechnen.

Der Verein Rot-Weiss Essen, seine Gremien, Mitglieder und Fans wünschen dem Ordner weiter gute Besserung, wünschen ihm und seiner Familie alles Gute und stehen ihnen bei allen nachfolgenden Fragen zur Seite. Die bereits eingeleitete strafrechtliche Verfolgung werden wir unterstützen, mit Nachdruck und aller Entschlossenheit zur Aufklärung beitragen und entsprechende Konsequenzen realisieren.

Dass es zur Verletzung des Ordners und weiterer Personen gekommen ist, stimmt uns traurig und macht uns weiter fassungslos. Wir verurteilen in aller Schärfe die Gewaltausschreitungen und werden alle uns möglichen Wege ergreifen, solche in Zukunft zu verhindern. Alle Fußballfans rufen wir dazu auf, sich von Gewalttätern zu distanzieren, diese zu identifizieren, zu isolieren und so dazu beizutragen, dass es auch zukünftig friedliche und stimmungsvolle Fußballfeste geben kann.

hier gefunden - http://www.ultras.ws/rot-weiss-essen—wuppertaler-sv-170312-t11342-s56.html#578905

Mrz
19

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Polen Wochenrückblick # 123

Zaglebie Lubin – Widzew Lodz – ca. 800 am Freitagabend in Lubin

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http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3672&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3685&option=com_joomgallery&Itemid=154

Legia Warszawa – Polonia Warszawa – ca. 1500 Polonia Fans bei Derby von Warschau. Polonia Fans hat einen Marsch durch die Hauptstadt gemacht. Legia präsentierte eine geile Choreo und Polonia machte auch eine Choreo aus kleinen Zettel: “Scheiss Legia!”. Beim Spiel versuchten die Legia Fans die Fahnen von Polonia zu klauen, aber es wurde verhindert.

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Wisla Pulawy – Stal Rzeszow – 8 Stal Fans in Pulawy

Polonia Bytom – Sandecja Nowa Sycz – ca. 600 Gäste beim Spiel in Bytom, darunter ca. 100 GKS Tychy, 60 Cracovia Krakow, 15 Korona Kielce, 9 Czarni Jaslo und 4 Polonia Warszawa). Die Bullen wollten die Leute aus Tychy nicht in den Gästeblock einlassen, deshalb entschieden die Sandecja Fans, dass nun niemand im Gästeblock steht und alle Fans sind wieder nach Hause gefahren.

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Resovia Rzeszow – Pelikan Lowicz – 0 Gäste

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Chrobry Glogow – Zaglebie Sosnowiec – ca. 300 Gäste darunter auch BKS Bielsko Biala Fans. Bei dieser Gelegenheitfand es ein FWW-Treff beider Gruppen statt. Chrobry Glogow & Stilon Gorzow gegen Zaglebie Sosnowiec & BKS Bielsko, auf beiden Seiten waren 40 Leute. Nach 50 Sekunden gewannen die Hooligans aus Sosnowiec und Bielsko Biala:

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Pogon Szczecin – Piast Gliwice – ca. 160 Gäste, darunter Bate Borysow Fans (eine Freundschaft von Piast aus Weissrussland).

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Wisla Plock – Olimpia Elblag – ca. 250 Gäste, darunter starke Unterstützung aus Warschau (Legia). Ca. 15 Gäste wurden von Bullen festgenommen.

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ROW Rybnik – Baltyk Gdynia – 7 Gäste, obwohl der Gästeblock gesperrt war. Die Baltyk Fans sangen zusammen mit den ROW Fans.

GKS Belchatow – Wisla Krakow – ca. 400 Gäste

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Ruch Chorzow – Podbeskidzie Bielsko-Biala – ca. 100 Gäste

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Elana Torun – MKS Kluczbork – 14 Gäste

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Mrz
16

Die Ultras Frankfurt beziehen Stellung zu: „Wir wollen versuchen, unsere Fans mit in die Verantwortung zu nehmen. Daher planen wir, 50.000 Euro an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS zu stiften und von diesem Betrag bis zum Saisonende jedes vom DFB ausgesprochene Bußgeld abzuziehen“, sagte der für die Fan-Arbeit zuständige Vorstand Klaus Lötzbeier bei einem Pressetermin in Frankfurt. “

Spendenankündigung der Eintracht Frankfurt Fußball AG
Ein völlig abstruser Vorstoß im vielzitierten „Kampf gegen die Pyrotechnik“ kam gestern von der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
An sich lobenswert, dass man sich in der Vorstandsetage entschlossen hat, 50.000 EUR an die DKMS (www.dkms.de) zu spenden, auch wenn der Betrag im Vergleich zum Millionenetat nicht wirklich ins Gewicht fällt – immerhin. Der damit verbundene Appell, dass man sich der Wertigkeit solcher Geldbeträge besser bewusst werden sollte, klingt allerdings aus dem Munde von Vertretern eines millionenschweren Unternehmens aus einer solchen Branche, in der regelmäßig mit Unsummen hantiert wird, wie Hohn.

An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Frankfurter Fanszene in den letzten Jahren mit den 2 „Wir tragen den Adler im Herzen“ – Aktionen oder auch den 2 Benefizturnieren des EFC Bockenheim allein durch das Engagement und die Beteiligung von Fans Summen in ähnlicher Größenordnung erzielte und für sinnvolle Zwecke spendete – ohne, dass die Eintracht Frankfurt Fußball AG sich daran beteiligte. Im Gegenteil, im Falle von „Wir tragen den Adler im Herzen“ wurde sogar gezielt versucht, die Aktion zu torpedieren!

Komplett zynisch ist nun allerdings die Einschränkung, den Spendenbetrag von 50.000 EUR jeweils zu verringern, wenn die Eintracht vom DFB eine Strafe erhält – ob jetzt wegen Pyrotechnik oder anderen Verfehlungen, beispielsweise Becherwürfen oder sonstigen Dingen, die der DFB nun grade sanktionierenswert findet.
Um es klar zu sagen: Damit wird auf dem Rücken von Krebspatienten versucht, etwas zu regulieren, was einem nicht in den Kram passt, das Denunziantentum in der Kurve zu fördern und das ganze wird noch als gute Tat verkauft – schlichtweg widerlich und unfassbar überhaupt auf die Idee zu kommen, eine so ernste Sache wie die Bekämpfung von Leukämie für eigene Zwecke und die Interessen eines Fußballvereins instrumentalisieren zu wollen.

Die Aktion zeigt die Hilflosigkeit der Verantwortlichen und anstatt sich in der Vergangenheit ernsthaft mit den stattgefundenen, vielfältigen Bemühungen, diesen sinnlosen DFB-Sanktionierungsmechanismus auszuhebeln, zu befassen, kommt man nun auf die Idee, unterschwellig Leuten, die sich nicht „regelkonform“ verhalten, vorzuwerfen, sie würden schwer kranken Menschen Schaden zufügen.

Schäm dich in Grund und Boden, Eintracht Frankfurt Fußball AG!

mehr – http://www.ultras.ws/eintracht-frankfurt-t1141-s3072.html#576611

Mrz
12

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Polen Wochenrückblick # 122

LKS Lodz – Cracovia Krakow – 119 Craxa Fans, die von 6 Lech Poznan, 2 Arka Gdynia, 2 Polonia Warszawa und 1 Sandecja Nowyc Sacz Fans unterstützt wurden:

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Wisla Krakow – Lech Poznan – Hassspiel in Krakow auf Reymontastrasse! Beim Spiel 1262 Gäste, die von 300 Cracovia Krakow und 38 KSZO Ostrowiec Swietokrzyski Fans unterstützt wurden. Vor dem Spiel hatte Lechia kleine Randale gegen Security. Während des Spiel Wisla und Lech suchten nach Randale aber beim Stadion waren zu viele Ordnern und Bullen.

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Podbeskidzie Bielsko Biala – Legia Warszawa – 260 Gäste, darunter Zaglebie Sosnowiec und BKS Bielsko Biala Fans.

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Zaglebie Lubin – Ruch Chorzow – 1020 blaue Fans beim Spiel in Lubin. Die Gäste haben alle Karten nur in 3 Tage ganz verkauft!

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Slask Wroclaw – Korona Kielce – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Wroclaw. Slask mit super Choreo: “Fanatiker Public Enemy!”

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Widzew Lodz – GKS Belchatow – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Lodz. Vor dem Spiel Minute des Schweigens für einen berühmten Spielen von Widzew Lodz und polnische Mannschaft – Wlodzimierz Smolarek (Vater des Ebi Smolarek, der vor 2 Jahren in Borussia Dortmund gespielt hat)

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3658&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3657&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3653&option=com_joomgallery&Itemid=154

Lubin – Ruch: Zusatz:
- Heimfans mit ner Choreo “12. Mann”
- Stimmung recht lautstark, teilweise gute Gersangsduelle
- Ausgleich fuer Lubin ausgerechnet in der Minute, als Smolarek beklatscht wurde, passte also wunderbar

Polonia Warszawa – Jagiellonia Bialzstok:
- keine optischen Akzente
- Jaga mit vollem Auswaertsblock auf nen Montag
- Polonia unspektakulaer

Gryf Wejherowo – Legia Warszawa:
- Stadion vermutlich ausverkauft, offizielle Zahl stimmt nie und nimmer
- Legia nicht vor Ort (keine Ahnung, warum)
- auf Heimseite Orkan Rumia und Kaszubia Koscierzyna vor Ort
- Legia mit drei Toren in 5 Minuten kurz vor der Pause
- Ehrentreffer des Drittligisten kurz vor Ende zurecht wegen Abseits nicht anerkannt
- Choreo der Gryf-Ultras zu Beginn auf der Haupttribuene schwer zu erkennen, auf der Gegengeraden Luftballons und Schnipsel

Arka Gdynia – Slask Wroclaw
- Heimseite am Streiken (bojkot-arka.info), trotzdem Stimmung von der Gegengeraden und der Haupttribuene entsprechend dem Spiel
- Gaesteblock zu Beginn voll, nach der Halbzeit fehlte ein Drittel der Leute
- Stimmung bei Slask/Lechia angesichts der Masse eher durchwachsen
- Spiel ging verdient an Arka (gutes, kampfbetontes Match)

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Mrz
09

Die auf dem Rastplatz Siegburg vorgefallenen Situationen wurden weder von der Wilden Horde organisiert, noch mitgetragen. Die meisten Mitglieder unserer Gruppe befanden sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse bereits in Köln und wurden erst einen Tag später durch die Medien über die Vorfälle informiert. Dementsprechend distanzieren wir uns als Gruppe von den Geschehnissen, die nach dem Auswärtsspiel des 1. FC Köln in Sinsheim am Rastplatz Siegburg vorgefallen sind. Aufgrund der laufenden Verfahren sowie der Vielzahl an Behauptungen, dessen Wahrheitsgehalt wir gegenwärtig nicht einschätzen können, möchten wir uns zu dem Vorwurf, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe an diesen Vorfällen beteiligt sein könnten, nicht äußern. Alle Fans des 1. FC Köln möchten wir bitten, keine voreiligen Urteile aufgrund der medialen Berichterstattung zu fällen. Den Journalisten, die den Namen unserer Gruppe bzw. einzelner Mitglieder in ihre Berichte einbauen, sei mitgeteilt, dass der Grundsatz der Unschuldsvermutung auch für die Presse gilt. Mit den Entscheidungsträgern des 1. FC Köln möchten wir gerne einen persönlichen Dialog führen. Außerdem stehen wir allen FC-Fans für einen konstruktiven Dialog ebenfalls zur Verfügung.

Wilde Horde Köln 1996 im März 2012

http://www.wh96.de/index.php

Glauben mag es wohl keiner, deshalb hat der 1. FC Köln nun auch erste sanktionen gegen die Kölner Ultras eingeleitet.

Die Ultra-Fan-Gruppierung „Wilde Horde 1996“ muss demnach bei Heimspielen auf die Nutzung eines Arbeitsraumes und eines Verkaufsstandes künftig verzichten. Arbeitsausweise soll es für Mitglieder des Clubs auch nicht mehr geben. Zudem wird dem Fanclub für das Spiel am Samstag gegen Hertha BSC untersagt, das Club-Banner im Stadion aufzuhängen. Mitglieder der Gruppierung „Wilde Horde“ hatten am Sonntag einen Fan-Bus von Borussia Mönchengladbach attackiert.

Der Bundesligaclub betonte, dass er ein klares öffentliches Signal der Entschuldigung und Distanzierung von dieser Gewalttat verlangt habe. Außerdem sei die Erwartung formuliert worden, tatverdächtige Personen aus dem Fanclub zu werfen. Mit einer Stellungnahme des Fanclubs habe man sich nicht zufriedengegeben, hieß es in einer Erklärung des Vereins am Donnerstag.

„Die uns durch die Polizei bekanntgemachten verdächtigen Personen schließen wir aus dem Verein aus und haben langjährige Stadionverbote gegen sie verhängt. Einzelne „Wilde-Horde“-Mitglieder sind leider trotz zahlreicher Gespräche in der Vergangenheit immer wieder durch Gewalttaten auffällig geworden. Deswegen haben wir uns zum Entzug der Privilegien anlässlich des neuen Vorfalls gezwungen gesehen“, erklärte Claus Horstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung des 1. FC Köln.

mehr – http://www.ultras.ws/koelner-attackieren-gladbacher-040312-t11280-s96.html#573935

Mrz
07

Der 1. FC Köln informiert :

Nach den Fan-Krawallen am Sonntag, 4. März, nach dem FC-Auswärtsspiel in Hoffenheim haben die zuständigen Polizeibehörden dem 1. FC Köln inzwischen Namen tatverdächtiger Personen mitgeteilt.

Bei einem Abgleich dieser Daten stellte sich heraus, dass es sich bei den Tatverdächtigen unter anderem auch um Mitglieder des FanClubs „Wilde Horde“ handelt.

FC-Fanbeauftragter Rainer Mendel: „Wir erwarten vom FanClub ‚Wilde Horde’ eine öffentliche Distanzierung von den Tätern und eine Entschuldigung bei den Betroffenen der Attacke auf den Bus der Anhänger von Borussia Mönchengladbach. Darüber hinaus erwarten wir von der ‚Wilden Horde’, dass sie alle an der Attacke beteiligten Mitglieder des FanClubs, unabhängig von ihrer Position oder Funktion, ausschließt. Nach zahlreichen gemeinsamen Gesprächen zwischen dem FC und der ‚Wilden Horde’, auch in der jüngsten Vergangenheit, ist es jetzt an der Zeit, Worten auch sichtbare Taten folgen zu lassen.“

Dr. Werner Wolf, Verwaltungsratsvorsitzender des 1. FC Köln, bezog am Mittwoch ebenfalls klar Stellung zu den Geschehnissen. „Die gezielte Hetze Kölner Ultras auf einen Bus mit Fans aus Borussia Mönchengladbach, das Abdrängen von der Autobahn und die Attacke mit Pflastersteinen und Knüppeln ist eine Schande für eine lebendige Fan-Kultur. Neben den Sachschäden und der Verängstigung der betroffenen Fans beschädigt dieser Vorfall den Ruf des 1. FC Köln und seiner Fans in Deutschland. Keiner der Täter sollte in Kölner FanClubs weiter geduldet sein. Wir erwarten eine Entschuldigung und den Ausschluss beteiligter Personen aus den Fan-Gruppen. Bei den Verantwortlichen und betroffenen Fans von Borussia Mönchengladbach möchte ich mich im Namen des 1. FC Köln ausdrücklich für diesen Vorfall entschuldigen.“

Am Dienstag, 6. März, wurden gegen insgesamt zehn an der Attacke beteiligten Personen Verfahren zur Verhängung mehrjähriger bundesweiter Stadionverbote angestoßen. Unter den Tatverdächtigen befinden sich nach momentanem Kenntnisstand auch eingetragene Vereinsmitglieder des 1. FC Köln. Gegen diese Personen hat der 1. FC Köln jeweils ein Vereinsausschlussverfahren eingeleitet.

siehe auch – http://www.ultras.ws/1-fc-koeln-t2804-s4040.html

Mrz
05

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Polen Wochenrückblick # 121

Legia Warszawa – LKS Lodz – 1200 LKS Lodz beim Spiel in der Hauptstadt, sehr guter Auftritt von LKS!

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Cracovia Krakow – Zaglebie Lubin – 350 Gäste in Krakow

GKS Belchatow – Polonia Warszawa – 212 Polonia Fans in Belchatow mit 4 Fahnen.

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Korona Kielce – Podbeskidzie Bielsko Biala – 172 Gäste in Kielce. Sie unterstützen die Korona Fans, die momentan einen Protest haben. Podbeskidzie Fans machten keinen Support zwischen der 10. bis 30.  Minute des Spiel.

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Jagiellonia Bialystok – Ruch Chorzow – ca. 300 Blaue Fans in Bialystok, darunter 10 Elana Torun, 1 Widzew Lodz Fans und 1 Slovan Bratislava Fanatic.

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Widzew Lodz – Slask Wroclaw – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock

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Lechia Gdansk – Wisla Krakow – Freundschaftspiel in Gdansk, Leider ist es schwer zu schätzen wie viele Gäste beim Spiel waren. Vor und nach dem Spiel gab es aber eine große Party in Gdansk

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Mrz
05

Babelsberg – Chemnitz

Ekelhafte Provokation von linkspolitisch-motivierten Fans aus Babelsberg auf Kosten tausender deutscher Tote im Zweiten Weltkrieg!

 

Unter seiner Führung wurden neben Chemnitz zahlreiche deutsche Städte schwer zerstört, so bei der Operation Gomorrha gegen Hamburg im Juli/August 1943, Kassel (22. Oktober 1943), Braunschweig (15. Oktober 1944), Magdeburg (16. Januar 1945), Dresden am 13./14. Februar 1945, sowie Pforzheim (23. Februar 1945), Mainz (27. Februar 1945), Würzburg (16. März 1945) und Hildesheim (22. März 1945).

Aus dem Ultras.ws Forum: (Chemnitzer Sicht)

- Szene reist nicht geschlossen an
- 50 Jugendliche kommen ohne Polizei und völlig überraschend am S-Bahnhof Babelsberg an und nutzen die ihnen vergönnte Minute; Alle Babelsberger an der Haltestelle und auf der Straße musstenn rennen, ein Paar wurden aber doch geschnappt. Resultat: Zwei Filmstadt Inferno/Ultras Babelsberg-Schals, keine Festnahmen aber sieben Stadtverbote
- Kurz danach haben sich ca 15 Babelsberger in der Nähe des S-Bahnhofes durch gestikulieren angeboten, musste aber von den sechs Chemnitzern abgelehnt werden
- Babelsberg im Stadion fast nur mit Antifa-Gepose. Mal kreativ bzw. lustig provozierend, und mal unter aller Sau! Chemnitz selber ohne Choreo, dafür in der 80. Minute oder so mit am Boden abgebrannten Bengalos und Breslauern
- Währenddessen konnten die ca 10 SV’ler nach einigen Ausflügen in die wirklich schöne Umgebung einen Platz am Zufahrtstor am Heimblock ergattern; Dort gab es dann den einzig ernsthaften Versuch eines älteren Babelsberger Hool was auszumachen.
- Zum Abpfiff beide Seiten im Stadion vereinzelt über den Zaun in die Pufferblöcke
- Am Zufahrtstor machten derweil ein paar Antifa-Kids die Bemühungen durch ihr wildes am Zaun gerüttel zunichte; Innerhalb von 30s wurden beide Gruppen durch aufmerksam gewordene Bullen vom Zaun weg geprügelt.
- Durch einen der Hinterhöfe gelang es einem Dutzend himmelblauer Jugendlicher zur Abfahrtsstraße – oder besser in Richtung – der Heimfans zu gelangen. Einerseits sind die vielen kleinen Gassen und eben Hinterhöfe ein Vorteil für solche Spielereien, andererseits auch nicht: Wer sich nicht auskennt, verläuft sich dort schnell und so kam es dort zu keinem Kontakt.
- Am S-Bahnhof Babelsberg dann für beide Seiten keine Möglichkeit mehr, da alles durch BFE und deren Autos zugestellt war. Abreise verlief anschließend ohne Probleme.
- Danke an 5x Cottbus, 5x Frankfurt/O und 3x Zürich

mehr – http://www.ultras.ws/chemnitzer-fc-t251-s1104.html

Mrz
01

Ein Auszug aus den Schilderungen im Forum von ultras.ws

Weitere FCA Fans wurden gestoßen oder geschlagen.
Zumindest nach unserem Kenntnisstand ist es in der BRD lediglich der Polizei und dem Bundesgrenzschutz gestattet, Personalausweiskontrollen durchzuführen. Dies scheint in Leverkusen anscheinend anders zu sein. Ein weiterer Fan wurde ohne ersichtlichen Grund, er befand sich in einigen Metern Abstand zum Ort des Geschehens, von mehrereren Ordnern zu Boden gerissen. Im Anschluss bestanden eben jene Ordner sogar noch darauf, den Personalausweis des Fan sehen zu wollen. Als diesem Wunsch, auch mit dem Verweis, dass besagte Ordner dazu gar nicht ermächtigt wären, nicht nachgekommen wurde, wurde dieser Fan aus dem Stadion geworfen.
Ein Fan, der schlichtend eingreifen wollte, wurde von mehreren Ordnern zu Boden gerissen und verweilte mehrere Minuten mit dem Gesicht auf dem nassen und steinigen Boden liegend, dem Knie eines Polizisten auf der Schläfe und mehreren Ordnern auf sich drauf. Hier muss die Frage gestellt werden, ob es rechtlich zulässig ist, dass Ordner durch Kabelbinder eine Verhaftung durchführen und warum es trotz Anwesenheit eines Polizeibeamten zu mehreren Schlägen und Tritten durch den Ordnungsdienst auf eine, am Boden liegende und nicht in der Lage, sich zu schützende Person, von der keinerlei Gefahr und Gewalt ausgehen kann, kommen kann. Der Vorschlag eines Ordners, „er könne ja seine Weste ausziehen und man könne um die Ecke gehen“ und die bisher geschilderten Vorfälle dürften die Intention des Ordnungsdienstes klarstellen.

Nun hatten auch die bis dato zurückhaltenden Polizeibeamten das Gefühl, sich einmischen zu müssen. Anstatt ihren Job zu machen und gegen das unnötige und brutale Vorgehen der Ordnungsdienstmitarbeiter etwas zu unternehmen, wurde Pfefferspray gegen die Augsburger Fans eingesetzt. Äußerst fraglich bleibt der Grund nach dem Einsatz dieser eigentlich als Distanzmittel vorgesehenen Waffe. Zur Verdeutlichung: wie der Name „Distanzmittel“ schon sagt, ist Pfefferspray dazu gedacht, Personen auf Distanz zu halten und nicht um den passiven/friedfertigen Part körperlichen Schaden zuzufügen. Auch hier stellt sich die Frage, warum die Polizei einen Einsatz gegen die Augsburger Fans für angebracht hielt, ging die Gefahr doch AUSSCHLIEßLICH vom Ordnungsdienst aus. Auch ist es hinlänglich bekannt, dass der Einsatz von Pfefferspray, gerade wenn dieses in eine Menge gesprayt wird, viele Unschuldige (wobei dies in diesem Fall auf jeden Augsburger zutraf) trifft. Besonders bei Kontaktlinsen-/Brillenträger und Asthmatiker ruft dieses Mittel unschöne Konsequenzen nach sich. Ein in unserer Gruppe befindlicher Kontaktlinsenträger hatte noch nach der Ankunft in Augsburg, also über neun Stunden nach dem Einsatz von Pfefferspray, erhebliche Sehstörungen.

Trotz mehrerer Rechtsbrüche und Straftaten durch den Ordnungsdienst und einer dies akzeptierenden und erschreckend verwirrt agierenden Polizei blieb der Großteil der anwesenden Fans ruhig und handelte besonnen. Wurde uns doch im Laufe der letzten Minuten mehr als deutlich gezeigt, dass unsere Rechte im Leverkusener Gästeblock scheinbar nicht existent sind. Nach und nach begaben sich die Fans aus dem Gästeblock bzw. dem Eingangsbereich, da die Lust auf das bevorstehende Spiel nach diesen Vorfällen – gelinde gesagt – äußerst gering war. Als zusätzlichen Höhepunkt wurden vor Ort, in der Gefangenensammelstelle des Stadions, drei Augsburger Fans bundesweite Stadionverbote für die nächsten 2,5 Jahre ausgesprochen.

alles lesen – http://www.ultras.ws/leverkusen—fc-augsburg-1907-t11259.html