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Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Jan
12

Zu diesem Urteil kommt man schnell, wenn man sich die Fragestellung sowie die befragten Menschen einer DFB-Umfrage zum Thema “Pyrotechnik bleibt verboten” anschaut. Getreu dem Motto, traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast…

Repräsentative Umfrage: 84 Prozent der Fans gegen Pyro-Technik – 80 Prozent fordern harte Bestrafung. Zahlen sind toll. Journalisten lieben Zahlen.

84 Prozent. In Worten: vierundachtzig. Bei soviel Zustimmung wird sogar der Genosse Putin in Moskau ganz grün vor Neid. Ich auch. Ein Anruf beim DFB schickt mich durch Warteschleifen und endet beim typischen schnellen Recherchehemmer: “Schicken Sie uns doch mal eine E-Mail!” Bei der DFL geht es fixer. Mir wird erklärt, was sich hinter der repräsentativen Umfrage von tns-infratest verbirgt.

Angerufen wurden 2000 Bundesbürger. Davon entpuppten sich nur 960 als fußballinteressiert. Und nur die 960 wurden tatsächlich zum Thema Pyro befragt. Wir wissen also nicht, wie fußballinterressiert die Befragten sind: Schauen sie nur Nationalmannschaft bei EM oder WM? Verfolgen sie die Bundesliga? Gehen sie vielleicht auch mal ins Stadion? Gar regelmäßig? Das wissen wir alles nicht.

Zu den Ergebnissen. 84,4 Prozent der Fußballinteressierten sind gegen Pyrotechnik. Wie bei jeder Umfrage bestimmt auch hier die Frage das Ergebnis. Gefragt wurde zuerst: “Das Abbrennen von Pyrotechnik im Stadion ist verboten. Soll dieses Verbot bestehen bleiben?”* Antwortoptionen: ja/nein

Zweite Frage: 79,5 Prozent sind für eine harte Bestrafung, wenn das Pyrotechnikverbot missachtet wird. Die Frage lautete: “Pyrotechnik ist gefährlich. Sie ist schädlich für den Fußball und soll deshalb hart bestraft werden. Stimmen Sie dem zu?”* Antwortoptionen: ja/nein [textilvergehen.de]

Ein User im Forum stellt fest – mal sehen was für ein Ergebnis man erzielt wenn man die Fragestellung umändert: “Was halten sie davon das Pyrotechnik in bestimmten Zonen von den Behörden abgesegnet und unter Sicherheitsauflagen abgebrannt wird und somit die Sicherheit gewährleistet ist und man den schönen Effekt solcher Pyrotechnik geniesen kann.” Antwortmöglichkeit: Gut/schlecht

mehrhttp://www.ultras.ws/pyrotechnik-in-deutschland-t7506-s208.html#559531

Dez
14

Hopp ist unschuldig – Störanlage nur eine “Lautsprecheranlage”

Von versuchter Körperverletzung wird nicht mehr gesprochen…

Das Ermittlungsverfahren in Zusammenhang mit der Beschallung von Zuschauern am 13. August in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena beim Bundesligaspiel von 1899 Hoffenheim gegen Borussia Dortmund ist wegen “erwiesener Unschuld” eingestellt worden. Das teilte die Heidelberger Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Ein Sachverständigengutachten hatte demnach ergeben, dass die von verschiedenen Zuschauern berichteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht auf dem Einsatz der Lautsprecheranlage beruhen können.

“Ein Sachverständigengutachten hatte demnach ergeben, dass die von verschiedenen Zuschauern berichteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht auf dem Einsatz der Lautsprecheranlage beruhen können.”

Schützt der DFB die TSG Hoffenheim im Fall der Körperverletzung?

Fakt ist – bei meheren Heimspielen, so unter anderem gegen den FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt und den 1. FC Köln, hatten der emsige Hausmeister und sein Helfer die gegnerischen Anhänger mit Hochfrequenztönen aus einer selbstgebauten Schallkanone bombardiert. Die Dortmunder Fans erstellten schließlich Anzeige, nachdem mindestens ein Zuschauer einen Hörsturz durch diese Anlage erlitt. Der Mäzen Dietmar Hopp will natürlich davon nichts gewusst haben. Wer’s glaubt, wird seelig, denn bei einer Größe des Gerätes – 1.30 Meter auf einem rollbaren Untersatz geschraubt und mit 60 Kabeln an das Stromnetz des Stadions angeschlossen – sind solche Aussagen kaum vorstellbar!

http://www.ultrafans.de/index.php/schutzt-der-dfb-die-tsg-hoffenheim-im-fall-der-korperverletzung/

Nov
30

Schützt der DFB die TSG Hoffenheim im Fall der Körperverletzung?
Man könnte es fast vermuten, denn seit Monaten ist es ruhig im Fall um die böswillige Störattacke bei der TSG Hoffenheim geworden. Und während man sonst mit der Bestrafung recht schnell beim Deutschen Fußball-Bund zur Sache kommt, ziehen sich die Ermittlungen beim “Gutmenschen-Verein” des Milliardärs Dietmar Hopp plötzlich so lang wie ein Kaugummi. Da kommt schnell bei vielen fußballbegeisterten Menschen dieses Landes der Verdacht auf: “Schützt der DFB die TSG Hoffenheim im Fall der Körperverletzung?”

Bei meheren Heimspielen, so unter anderem gegen den FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt und den 1. FC Köln, hatten der emsige Hausmeister und sein Helfer die gegnerischen Anhänger mit Hochfrequenztönen aus einer selbstgebauten Schallkanone bombardiert. Die Dortmunder Fans erstellten schließlich Anzeige, nachdem mindestens ein Zuschauer einen Hörsturz durch diese Anlage erlitt. Der Mäzen Dietmar Hopp will natürlich davon nichts gewusst haben. Wer’s glaubt, wird seelig, denn bei einer Größe des Gerätes – 1.30 Meter auf einem rollbaren Untersatz geschraubt und mit 60 Kabeln an das Stromnetz des Stadions angeschlossen – sind solche Aussagen kaum vorstellbar!

Doch wann kommt der DFB endlich zu einer angemessenen Strafe wegen Körperverletzung gegen die Verantwortlichen der TSG Hoffenheim? Zuletzt wurde die SG Dynamo Dresden wegen Abbrennen von Pyroartikel in Dortmund zum Ausschluss aus dem DFB-Pokal verdonnert, St. Pauli wegen einem Becherwurf aus Plaste recht schnell mit Platzsperre belegt. Angemessen wäre im Vergleich zu den beiden anderen genannten Bestrafungen gegen Dresden und Hamburg, mit durchaus geringeren Auswirkungen für Leib und Seele, ein Zwangsabstieg aus der Bundesliga – oder sehen wir das etwa falsch? Lieber DFB, handeln Sie endlich und lassen Sie die Täter nicht ungeschoren davon kommen.

Okt
25

Und wieder mal Razzia beim DFB…

Bald auch als Videospiel in den Läden zu finden!

Die Schlammschlacht zwischen Kempter und Manfred Amerell geht in die nächste Runde!

Fünf Steuerfahnder haben am Montag die DFB-Zentrale in Frankfurt/Main durchsucht und Unterlagen aus dem Schiedsrichterbereich gesichtet. Zudem wurden vor allem in Süddeutschland mehrere Wohnungen prominenter Bundesliga-Referees durchsucht.

Schon 2009 wurde der frühere Fifa-Referee Michael Kempter (Sauldorf) wegen Steuerhinterziehung in mehreren Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 23.750 Euro verurteilt. „Michael Kempter hat das längst transparent dargelegt und den Behörden gegenüber immer mit offenen Karten gespielt. Dem DFB ist dieser Vorgang bekannt“, sagte Kempter-Anwalt Christoph Schickhardt.

Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” ermitteln die Behörden gegen knapp zwei Dutzend Personen. Außerdem soll der DFB bereits seit dem Frühjahr von möglichen Unregelmäßigkeiten gewusst haben. Gegen den DFB wird allerdings nicht ermittelt.

http://www.ultras.ws/dfb-droht-nach-razzien-neuer-schiedsrichter-skandal-t10613.html#527070

Sep
22

Teure Pyroshow – Hansa bekommt satte Strafe

So gab der Verein gestern auf seiner Homepage bekannt:

Am heutigen Mittwoch (21. September 2011) hat der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes den F.C. Hansa Rostock wegen der Vorfälle beim Auswärtsspiel in Frankfurt am 16. September mit einem Ausschluss seiner Anhänger für die nächsten beiden Auswärtsspiele in der 2. Bundesliga belegt. Der Ausschluss der Anhänger betrifft die Partien beim FC Erzgebirge Aue  am 30. September 2011 und bei Fortuna Düsseldorf am 21. Oktober. Darüber hinaus muss der F.C. Hansa beiden Vereinen einen pauschalierten Schadensersatz in Höhe von je 25.000,- Euro zahlen. Die Gästefanblöcke müssen bei diesen Spielen frei bleiben.

„Diese Strafzahlungen sind für einen Verein wie den F.C. Hansa Rostock, der den Großteil seiner Finanzen in den eigenen Nachwuchs investiert,  natürlich eine Katastrophe.
Wir werden weiterhin alles in unserer Macht stehende tun und diesem Problem offensiv mit Kommunikation aber auch Repression der Täter begegnen. Das DFB-Sportgericht hat unsere Bemühungen dahingehend auch erneut strafmildernd berücksichtigt.
Wir appellieren an unsere Fans, an die Politik und die Rechtsprechung sich bei dieser Mission zu beteiligen, um die gesehenen Szenen aus unseren Stadien zu vertreiben“, erklärte Bernd Hofmann, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock.

Weiterhin sieht das Strafmaß vor, dass der F.C. Hansa die beiden Heimvereine am Spieltag durch Fanbetreuer und eine ausreichende Anzahl eigener Ordnungskräfte vor Ort unterstützen muss. Der F.C. Hansa Rostock hat dem Urteil zugestimmt.

 

 

 

http://www.ultras.ws/fc-hansa-rostock-t54-s2720.html

Auslöser für diese Strafe war das “Feuerwerk” der Hansafans beim Spiel in Frankfurt.

Auch nach Ende des Spiels kam es zu Krawallen. So hätten rund 100 Eintracht-Fans versucht, die Rostocker in der Nähe der S-Bahnstation Stadion zu attackieren. Der Polizei habe beide Fanlager trennen können, so Sturmeit. Dabei seien auch Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt worden. Einige Fans seien auf das Gleisfeld gelangt, hätten Polizisten mit Steinen beworfen. 24 Fans wurden zur Feststellung der Personalien in Gewahrsam genommen. Mindestens ein Fan wurde bei den Auseinandersetzungen verletzt.

Aug
31

Leverkusen – Dortmund

Presse:

Kurz vor 21 Uhr am Samstag kam es nach dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund zu Fan-Krawallen (wir berichteten). Wie heftig die Krawalle waren, das stellte sich am Montag heraus: Ein Polizist (33), der bei der Schlägerei verfeindeter “Fußball-Fans” im Einsatz war, liegt mit einem Schädelbruch in einer Spezialklinik. Als 25 Leverkusen-Anhänger zu den Dortmundern herübergingen und die Gruppe anfing, sich zu prügeln, seien die sechs Polizisten dazugestoßen. “Plötzlich rotteten sich die 30 Mann zusammen und gingen gemeinsam auf die Einsatzkräfte los”, berichtet Faßbender. Den Beamten sei nichts anderes übriggeblieben, als sich mit Pfefferspray zu wehren und Verstärkung zu rufen.

Kommentar aus dem Forum:

Nach dem Spiel verließ die Leverkusener Szene das Stadion um zurück zum Stadioneck zu gehen. Dabei wurde man von mehreren Polizisten begleitet die nach ca. der Hälfte des Weges anfingen wie vom Blitz getroffen Richtung Leverkusener Kneipe zu sprinten. Levs direkt hinter her weil keiner wusste was genau los war. 200m hinter dem Stadioneck haben die Polizisten aprupt abgestoppt, sich rumgedreht und standen vor ca 100 Levs. Ohne vorwarnung wurde direkt Pfeffer in unfassbaren Mengen eingesetzt welchem sowohl Frauen als auch Kinder, welche sich ebenfalls vom Stadion auf dem Heimweg befanden, zum opfer fielen. Danach wurden Knüppel geschwungen. Die Szenekundigen Beamten sind sofort zum Einsatzleiter um diesen auf die übertriebene härte Aufmerksam zu machen welcher den Szenekundigen Beamten sehr unfreundlich deutlich machte dass sie verschwinden und sich raushalten sollen.
Lev hat sich das nicht gefallen lassen und die Reizgasattacke mit Steinen, Flaschen und Mülltonnen würfen beantwortet. Kurzzeitig ging es richtig kräftig rund und die Lage konnte von den Cops erst unter Kontrolle gebracht werden als ca. 5 min später Verstärkung eintraf. Während die Polizei nun versuchte den Leverkusener Mob am Stadioneck in den Kessel zu nehmen machten sich einige an dem dort abgestellten Einsatzfahrzeug zu schaffen. Ventile wurden gelöst, Reifen aufgestochen und Nummernschilder abgerissen. Beim versuch die Meute einzukesseln haben die Cops auch ganz ungeniert eine ordentliche Ladung Pfeffer in die mit Unbeteiligten vollbesetzte Leverkusener Kneipe gesprüht woraufhin die Stimmung nochmals kurzzeitiger aggressiver wurde da wieder Frauen und Kinder leittragende waren. Lev also wieder mit Schildern und Mülleimern drauf. Danach brachten die Cops die lage unter Kontrolle und schwirrten nach ca 1 stündigem Kessel und ein paar wenigen Festnahmen ab.

mehr: http://www.ultras.ws/leverkusen—dortmund-270811-t10309-s8.html

 

Aug
19

Pyro: Ja, Nein, Ja, Nein

DFB möchte heute die Beibehaltung des Pyrotechnikverbots heimlich beschließen

So berichtet zumindest Spiegel Online: (…) Das Versprechen war eindeutig: Verzichten Fans und Ultras an den ersten drei Spieltagen der aktuellen Bundesliga-Spielzeit auf Pyrotechnik im Stadion, werde man Schritte zur Legalisierung von bengalischen Feuern einleiten. Abgegeben wurde das Versprechen im Frühjahr von Vertretern der Deutschen Fußball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball Bundes (DFB) gegenüber einer Initiative von rund 150 Ultra-Gruppen. (…)

Explizit darüber wollen sich nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen am heutigen Freitag hochrangige Vertreter von DFL und DFB während einer DFB-Versammlung in Frankfurt am Main unterhalten. Dort soll auf der Agenda stehen, wie man die Beibehaltung des Pyrotechnikverbots kommunizieren kann, ohne die Ultra-Gruppen vollauf gegen sich aufzubringen. Zu dieser geheimen Veranstaltung wurden deshalb auch keine Ultras oder deren Vertreter eingeladen.

“Wir werden weiterhin dazu aufrufen, keine Böller oder Leuchtspuren im Stadion abzubrennen. Aber die Bengalos gehören dazu. Sie erzeugen Stimmung und Atmosphäre. Ich gehe davon aus, dass sie nach Ablauf unseres Versprechens auch wieder eingesetzt werden”, so Busse von der “Aktion Pyrotechnik legalisieren”

Und so könnte es bereits heute Abend in den deutschen Stadien eventuell wieder heißen – Feuer frei!

mehr: http://www.ultras.ws/pyrotechnik-legalisieren—emotionen-respektieren-t8650-s352.html#500584

Aug
15

Dass künstliche Vereine wie die TSG Hoffenheim nicht sonderlich beliebt sind, sollte allgemein bekannt sein. Doch jetzt schiesst man den Vogel beim “Hopp-Verein” endgültig ab. Denn kommt nun Kritik aus dem Gästeblock, wird mit einem Störsignal gekontert. So berichtet die BVB-Fanabteilung folgendes:

(…) Kopfzerbrechen bereitet uns jedoch, dass gegen Gesänge des Gästeblocks ein „Störsignal“ über die Lautsprecher eingesetzt wurde. Dieses Störsignal wurde immer dann eingesetzt, wenn aus dem Block heraus kritische Fangesänge gegen das Modell Hoffenheim und den Mäzen Dietmar Hopp angestimmt wurden.

Bei Gesängen gegen die TSG Hoffenheim und gegen Dietmar Hopp wurde der Gästeblock über die Stadionlautsprecher mit einem lauten Piepton beschallt. Dies ist Spielordnung der DFL untersagt, in der Folgendes zu lesen ist: „Die Stadionbeschallung darf vor und nach dem Spiel sowie in der Halbzeitpause uneingeschränkt zum Einsatz gebracht werden. Während des laufenden Spiels darf sie ausschließlich zum Zwecke der Bekanntgabe wesentlicher spielbezogener Informationen für die Stadionbesucher, z.B. Ein- und Auswechslungen, genutzt werden.“ Darüber hinaus entspricht es auch nicht unserer Vorstellung, dass ein Heimverein seine Gästefans bei unbequemen Gesängen „mundtot“ machen kann.

Nachdem am heutigen Tag bereits eine Pressemitteilung der TSG Hoffenheim erschienen ist, in der das Einspielen der Störfrequenzen bestritten wurde, sind wir gespannt auf weitere Reaktionen. (…)

Stellungnahme durch die TSG Hoffenheim

(…) Die TSG 1899 Hoffenheim hat zu keinem Zeitpunkt weder Hochfrequenztöne noch sonstige Beschallungen einzelner Tribünenbereiche im Rahmen des Bundesligaheimspieles gegen Borussia Dortmund über die Beschallungsanlage der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena vorgenommen und wird dies im Übrigen auch unter Verweis auf die DFL Spielordnung und die Grundsätze des Fairplays auch zukünftig nicht tun. (…)

Alles Lüge? Piepton – zu hören ab 4.03 Minute

mehr Infos: http://www.ultras.ws/tsg-1899-hoffenheim-t2605-s2808.html

Aug
08

Köln – Wolfsburg
Ultras und SV’ler trafen sich nach dem Spiel wie üblich hinter der Südkurve. Währenddessen kam es in unmittelbarer Nähe zu einer Boxerei zwischen Kölner und Wolfsburger “Normalos” in der Größenordnung 10 vs 10. Die Kölner Ultras hielten sich komplett aus der Aktion raus, da es auch nicht nötig war sich einzumischen.
http://www.ultras.ws/1-fc-koeln—vfl-wolfsburg-060811-t10191.html

Hertha – FCN
Nach dem Abpfiff des ersten Fußball-Bundesligaspiels der Saison 2011/ 2012 von Hertha BSC im Olympiastadion kam es gegen 21 Uhr im Bereich der Stadionterrassen zu Provokationen der Berliner Fußballfans durch Anhänger der Gästemannschaft Nürnberg. Um eine Auseinandersetzung zwischen den Kontrahenten zu vermeiden, gingen Polizeibeamte dazwischen und beschlagnahmten eine Fahne der Nürnberger. Dabei kam es zu Flaschenwürfen auf Polizisten durch Hertha-Anhänger. Daraufhin setzten die Polizeibeamten auch Pfefferspray ein. Kurz darauf konnten beide Lager getrennt werden. Nachdem die Beamten die Nürnberger Fans zu ihren Bussen an der Heerstraße begleitet hatten, kam es auch aus den Reihen der Gästefans zu Glasflaschenwürfen auf die Polizisten.
http://www.ultras.ws/hertha-bsc—1-fc-nuernberg-060811-t10193.html

Jul
12

Die Rede ist von der 2. Bundesliga, welche bereits an diesem Freitag in die neue Spielzeit startet. Mit von der Partie sind Vereine deren Fans zuletzt immer wieder für Schlagzeilen in den Medien sorgten. (Eintracht Frankfurt, FC Hansa Rostock,SG Dynamo  Dresden, FC Energie Cottbus, Fortuna Düsseldorf, FC St. Pauli, 1. FC Union Berlin, TSV 1860 München)

Die Polizei rechnet in dieser Saison mit den schlimmsten Ausschreitungen und Krawallen bei Spielen in Deutschland seit vielen Jahren:

“Die letzte Fußballsaison war für die Polizei bereits von hohen Belastungen geprägt. Das Gewaltpotenzial hat ein noch nicht gekanntes Ausmaß erreicht”, heißt es. Bei den Einsätzen rund um die Fußballspiele der vergangenen Saison wurden rund 70 Polizisten verletzt. Es gab über 300 Fest- oder Ingewahrsamnahmen. Mehr als 250 Strafanzeigen fertigten Polizisten im Zusammenhang mit Fußballgewalt.

“Dieses Jahr werden vermutlich wegen der Vielzahl der Einsätze diese Zahlen weit überstiegen werden”, heißt es in der Lageeinschätzung. Die Polizei rechnet bei den Risiko- und Sicherheitsspielen mit einem Kräfteansatz von 500 bis 1600 Beamten. In vielen Fällen werden Hundertschaften der Bereitschaftspolizei aus anderen Bundesländern angefordert werden müssen.

“Die Zahl der Sicherheitsspiele wird sich mehr als verdoppeln. Vergangenes Jahr hatten wir lediglich elf solcher Spiele. Das Personal, das wir diese Saison einsetzen müssen, wird woanders fehlen.”, sagt der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lenders.

Die Frage nach dem deutschen Randalemeister geht also in eine neue Runde: http://www.ultras.ws/deutscher-randale-meister-2011-the-name-is–t9777.html