Leverkusen – Dortmund
Leverkusen – Dortmund
Presse:
Kurz vor 21 Uhr am Samstag kam es nach dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund zu Fan-Krawallen (wir berichteten). Wie heftig die Krawalle waren, das stellte sich am Montag heraus: Ein Polizist (33), der bei der Schlägerei verfeindeter “Fußball-Fans” im Einsatz war, liegt mit einem Schädelbruch in einer Spezialklinik. Als 25 Leverkusen-Anhänger zu den Dortmundern herübergingen und die Gruppe anfing, sich zu prügeln, seien die sechs Polizisten dazugestoßen. “Plötzlich rotteten sich die 30 Mann zusammen und gingen gemeinsam auf die Einsatzkräfte los”, berichtet Faßbender. Den Beamten sei nichts anderes übriggeblieben, als sich mit Pfefferspray zu wehren und Verstärkung zu rufen.
Kommentar aus dem Forum:
Nach dem Spiel verließ die Leverkusener Szene das Stadion um zurück zum Stadioneck zu gehen. Dabei wurde man von mehreren Polizisten begleitet die nach ca. der Hälfte des Weges anfingen wie vom Blitz getroffen Richtung Leverkusener Kneipe zu sprinten. Levs direkt hinter her weil keiner wusste was genau los war. 200m hinter dem Stadioneck haben die Polizisten aprupt abgestoppt, sich rumgedreht und standen vor ca 100 Levs. Ohne vorwarnung wurde direkt Pfeffer in unfassbaren Mengen eingesetzt welchem sowohl Frauen als auch Kinder, welche sich ebenfalls vom Stadion auf dem Heimweg befanden, zum opfer fielen. Danach wurden Knüppel geschwungen. Die Szenekundigen Beamten sind sofort zum Einsatzleiter um diesen auf die übertriebene härte Aufmerksam zu machen welcher den Szenekundigen Beamten sehr unfreundlich deutlich machte dass sie verschwinden und sich raushalten sollen.
Lev hat sich das nicht gefallen lassen und die Reizgasattacke mit Steinen, Flaschen und Mülltonnen würfen beantwortet. Kurzzeitig ging es richtig kräftig rund und die Lage konnte von den Cops erst unter Kontrolle gebracht werden als ca. 5 min später Verstärkung eintraf. Während die Polizei nun versuchte den Leverkusener Mob am Stadioneck in den Kessel zu nehmen machten sich einige an dem dort abgestellten Einsatzfahrzeug zu schaffen. Ventile wurden gelöst, Reifen aufgestochen und Nummernschilder abgerissen. Beim versuch die Meute einzukesseln haben die Cops auch ganz ungeniert eine ordentliche Ladung Pfeffer in die mit Unbeteiligten vollbesetzte Leverkusener Kneipe gesprüht woraufhin die Stimmung nochmals kurzzeitiger aggressiver wurde da wieder Frauen und Kinder leittragende waren. Lev also wieder mit Schildern und Mülleimern drauf. Danach brachten die Cops die lage unter Kontrolle und schwirrten nach ca 1 stündigem Kessel und ein paar wenigen Festnahmen ab.
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