Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Mai
03

EU-Parlement für mehr Faneinfluss in den Vereinen

Das Europäische Parlament hat sich am 2. Februar 2012 dafür ausgesprochen, den Faneinfluss in den europäischen Vereinen zu stärken. Das Parlament folgt damit den Richtlinien des sogenannten Fisas Reports (benannt nach dem EU-Abgeordneten Santiago Fisas), welcher die besondere Bedeutung des Sports in Europa hervorhebt. Der Report fordert sowohl die EU-Mitgliedstaaten als auch die nationalen Verbände dazu auf, Maßnahmen einzuleiten, die einen stärkeren Faneinfluss in den Vereinen bewirken.

In diesem Zusammenhang unterstützt die EU sowohl inhaltlich als auch finanziell ein Projekt von neun europäischen Fanorganisationen, das die offizielle Bezeichnung “Improving Football Governance through Supporter Involvement and Community Ownership” trägt.

Am Freitag, dem 20.04.2012 kam es zum ersten Treffen von Vertretern der teilnehmenden Fanorganisationen in den Räumlichkeiten der britischen Fanorganisation Supporters Direct (SD) in London. SD verfügt in Europa über die besten Kontakte aller Fanorganisationen zu politischen Institutionen und Verbänden und hat dieses Projekt federführend initiiert.
http://www.unserekurve.de/cms/pages/posts/unsere-kurve-nimmt-an-eu-fF6rderprojekt-fFCr-mehr-faneinfluss-teil112.php

Apr
26

Aus Protest gegen erhöhte Hotelpreise während der Fußball-Europameisterschaft im Juni in ihrem Land wollen ukrainische Fans ausländischen Besuchern Gratisübernachtungen anbieten.

Das teilte eine Aktionsgruppe in der Stadt Charkow mit, in der die deutsche Elf am 13. Juni auf die Niederlande trifft. «Wir sind eine gastfreundliche Nation und möchten nicht, dass bei den Besuchern der EURO ein falscher Eindruck entsteht», sagte der Sprecher des Bündnisses, Iwan Wartschenko, laut lokalen Medien.

Unter dem Motto «Welcome to Ukraine!» seien Gratisunterkünfte auch in den ukrainischen Austragungsorten Kiew, Donezk und Lwiw (Lemberg) geplant, sagte Wartschenko. Die EM-Touristen sollen im Gästezimmer oder auf dem Sofa in den Wohnungen ukrainischer Fans untergebracht werden. 100 Tage vor EM-Beginn hatten örtliche Medien über explodierende Preise während des Turniers berichtet, das die Ukraine mit Polen veranstaltet. Demnach sollen in Charkow Appartements, die sonst 50 Euro kosten, für rund 2000 Euro pro Nacht erhältlich sein.

Unterdessen werden die Rufe nach einem Boykott aus politscher Sicht immer lauter. Die Menschenrechtsbeauftragte der ukrainischen Regierung hat im Fall Julija Timoschenko Foltervorwürfe gegen die Vollzugsbehörden erhoben. Die Umstände des Transports der inhaftierten Oppositionsführerin in ein Krankenhaus in Charkiw am vergangenen Freitag könnten „als Folter bewertet werden“, teilte die Ombudsfrau Nina Karpatschowa in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung mit. Darin heißt es weiter, ein Vertreter ihrer Institution habe Frau Timoschenko am Dienstagabend unangemeldet besucht und bei ihr Blutergüsse an den Armen sowie „einen Bluterguss von bedeutender Größe“ am Bauch festgestellt.

http://www.ultras.ws/em-2012-polen-ukraine-et-al-t1559-s240.html#592204

Mrz
12

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Polen Wochenrückblick # 122

LKS Lodz – Cracovia Krakow – 119 Craxa Fans, die von 6 Lech Poznan, 2 Arka Gdynia, 2 Polonia Warszawa und 1 Sandecja Nowyc Sacz Fans unterstützt wurden:

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Wisla Krakow – Lech Poznan – Hassspiel in Krakow auf Reymontastrasse! Beim Spiel 1262 Gäste, die von 300 Cracovia Krakow und 38 KSZO Ostrowiec Swietokrzyski Fans unterstützt wurden. Vor dem Spiel hatte Lechia kleine Randale gegen Security. Während des Spiel Wisla und Lech suchten nach Randale aber beim Stadion waren zu viele Ordnern und Bullen.

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Podbeskidzie Bielsko Biala – Legia Warszawa – 260 Gäste, darunter Zaglebie Sosnowiec und BKS Bielsko Biala Fans.

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Zaglebie Lubin – Ruch Chorzow – 1020 blaue Fans beim Spiel in Lubin. Die Gäste haben alle Karten nur in 3 Tage ganz verkauft!

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Slask Wroclaw – Korona Kielce – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Wroclaw. Slask mit super Choreo: “Fanatiker Public Enemy!”

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Widzew Lodz – GKS Belchatow – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Lodz. Vor dem Spiel Minute des Schweigens für einen berühmten Spielen von Widzew Lodz und polnische Mannschaft – Wlodzimierz Smolarek (Vater des Ebi Smolarek, der vor 2 Jahren in Borussia Dortmund gespielt hat)

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3658&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3657&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3653&option=com_joomgallery&Itemid=154

Lubin – Ruch: Zusatz:
- Heimfans mit ner Choreo “12. Mann”
- Stimmung recht lautstark, teilweise gute Gersangsduelle
- Ausgleich fuer Lubin ausgerechnet in der Minute, als Smolarek beklatscht wurde, passte also wunderbar

Polonia Warszawa – Jagiellonia Bialzstok:
- keine optischen Akzente
- Jaga mit vollem Auswaertsblock auf nen Montag
- Polonia unspektakulaer

Gryf Wejherowo – Legia Warszawa:
- Stadion vermutlich ausverkauft, offizielle Zahl stimmt nie und nimmer
- Legia nicht vor Ort (keine Ahnung, warum)
- auf Heimseite Orkan Rumia und Kaszubia Koscierzyna vor Ort
- Legia mit drei Toren in 5 Minuten kurz vor der Pause
- Ehrentreffer des Drittligisten kurz vor Ende zurecht wegen Abseits nicht anerkannt
- Choreo der Gryf-Ultras zu Beginn auf der Haupttribuene schwer zu erkennen, auf der Gegengeraden Luftballons und Schnipsel

Arka Gdynia – Slask Wroclaw
- Heimseite am Streiken (bojkot-arka.info), trotzdem Stimmung von der Gegengeraden und der Haupttribuene entsprechend dem Spiel
- Gaesteblock zu Beginn voll, nach der Halbzeit fehlte ein Drittel der Leute
- Stimmung bei Slask/Lechia angesichts der Masse eher durchwachsen
- Spiel ging verdient an Arka (gutes, kampfbetontes Match)

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Feb
27

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Polonia Warszawa – Widzew Lodz – Widzew Fans haben Auswärtsverbote seit dem Spiel gegen Legia Warschau in 2011 Jahr (sie hatten damals beim Spiel in Warschau Pyros gezündet). Trotz diesem sinnlosen Verbot waren beim Spiel ca. 350 Widzew Lodz Fans! Sie haben einfach die Karten beim Spiel an den Heimkassen gekauft. Polonia hat eine schöne Chore in 2.HZ präsentiert – “Polonia bis zum Tod!”:

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3597&option=com_joomgallery&Itemid=154

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LKS Lodz – Lechia Gdansk – 301 Gaäste am Freitagabend in Spiel in Lodz, darunter 4 Gryf Slupsk Fans. 98 Lechia Fans sind nach Lodz direkt aus Liege in Belgien angekommen, weil sie dort am Donnerstag Abend waren. Wisla Krakow hat dort gegen Standard gespielt hat!

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Cracovia Krakow – Jagiellonia Bialystok – 252 Fans im Gästeblock und ca. 100 Leute vorm Stadion. Beim Spiel mit Jaga waren auch ca. 80 Siarka Tarnobrzeg Fans anwesend. Ca. 20 Gäste wurden von Bullen im Vorfeld festgenommen.

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Podbeskidzie Bielsko Biala – Zaglebie Lubin – ca. 240 Gäste

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Slask Wroclaw – Legia Warszawa – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Wroclaw. Das neue Stadion, das speziell für die EM2012 gebaut wurde, ist der Gästeblock gesperrt… Slask mit einer patritischen Choreo:

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Ruch Chorzow – Lech Poznan – 0 Gäste, sie entschieden, dass sie nicht nach Chorzow fahren…

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Dez
15

Vom Kommunist zum Kapitalist – EM 2012 in der Ukraine

Deutsche Fans werden bei der EM 2012 im kommenden Jahr in der Ukraine für Schlafplätze tief in die Tasche greifen müssen. In den 4 Austragungsorten werden zahlreiche Hotels, aber auch Studentenwohnheime die Preise kräftig nach oben schrauben, berichteten Medien in Kiew am Mittwoch. So werden die Preise für ein Doppelzimmer in einem Drei-Sterne-Hotel in Kiew von momentan unter 100 € auf dann 450 € steigen.
Auf dem Campingplatz ist man mit 49 € pro Nacht dabei – immerhin schon für ein 2 Personen. Am billigsten fallen aber mit 34 € wohl Wohnheimplätze (Neubaublocks) mit Dusche auf dem Gang aus.

Ukraine Impressionen:

In Lemberg müssen sich die deutschen Anhänger in Hotels ebenfalls auf hohe Kosten einstellen. Nach Angaben der Zeitung “Kyiv Post” bieten Drei-Sterne-Hotels Zweibettzimmer ab 270 € pro Nacht ihre Dienste an.

Die Preise für Übernachtungen in Hostels und auf Campingplätzen sollen aber insgesamt in Lwiw preiswerter ausfallen. Eine Übernachtung im offiziellen Fan-Camp ist Online für knapp 24 € buchbar.  Doch vorsicht, es handelt sich um ein 20-Mann-Zimmer. Ein Stellplatz für ein Zweimannzelt kostet 47 €, für größere Zelte 114 €.

Die Stadt Charkiw biete im Fan-Camp mit dem Namen “Kommunist” für knapp 50 € an, hieß es. Hotelunterkünfte in der Drei-Sterne-Kategorie sollen den Berichten nach ab 200 € zu haben sein. Unterkünfte in Wohnheimen soll es ab 30 € geben.
Unsere Empfehlung – einfach zu Hause bleiben und diesen kommerziellen Wahnsinn nicht noch unterstützen! Scheiß auf die Bonzen des DFB und der UEFA!


mehr - http://www.ultras.ws/em-2012-polen-ukraine-et-al-t1559-s208.html#548985

Nov
23

Aufruf zum Boykott der EM 2012

Es reicht, denn es stinkt gewaltig!

http://bilder.ultras.ws/bild.php/34701,kuckukraine2QADB.jpg

(…) Der Moderne Fussball kommt nächstes Jahr in die Ukraine und das Land putzt sich raus für die Besucher aus ganz Europa. Für sauberen Sport stören offenbar die zigtausenden streunenden Hunde im Land. Meist sind sie friedlich, manchmal aber beissen sie Menschen. Deshalb müssen sie weg. Hunde werden vergiftet und krepieren elendlich. Manchmal dauert es Stunden bis sie tot sind. Zur Vernichtung der Kadaver werden rollende Krematorien eingesetzt. Darin sollen laut Tierschützern auch immer wieder lebende Tiere landen. Andernorts gibt es regelrechte Massengräber. Auch darin wurden Tiere gefunden, die gar nicht tot waren. (…)

http://www.ultras.ws/stop-killing-for-em-2012-t10760.html

Nov
09

Streunende Köter – Buch über Ultras

Inhaltsverzeichnis als PDF

Die Ultras sind böse. Sie sind die dunkle Hemisphäre des Fußballs. Das obszöne Grauen der Zivilgesellschaft. Die Ultras sind der Blitzableiter der Gutmenschen, des Bürgertums, der Krämerseelen, der Profis, der Hausfrauen, der armseligen Journaille und der Bullen auf Opfersuche. Die Ultras sind die Güllegrube unter dem freien Himmel der Stadien. Symbol blinder und irrationaler Gewalt. Das schlimmste, wenn nicht einzige Übel des ansonsten strahlend reinen und jungfräulich unbefleckten Fußballsystems.

Trotzdem werden Ultras immer wieder zu Schlachtvieh für die Titelseiten. Gut, um als Monster für die erste Seite herzuhalten, aber auch bildreiches Rahmenprogramm, donnernder und unaufhörlicher Soundtrack, zwölfter Mann, das Spektakel im Spektakel des Sports, an den wir unser Herz verloren haben. Aber die Ultras entziehen sich den Schubladen. Jedenfalls die wahren. Sie zerpflücken Klassifizierungen, Statistiken, Vorurteile und Vereinfachungen. Sie verursachen Probleme und schädigen das Gemeinwohl. Die Ultras fahren hunderte und aberhunderte Kilometer durchs Land, geben auch eine Menge Geld aus, verzichten auf Zuneigung und Liebe. Sie riskieren Prügel und Knast. Um sie im Zaum zu halten braucht man Polizeitransporter, Panzerwagen, Hubschrauber und Legionen von Sondereinsatzkräften, Polizeibeamten, ausgebildeten Fahndern, Feuerwehren und Rettungswagen. Und sie, die dreckigen und bösen, verbreiten Chaos, überrennen und zerstören alles, versuchen ohne Karte ins Stadion zu kommen. Dann, wenn die Sache abgleitet, zerstören sie Autos und Mopeds, überrennen Absperrungen und Polizeiketten, besprühen Wände mit ihren Slogans, werfen Rauchtöpfe und Bengalos, Steine und Flaschen, verantworten Geldstrafen und Platzsperren, nageln nicht genehme Spieler ans Kreuz und entlassen vox popoli unbeliebte Trainer. Die Ultras sind böse, unverschämt, kriminell und kehren sich nicht um die Regeln des zivilen Miteinanders. Ihre Höhlen sind die Kurven. Sie verschwinden in der Masse, die sie aufnimmt, sie versteckt und sich von ihnen beschützen und repräsentieren lässt. Viele können nicht erklären, was Ultra zu sein überhaupt heißt. Aber viele können davon erzählen. Ich glaube zu wissen, dass die Ultras ein Recht auf eine eigene Geschichte haben. Und ich die Pflicht, ein Buch über sie zu schreiben. Mit ihnen. Und dieses Buch haltet ihr in den Händen.

http://www.ultras.ws/neues-buch-streunende-koeter—%28cani-sciolti%29-t10683.html

Okt
27

SGD-Security vs. BVB-Bullen

(…) Während des Spiels wurde im Fanblock von Dynamo Dresden eine Vielzahl von Pyrotechnik gezündet. Das Spiel musste auf Grund von Übergriffen durch Gewalttäter zweimal durch den Schiedsrichter unterbrochen werden. Polizeibeamte und Ordner wurden durch Straftäter aus den Blöcken der Dresdner Fans angegriffen. Nach dem regulären Spielende randalierten mehrere Gewalttäter im Stadioninneren und beschädigten dort Verkaufsstände und Stadioneinrichtungen. (…)

Dass aber auch die Zusammenarbeit zwischen Dresdner Ordnern und Dortmunder Bullen nicht funktioniert, zeigt dieses Video:

…und was sonst noch alles los war – http://www.ultras.ws/bvb-vs-sgd-%28dfb-pokal%29-251011-t10621-s8.html

Okt
18

Derby in Rom – Erlebnisbericht

gefunden im Forum von Ultras.ws

(…) Das diesjährige Derby wurde von den schweren Krawallen bei der Occupyrome Demonstration überschattet. Es stand lange zur Diskussion, ob man das Derby stattfinden lässt oder nicht. Am Ende hat man sich dazu durchgerungen, das Spiel stattfinden zu lassen. Mit Sicherheit hat auch der Gedanke eine Rolle gespielt, dass es aus Wut ebenfalls zu Krawallen kommen würde. Die Kartensituation hat sich diese Saison anders dargestellt, als sonst. Lazio hatte Heimrecht, somit war für die Roma Fans lediglich die Curva Sud und die Monte Mario Tribüne zugänglich. Zum Ärger der Tifosi waren die Karten für die Curva Sud im freien Verkauf innerhalb von einem Tag vergriffen, da Dauerkartenbesitzer ein Vorkaufsrecht genossen und so hatte man nur noch die Möglichkeit Karten für die Monte Mario Tribüne zu kaufen, welche 110 Euro für Vollzahler gekostet haben. Diese Preispolitik ist auch dafür verantwortlich, dass Fußball in Italien kein Volkssport mehr ist, zu dem man mit der Familie geht.

(…) Von der verstärkten Polizeipräsenz war jedoch nichts zu spüren. Vor den Bier und Imbissbuden am Obelisk, die traditionell in Roma Hand sind, hatten sich gegen 19 Uhr ca. 300 Roma Anhänger versammelt. Bis auf ein paar kleinere Scharmützel, bei denen ein Lazio Schal verbrannt wurde, war es sehr friedlich. Es wurde jedoch vergeblich versucht eine Gruppe zu mobilisieren, und in Richtung Polizei und in Richtung des Lazio Eingangs zu gehen. Nachdem eine kleine Gruppe mehrfach versucht hat, die Gruppe zu mobilisieren, hat sich die komplette Gruppe ins Stadion begeben. Im Eingansbereich der Curva Sud, wurden sehr harmlose Durchsuchungen durchgeführt, was erklärt wie die sehr Rauch lastige Pyrochoreo zustande gekommen ist. Aus der anderen Seite, scheint es wohl auch strengere Kontrollen gegeben zu haben, da mehrere Stadionverbote ausgesprochen wurden, gegen Tifosi, die versucht haben Pyrotechnik ins Stadion zu „schmuggeln“. Ein Tifoso wurde von der Polizei sofort verhaftet, da er versucht hat in seiner Socke ein Messer mit ins Stadion zu bringen.

(…) Im Anschluss des Spiels zeichnete sich das gleiche Bild, wie vor dem Spiel. Etwa 100 Romanisti haben sich wieder gesammelt. Durch mangelnde Koordination konnte man sich jedoch nicht einigen, in welche Richtung man sich begeben soll, um zu den Lazio Anhängern zu kommen. Ein Teil der Gruppe splittete sich ab und ging über den Tiber und in Richtung Norden zur Milvio Brücke. Dort trafen die Romanisti dann auch auf Lazio Anhänger und lieferte sich eine Schlägerei, die aber wieder schnell beendet war, so dass die Polizei nur eine leere Brücke vorfand.

hier gefunden – http://teukan.wordpress.com/2011/10/18/derby-di-roma-20112012/

Übrigens : In der Nachspielzeit des Derbys schießt der deutsche Stürmer Klose Lazio zum Sieg – und macht sich bei seinem neuen Klub früh unsterblich..

Jul
28

Die Frankfurter Ultras werden nun auf ihr Gästekartenkontigent verzichten und individuell nach Halle anreisen.

 

Da 300 Gästekarten nicht mal ansatzweise der Quantität der Frankfurter Allesfahrer gerecht werden können und damit auch kein
repräsentativer Querschnitt durch die Frankfurter Fanszene möglich ist, verzichten wir komplett auf unseren Teil des Kartenkontingentes.
Außerdem rufen wir alle Auswärtsfahrer auf, sich dem anzuschließen und die „offizielle“ Anreise seitens Verein und Polizei zu boykottieren.
Eine gleichgeschaltete, eventorientierte Anreise mit Aramark-Catering und personalisierten Eintrittskarten darf gar nicht erst zum Usus werden.

Außerdem gilt es zu zeigen, dass sich die Verantwortlichen, inklusive dem DFB, mit der Entscheidung für Halle/Neustadt und ein “Stadion” mit Platz für 3000 Zuschauer, ein absolutes Eigentor geschossen haben.
Wer kann schon reinen Gewissens im Block stehen, wenn er weiß, dass ein Großteil des harten Kerns der Szene durch diese unsinnige Entscheidung draußen stehen muss?

Bevor dieses Prozedere also zur Gewohnheit wird, wollen wir zeigen, dass das mit uns nicht zu machen ist und werden versuchen, das Spiel möglichst nahe am Spielort zu verfolgen – lieber ein leerer Block im
Stadion und hunderte Eintrachtler in der Stadt!

Schließt euch unserer Anreise an, organisiert Autos, Neuner, Busse:

Gemeinsamer Treffpunkt für alle unbeugsamen Eintrachtfans, die sich das Erlebnis Auswärtsfahrt nicht kaputt lassen machen wollen:

07:00 Uhr Parkplatz Eissporthalle
Dort gibt es dann weitere Instruktionen.

Seid dabei und demonstriert, dass ihr euch nicht verbiegen lasst!

Frankfurt bleibt Frankfurt – http://www.ultras-frankfurt.de/index.php

Schon jetzt haben die Aufwärmübungen für die Begegnung außerhalb des Stadions begonnen. Es ist klar, dass es für die Polizei eine harte Bewährungsprobe an diesem Tag werden wird. Jede Menge Hooligans sowie Hopper aus ganz Deutschland werden in die Saalestadt reisen
http://www.ultrafans.de/index.php/300-spartaner-auf-zur-schlacht-in-halle-neustadt/

mehr Infos: http://www.ultras.ws/eintracht-frankfurt-t1141-s2232.html#490420