Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Mai
16

Düsseldorf – Hertha

Fans aus Düsseldorf stürmen vor dem Abpfiff den Platz, Elfmeterpunkt wird geklaut, Bengalos und Rauchbomben werden gezündet – “Comedy vom Feinsten”, so ein User aus dem Forum.

Darf dieses Spiel eigentlich gewertet werden? Wie hoch wird die Strafe des DFB ausfallen, denn da waren die Ausschreitungen der Dynamos in Frankfurt ein Klacks dagegen. Damals gab es zunächst Ausschluß aus dem Wettbewerb, später dann nur 100.000 Euro Strafe.

http://www.ultras.ws/duesseldorf-gegen-hertha-t11618-s80.html#599556

Mai
08

Wie diese Zeitung berichtet, soll eine Gruppe von Werder-Fans auf dem Heimweg von Gewalttätern aus der Bielefelder Szene angegriffen worden sein. Durch Tritte gegen den Kopf sei der 26-Jährige derart schwer verletzt worden, dass er am Sonntagnachmittag noch immer nicht außer Lebensgefahr war. Das Opfer liegt seit Samstagabend in einem Bielefelder Krankenhaus und wurde bereits notoperiert.

Die Polizei hat zwei Tatverdächtige, darunter die 20- und 21-Jährigen “Haupttäter” festgenommen. Beide seien schon in der Vergangenheit bei Fußballspielen negativ aufgefallen, schreibt die Zeitung. Gegen beide ist mittlerweile ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen worden. Die vier anderen Festgenommenen im Alter zwischen 19 und 20 Jahren befinden sich wieder auf freiem Fuß.

Kommentar aus dem Forum:

Jetzt wird wieder frei drüber diskutiert ob sich Bielefeld vorher irgendwann gezeigt hat oder nicht. Könnt ihr doch garnicht wissen, stand ja schließlich nirgendwo in der Zeitung oder?  Ne’ lebensgefährliche Verletzung kann im Übrigen, wenns ganz dumm läuft, schon durch einen Faustschlag entstehen, dazu müssen nicht 20 Hooligans auf einen drauftreten. Und das die Zeitung auch die letzte Suffkutte als Hooligan bezeichnet sollte wohl auch dem Dümmsten aufgefallen sein. Letztendlich weiß wieder NIEMAND von euch was wirklich abgelaufen ist und alle scheissen sich ein. Schwachmaten!

mehr – http://www.ultras.ws/bielefeld-vs-bremen-%28a%29-050512-t11569-s8.html

Mai
02

Diskussion: Lebenslange Stadionverbote

Aus dem Forum:

Da beißt sich leider die Katze in den Schwanz.
Wie ich hier schon öfter geschrieben habe, muss man immer zwei Seiten sehen. Alles andere führt im Endeffekt zu keiner Lösung. Natürlich bin ich gegen jedes einzelne sinnlose Stadionverbot. Aber es gibt eben auch immer wieder Situationen, die man sich definitiv selbst zuschreiben muss, wenn man die Ultraszene mal als Gesamtbild Subkultur betrachtet. Denn die tollen Fans der ganzen Ostvereine, die es sich zum Sport gemacht haben mit Bengalen aufeinander zu werfen, oder auch die Jungs aus Köln, die Steine sehr mögen anscheinend, haben leider eine unglaublich hohe Außenwirkung. Sie geben den Medien Futter, den Bürger gegen den Ultra aufzubringen. Deswegen sind das alles für mich auch irgendwelche Spinner, aber keine Ultras.
Man muss es endlich schaffen, dem Bullenvolk auch mal vernünftig begegnen zu können, Argumente vortragen. Wir werden aber nie zu Wort kommen, wenn es so bleibt wie es aktuell ist.
Ich weiß, es wird wieder einige neunmalkluge Oberultras geben, die meine Worte als “rumheulen” titulieren werden. Macht das ruhig…letztendlich seid ihr aber diejenigen, die diese Kultur kaputt machen.
Okay, mein Post hätte auch knapper ausfallen können. Ich bin aber der Meinung, das gerade das Thema Stadionverbot eines der schlimmsten, wenn nicht das schlimmste Thema ist. Denn wenn ich irgendwann im Stadion stehe und zünde, dafür dann aber ein Stadionverbot für die Ewigkeit kassiere, dann deswegen, weil irgendwelche Vollwichser meinten, mit den Dingern auf andere Menschen werfen zu müssen.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/lebenslange-stadionverbote-t11116-s8.html

Apr
23

Chemnitzer: Old School in Regensburg

Etwa 2500 Chemnitzer besuchten die Auswärtspartie in Regensburg. Nach dem Spiel war man sichtlich etwas angefressen und startete aus Frust eine kleine Aktion quer durch das Stadion. Polizei konnte zunächst nur verwundert zuschauen…

Aus dem Forum:

(…) Chemnitz durch die Niederlage schlecht gelaunt. Als erstes haben einige ältere Semester den Innenraum betreten, danach dann ein größerer Mob. Der hat es auch bis zur Mittellinie – also zum Ultra-Block der Regensburger – geschafft und dort kräftig abgeklatscht. Beim Rückzug haben dann verständlicherweise Ordner und Bullen auch in Chemnitz kräftig reingehauen. Gezockt wurde nix, da auch ein paar Regensburger über den Zaun sind und so die Dresche abgefangen haben. Punkt geht klar an uns, auch wenn die drei Spielpunkte wohl allen lieber gewesen wären. (…)

http://www.ultras.ws/regensburg—chemnitz-210412-t11507.html

Mrz
20

Essen – Wuppertal

Aus dem Forum:

Nachdem WSV Pyros gezündet hatte, kam ein Ordner mit seinen Bimbos rein und hat sich für eine riesen Nummer gehalten! Hat dann ALLEIN angefangen mit nem Totschläger um sich zu schlagen. – Eigene Dummheit und selbst schuld.

Am Hbf haben sich einige Essen Fans im Schutz von Team Green gefeiert, ein Paar WSV Fans habens dann nur dankend angenommen, dass die Grünen überfordert waren.

Beste Grüße.

P.s. die Spruchbanner haben ihre Wirkung leider Gottes verfehlt wie ichs noch nie erlebt habe, nicht nur, dass mehrere Grammatikfehler im besagten Spruchband waren, nein es hat nichtmal jemand realisiert, was die Essener da abgezogen haben. Ein kleiner Tipp an die Essener, die mitlesen. Vielleicht sollte man erstmal das Ausrollen eines Spruchbandes üben. Weil 5 Minuten und dann noch falsch rum und nur halb hoch, ist echt peinlich:)

hier gefunden – http://www.ultras.ws/rot-weiss-essen—wuppertaler-sv-170312-t11342.html

Mrz
12

Presse:

Vermummte Hansa-Fans haben Eintracht-Anhänger auf der Stadtautobahn Rostock attackiert. Wie die Polizei mitteilte, hatten die Angreifer in der Nacht zum Sonntag versucht, sieben Fans des Kontrahenten von der Fahrbahn abzudrängen. Zuvor hätten 15 Hooligans die Eintracht-Fans auf einem Parkplatz in Warnemünde mit Steinen und Flaschen attackiert. Als die Frankfurter in einem Transporter flüchteten, wurden sie von drei Autos verfolgt. Die Polizei konnte eines der Angreifer-Fahrzeuge stoppen. Sechs Hansa-Fans wurden vorläufig festgenommen. Verletzt wurde niemand.

Aus dem Forum:

Obwohl unsere Jung komplett (!) inkognito (also ohne Fanutensilien, auch kein Frankfurter Nummernschild etc…) unterwegs waren, kam es zur “organisierten” Verfolgung. Glücklicherweise haben es die Assis nicht geschafft, den Bus zu stoppen. Trotz Abdrängversuchen, ausbremsen etc. ist es unserem Fahrer gelungen, unfallfrei durchzukommen – rote Ampeln inkl.

Die zuhilfe gerufene Polizei war recht schnell vor Ort und konnte einige der Verbrecher festnehmen. Teilweise wurde die wohl schon per Haftbefehl gesucht, da sich diese Form der Fanverfolgung seit geraumer Zeit bei Rostock-Heimspielen wiederholt hat.

Bitte passt auf Euch auf und seid gewarnt…

Unser Bus hat leider einigen Schaden genommen – aber körperlich ist keiner zu Schaden gekommen – glücklicherweise.

Diesem verschissenen Rostock wünsche ich den Abstieg, den Kriminellen von gestern die Pest an den Hals und unserer SGE einen 2stelligen Kantersieg.

Mrz
05

Babelsberg – Chemnitz

Ekelhafte Provokation von linkspolitisch-motivierten Fans aus Babelsberg auf Kosten tausender deutscher Tote im Zweiten Weltkrieg!

 

Unter seiner Führung wurden neben Chemnitz zahlreiche deutsche Städte schwer zerstört, so bei der Operation Gomorrha gegen Hamburg im Juli/August 1943, Kassel (22. Oktober 1943), Braunschweig (15. Oktober 1944), Magdeburg (16. Januar 1945), Dresden am 13./14. Februar 1945, sowie Pforzheim (23. Februar 1945), Mainz (27. Februar 1945), Würzburg (16. März 1945) und Hildesheim (22. März 1945).

Aus dem Ultras.ws Forum: (Chemnitzer Sicht)

- Szene reist nicht geschlossen an
- 50 Jugendliche kommen ohne Polizei und völlig überraschend am S-Bahnhof Babelsberg an und nutzen die ihnen vergönnte Minute; Alle Babelsberger an der Haltestelle und auf der Straße musstenn rennen, ein Paar wurden aber doch geschnappt. Resultat: Zwei Filmstadt Inferno/Ultras Babelsberg-Schals, keine Festnahmen aber sieben Stadtverbote
- Kurz danach haben sich ca 15 Babelsberger in der Nähe des S-Bahnhofes durch gestikulieren angeboten, musste aber von den sechs Chemnitzern abgelehnt werden
- Babelsberg im Stadion fast nur mit Antifa-Gepose. Mal kreativ bzw. lustig provozierend, und mal unter aller Sau! Chemnitz selber ohne Choreo, dafür in der 80. Minute oder so mit am Boden abgebrannten Bengalos und Breslauern
- Währenddessen konnten die ca 10 SV’ler nach einigen Ausflügen in die wirklich schöne Umgebung einen Platz am Zufahrtstor am Heimblock ergattern; Dort gab es dann den einzig ernsthaften Versuch eines älteren Babelsberger Hool was auszumachen.
- Zum Abpfiff beide Seiten im Stadion vereinzelt über den Zaun in die Pufferblöcke
- Am Zufahrtstor machten derweil ein paar Antifa-Kids die Bemühungen durch ihr wildes am Zaun gerüttel zunichte; Innerhalb von 30s wurden beide Gruppen durch aufmerksam gewordene Bullen vom Zaun weg geprügelt.
- Durch einen der Hinterhöfe gelang es einem Dutzend himmelblauer Jugendlicher zur Abfahrtsstraße – oder besser in Richtung – der Heimfans zu gelangen. Einerseits sind die vielen kleinen Gassen und eben Hinterhöfe ein Vorteil für solche Spielereien, andererseits auch nicht: Wer sich nicht auskennt, verläuft sich dort schnell und so kam es dort zu keinem Kontakt.
- Am S-Bahnhof Babelsberg dann für beide Seiten keine Möglichkeit mehr, da alles durch BFE und deren Autos zugestellt war. Abreise verlief anschließend ohne Probleme.
- Danke an 5x Cottbus, 5x Frankfurt/O und 3x Zürich

mehr – http://www.ultras.ws/chemnitzer-fc-t251-s1104.html

Mrz
01

Ein Auszug aus den Schilderungen im Forum von ultras.ws

Weitere FCA Fans wurden gestoßen oder geschlagen.
Zumindest nach unserem Kenntnisstand ist es in der BRD lediglich der Polizei und dem Bundesgrenzschutz gestattet, Personalausweiskontrollen durchzuführen. Dies scheint in Leverkusen anscheinend anders zu sein. Ein weiterer Fan wurde ohne ersichtlichen Grund, er befand sich in einigen Metern Abstand zum Ort des Geschehens, von mehrereren Ordnern zu Boden gerissen. Im Anschluss bestanden eben jene Ordner sogar noch darauf, den Personalausweis des Fan sehen zu wollen. Als diesem Wunsch, auch mit dem Verweis, dass besagte Ordner dazu gar nicht ermächtigt wären, nicht nachgekommen wurde, wurde dieser Fan aus dem Stadion geworfen.
Ein Fan, der schlichtend eingreifen wollte, wurde von mehreren Ordnern zu Boden gerissen und verweilte mehrere Minuten mit dem Gesicht auf dem nassen und steinigen Boden liegend, dem Knie eines Polizisten auf der Schläfe und mehreren Ordnern auf sich drauf. Hier muss die Frage gestellt werden, ob es rechtlich zulässig ist, dass Ordner durch Kabelbinder eine Verhaftung durchführen und warum es trotz Anwesenheit eines Polizeibeamten zu mehreren Schlägen und Tritten durch den Ordnungsdienst auf eine, am Boden liegende und nicht in der Lage, sich zu schützende Person, von der keinerlei Gefahr und Gewalt ausgehen kann, kommen kann. Der Vorschlag eines Ordners, „er könne ja seine Weste ausziehen und man könne um die Ecke gehen“ und die bisher geschilderten Vorfälle dürften die Intention des Ordnungsdienstes klarstellen.

Nun hatten auch die bis dato zurückhaltenden Polizeibeamten das Gefühl, sich einmischen zu müssen. Anstatt ihren Job zu machen und gegen das unnötige und brutale Vorgehen der Ordnungsdienstmitarbeiter etwas zu unternehmen, wurde Pfefferspray gegen die Augsburger Fans eingesetzt. Äußerst fraglich bleibt der Grund nach dem Einsatz dieser eigentlich als Distanzmittel vorgesehenen Waffe. Zur Verdeutlichung: wie der Name „Distanzmittel“ schon sagt, ist Pfefferspray dazu gedacht, Personen auf Distanz zu halten und nicht um den passiven/friedfertigen Part körperlichen Schaden zuzufügen. Auch hier stellt sich die Frage, warum die Polizei einen Einsatz gegen die Augsburger Fans für angebracht hielt, ging die Gefahr doch AUSSCHLIEßLICH vom Ordnungsdienst aus. Auch ist es hinlänglich bekannt, dass der Einsatz von Pfefferspray, gerade wenn dieses in eine Menge gesprayt wird, viele Unschuldige (wobei dies in diesem Fall auf jeden Augsburger zutraf) trifft. Besonders bei Kontaktlinsen-/Brillenträger und Asthmatiker ruft dieses Mittel unschöne Konsequenzen nach sich. Ein in unserer Gruppe befindlicher Kontaktlinsenträger hatte noch nach der Ankunft in Augsburg, also über neun Stunden nach dem Einsatz von Pfefferspray, erhebliche Sehstörungen.

Trotz mehrerer Rechtsbrüche und Straftaten durch den Ordnungsdienst und einer dies akzeptierenden und erschreckend verwirrt agierenden Polizei blieb der Großteil der anwesenden Fans ruhig und handelte besonnen. Wurde uns doch im Laufe der letzten Minuten mehr als deutlich gezeigt, dass unsere Rechte im Leverkusener Gästeblock scheinbar nicht existent sind. Nach und nach begaben sich die Fans aus dem Gästeblock bzw. dem Eingangsbereich, da die Lust auf das bevorstehende Spiel nach diesen Vorfällen – gelinde gesagt – äußerst gering war. Als zusätzlichen Höhepunkt wurden vor Ort, in der Gefangenensammelstelle des Stadions, drei Augsburger Fans bundesweite Stadionverbote für die nächsten 2,5 Jahre ausgesprochen.

alles lesen – http://www.ultras.ws/leverkusen—fc-augsburg-1907-t11259.html

Feb
28

Zuschauerzahlen: Damals und Heute

aus dem Forum von Ultras.ws

Ich hätte es lieber wieder wie in den 80ern oder frühen 90ern, wo es kaum Konsumenten gab und der Durchschittsbesuch bei einem Spiel der 1.Bundesliga bei 20.000 Zuschauern lag… Glaube damals waren die richtigen / wirklichen Fans in den deutschen Stadien. Wenn heute 69.000 bei nem Bayern Heimspiel sind, sind davon 50.000 Eventtrottel. Oder 50.000 von den 80.000 bei Borussia Dortmund, 20.000 von den 50.000 bei Mönchengladbach, 60.000 von den 74.000 bei Hertha BSC *g*… So in etwa meine ich das… Lieber hab ich 13.000 Zuschauer bei nem Heimspiel, davon vielleicht 200-2.000 Gäste und keine Eventidition im Stadion. Klar, bei Spitzenspielen oder Derbies kommen immer mehr Leute. Das ist auch gut so! Eben etwas besonderes!

Selbst in der 2.Liga oder 3.Liga sind die Zuschauerzahlen ja expolodiert (mal von diversen Vereinen abgesehen). Heute sind doch Spiele in der 1.Liga vor weniger als 20.000 Zuschauern nicht mehr vorstellbar. Okay, wenn Paderborn und Fürth aufsteigen schon… Okay, geht ja schon allein wegen deren Stadionkapazitäten nicht. Es sei denn, die ziehen nach Bielefeld und Nürnberg um. Genauso wenig wie Spielen in der 2.Liga vor weniger als 1.000 Zuschauern, wie es noch bis Ende der 90er de Fall war. Vor allem bei Wattenscheid, Fortuna Köln, TB Berlin usw. Früher war es ja keine Seltenheit, daß zu einem Abstiegskampfspiel der 2.Liga vielleicht nur 500 bis 1.500 Zuschauer gekommen sind. Ich war bei so vielen Spielen von Fortuna Köln z.B, wo gerade mal 500 oder weniger Zuschauer gegen Lok Leipzig, FSV Zwickau, FC Gütersloh, Hessen Kassel, Darmstadt 98 oder wen auch immer, im Südstadion waren.

Oder wenn ein Verein schon länger als Absteiger feststand, die Saison gelaufen war, nichts mehr nach oben oder unten ging! Der TSV Havelse hat öfters 90/91 vor 150 Zuschauern gespielt. Fortuna Köln vor 500, Darmstadt, Oberhausen, Stuttgarter Kickers, Aschaffenburg usw. Eigentlich konnte so gut wie jeder Verein in der 2.Liga vor ganz wenigen Zuschauern spielen. Egal ob im Norden, Süden, Westen oder Osten! Selbst Hansa Rostock hatte 92/93 teilweise nur 500 Zuschauer! Und Vereine wie Sandhausen und Unterhaching in der 3.Liga spielen jetzt vor 1.500 Zuschauern, wo früher vielleicht 200 gekommen wären…

Finde ich persönlich richtig. Früher mußte man sich so gut wie nie Gedanken machen, mal keine Karten für ein Spiel seines Vereins zu bekommen. In den 80ern kamen selbst zu Köln vs. Düsseldorf oder Leverkusen mal nur 6.000 Zuschauer! Auch sämtliche anderen Vereine hatten Zuschauerzahlen unter 10.000 bei Heimspielen! Ja, auch die Bayern teilweise! Mit solchen Zahlen bei den Spielen bin ich aufgewachsen! Aber heute treibt es mir die Tränen in die Augen, wenn 30.000 Deppen im Stadion sind und dir was von “Ich war schon immer Fan” erzählen.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/stammtisch-deutschland-t11231-s11144.html#570510

Feb
22

Presse:

Dort prügelten sich nach Angaben der Polizei „etwa 20 vermeintliche MSV-Anhänger mit Türstehern und drei Gästen. Die Horde hatte offenbar versucht, in das Lokal zu gelangen, weil dort auch St. Pauli-Fans feierten.“ Polizeisprecher Ramon van der Maat bestätigte, dass die Gewalt von polizeibekannten Duisburger Hooligans ausging. Damit erhält die vermeintliche Gewalt unter Fußball-Anhängern auch eine politische Brisanz: Denn die Hooligan-„Division Duisburg“ zieht gewaltbereite Neonazis an. Die dürften es auf die linken Alternativen des Hamburger Kiezclubs abgesehen haben.

Aus dem Forum:

War gar nichts los! Einige sportliche Paulianer sind am Hbhf auf ne Gruppe Duisburger getroffen und haben diese gebeten mit vor die Tür zu kommen. Duisburg hat gezögert und ist erst rausgekommen als die Cops da waren. Pauli gerade wieder in Begriff in den Bhf reinzulaufen und sich darüber aufzuregen, dass Duisburg nicht gleich mitgegangen ist, als die Duisburger plötzlich den Lauten machen. Pauli drauf, aber da die Cops viel. 5m. weit weg waren sind die direkt dazwishen. Lediglich ein Duisburger hat ein ordentliches Pfund von Pauli gefangen. Ein weiterer Duisburger wurde mit nen Knüppel voll auf den Kopp geschlagen und ist umgekippt wie ein Brett. Pauli rein in den Bhf. Und kurz darauf abgefahren. Was da am Club abging kann ich nicht beurteilen, da ich mich am Hbhf aufgehalten habe.

mehr – http://www.ultras.ws/duisburg—pauli-t11189.html#573393