Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
pyroweb.de | OnlineShop für Feuerwerk und Pyrotechnik

Ultras Forum

Mai
10

Pressemeldung: Ein Fan des FC Schalke 04 wurde nach Angaben der Polizei nach dem Bundesligaspiel der Königsblauen bei Werder Bremen (3:2) von mehreren Personen schwer verletzt. Die Polizei sprach von einem “Auswuchs exzessiver Gewalt” und treibt nach eigenen Angaben “die Ermittlungen mit Nachdruck voran”.

Der 43-Jährige wurde nach Polizei-Angaben an der Einmündung Rembertistraße/Rembertiring in Bremen zu Boden geschlagen. Als er am Boden lag, trat ihm ein Täter wohl mit dem Schuh gegen den Hinterkopf. Danach blieb der Mann laut Polizei bewusstlos liegen und musste mit zahlreichen Frakturen der Gesichtsknochen und Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma stationär ins Krankenhaus. Zeugen bezeichneten – so die Polizei – die Täter als “vermutlich Bremer Hooligans”. Die Ermittlungen gegen die Täter führt die Abteilung für Kapitalverbrachen.

mehr – http://www.ultras.ws/bremen-schalke-t11593.html#597257

Mai
08

Wie diese Zeitung berichtet, soll eine Gruppe von Werder-Fans auf dem Heimweg von Gewalttätern aus der Bielefelder Szene angegriffen worden sein. Durch Tritte gegen den Kopf sei der 26-Jährige derart schwer verletzt worden, dass er am Sonntagnachmittag noch immer nicht außer Lebensgefahr war. Das Opfer liegt seit Samstagabend in einem Bielefelder Krankenhaus und wurde bereits notoperiert.

Die Polizei hat zwei Tatverdächtige, darunter die 20- und 21-Jährigen “Haupttäter” festgenommen. Beide seien schon in der Vergangenheit bei Fußballspielen negativ aufgefallen, schreibt die Zeitung. Gegen beide ist mittlerweile ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen worden. Die vier anderen Festgenommenen im Alter zwischen 19 und 20 Jahren befinden sich wieder auf freiem Fuß.

Kommentar aus dem Forum:

Jetzt wird wieder frei drüber diskutiert ob sich Bielefeld vorher irgendwann gezeigt hat oder nicht. Könnt ihr doch garnicht wissen, stand ja schließlich nirgendwo in der Zeitung oder?  Ne’ lebensgefährliche Verletzung kann im Übrigen, wenns ganz dumm läuft, schon durch einen Faustschlag entstehen, dazu müssen nicht 20 Hooligans auf einen drauftreten. Und das die Zeitung auch die letzte Suffkutte als Hooligan bezeichnet sollte wohl auch dem Dümmsten aufgefallen sein. Letztendlich weiß wieder NIEMAND von euch was wirklich abgelaufen ist und alle scheissen sich ein. Schwachmaten!

mehr – http://www.ultras.ws/bielefeld-vs-bremen-%28a%29-050512-t11569-s8.html

Apr
30

[...] Im Anschluss an das letzte Heimspiel der Saison des Zweitligisten Eintracht Frankfurt gegen 1860 München (0:2) ist es zu Ausschreitungen gekommen.

Nach dem Abpfiff stürmten die Anhänger der Hessen den Rasen der Frankfurter Arena. Dabei versuchten sich einige gewaltbereite Fans, Zugang zum Gäste-Block zu verschaffen. Zudem folgen Wurfgeschosse in Richtung Polizei und 1860-Fans.

Die Polizei bildete vor den Gäste-Fans eine Blockade und ging teilweise mit Wasserwerfer gegen die Hooligans vor.

[...] | sport1.de | 29. April 2012 |

[...] Es fing mit aufwendigen Choreographien an und endete mit einem Platzsturm: Trotz der Niederlage gegen die Münchner Löwen haben die Fans der Eintracht am Sonntag den Aufstieg ihrer Mannschaft ausgiebig gefeiert.

Nach dem Schlusspfiff gab es für tausende Anhänger von Eintracht Frankfurt kein Halten mehr: Sie stürmten das Spielfeld in der Commerzbank-Arena, stimmten Fangesänge an und schwenkten Fahnen. Durchsagen, den Rasen wieder zu verlassen, blieben unbeachtet. In der Nähe des Gästeblocks kam es auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Allmählich beruhigte sich die Situation aber wieder, laute Musik schallte aus den Boxen. Die Fans feierten ausgelassen und tanzten auf dem Spielfeld [...]

http://www.ultras.ws/eintracht-frankfurt-vs-tsv-1860-muenchen-290412-t11542.html

Apr
20

Skandalurteil in Hamburg

Eingriff in das Versammlungsrecht

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat (…) die geplante Demonstration Rostocker Fußballfans in Hamburg verboten (…) Das Gericht verweist in der Urteilsbegründung zwar auf den schweren Eingriff in das Versammlungsrecht der Demo-Veranstalter, betont aber: “Angesichts der gewaltsamen Auseinandersetzungen bei den vorangegangenen Fußballspielen beider Vereine ist bei der Durchführung der Demonstration voraussichtlich mit schwerwiegenden Gefahren für die Individualrechtsgüter Leib, Leben und Gesundheit zu rechnen.” Den Rostockern bleibt noch der Weg vors Hamburgische Oberverwaltungsgericht, um Beschwerde einzureichen. Laut Hamburger Innenbehörde dürfen die Rostocker jedoch eine stationäre Versammlung im Bereich Ernst-Merck-Straße/Glockengießerwall abhalten (…) Für Sonntag von 9.00 bis 20.00 Uhr ist die Umgebung des Millerntor-Stadions von der Polizei zum Gefahrengebiet erklärt worden. Zudem ist ein massives Aufgebot an Einsatzkräften vor Ort (…)

hier gefunden – http://ostfussball.com/fundstueck-des-tages-247-rostocker-fans-demo-in-hamburg-und-der-buhmann-1188/#comment-7940

Apr
19

Polizei Hamburg: Gefahrengebiet

Am kommenden Sonntag findet um 13:30 Uhr im Millerntorstadion das Spiel der 2. Fußballbundesliga FC St. Pauli gegen FC Hansa Rostock statt. Wegen massiver Fanausschreitungen in der Vergangenheit bei den Spielen dieser Fußballklubs hat die Polizei Hamburg dem FC St. Pauli im Vorwege der jetzigen Spielbegegnung per Verfügung untersagt, Karten an den FC Hansa Rostock abzugeben. Der Verein beschritt daraufhin den Rechtsweg bis zum Oberverwaltungsgericht Hamburg, wo die Beschwerde letztlich zurückgewiesen wurde.

Als Reaktion auf das Verbot des Kartenverkaufs an die Gästefans meldete eine Person im Namen der “Fanszene Rostock e.V.” einen Aufzug für den Sonntag von 11:00 bis 13:30 Uhr mit dem Tenor “Gegen polizeiliches Kartenverbot in Fußballstadien!” vom Paul-Nevermann-Platz in die unmittelbare Nähe des Millerntorstadion an. Der Veranstalter rechnet mit 2.000 Teilnehmern. Nach Kooperationsgesprächen bestätigte die Versammlungsbehörde die Anmeldung mit der beschränkenden Auflage einer stationären Versammlung im Bereich Ernst-Merck-Straße/Glockengießerwall. Der Anmelder lehnte diese Auflage ab und beschritt daraufhin den Rechtsweg zum Verwaltungsgericht Hamburg. Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg steht noch aus.

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre ist bei Aufeinandertreffen von Problemfans dieser beiden Fußballvereine mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zu rechnen. Um den Gefahren konsequent begegnen zu können, richtet die Polizei Hamburg am Sonntag, 22.04.2012, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr, ein “Gefahrengebiet Stadionumfeld/St. Pauli” ein.

Das Gefahrengebiet hat folgende örtliche Begrenzungen:

Nördliche Begrenzung

Stresemannstraße, Schanzenstraße, Augustenpassage, Schlachthofpassage, Marktstraße, Vor dem Holstentor, Holstenglacis, Bei den Kirchhöfen, U-Bahnhof Feldstraße

Östliche Begrenzung

Jungiusstraße, Gorch-Fock-Wall, Johannes-Brahms-Platz, Holstenwall, Ludwig-Erhard-Straße, Neumeyerstraße, Venusberg, Hafentor, U-Bahnhof St. Pauli

Südliche Begrenzung:

Landungsbrücken (Wassergrenze), St. Pauli Hafenstraße, St. Pauli Fischmarkt, U/S-Bahnhof St. Pauli Landungsbrücken

Westliche Begrenzung:

Pepermölenbek, Kleine Freiheit, Bernstorffstraße, S-Bahnhof Reeperbahn Das Gefahrengebiet gilt einschließlich der aufgeführten Straßenzüge.

In dem Gefahrengebiet können Polizeibeamte lageabhängig Personen und mitgeführte Sachen kontrollieren, Platzverweise erteilen, Aufenthaltsverbote aussprechen und Personen in Gewahrsam nehmen.

Apr
13

Erst vor wenigen Monaten – im Herbst 2011 – schien der deutsche Fußball am Abgrund zu stehen. Das Verhalten der Fans rückte deutschlandweit medial in den Mittelpunkt und zeichnete das Bild einer von Hass und Gewalt durchsetzten Fankultur. Doch was löste diese vermeintliche Gewaltspirale aus? Gemeinhin werden die sogenannten Ultras für diese Entwicklung verantwortlich gemacht. Wer aber sind diese „Ultras“, wo kommen sie her und welche Rolle spielen sie in der heutigen Fußballwelt? Betrachtet man die medialen Darstellungen oder fragt andere Stadionbesucher, so werden Ultras primär als Chaoten oder Gewalttäter klassifiziert.

Vielen vorgenannten Beobachtern ist dabei jedoch oft gar nicht bewusst, dass es sich bei den Ultras um eine Form des Fanseins handelt, die mit keiner Fankultur der letzten Jahrzehnte zu vergleichen ist. Oftmals werden die Ultras mit den „Schlägern“ und „Hooligans“ der 1970er und 1980er Jahre gleichgesetzt. Für andere, meist jüngere Fußballfans sind Ultras zu Ikonen geworden, zu hippen Trendsettern und nachahmenswerten Rebellen der Kurve.

In diesem lesenswerten Buch, das im Verlag Die Werkstatt erschienen ist, wird das Phänomen „Ultra“ erstmals aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Herausgeber, beide vom Institut für Fankultur, lassen neben etablierten Wissenschaftlern auch Journalisten, Fußballfunktionäre, verschiedene Fanprojekte, Politiker, Vertreter der Polizei und natürlich einige Ultras selbst zu Wort kommen . Gerade durch die unterschiedlichen Perspektiven ist es gelungen, einen ausgewogenen Einblick in das komplexe soziale Gebilde der Ultra-Bewegung zu ermöglichen.

Hierbei handelt es sich um einen Sammelband, der inhaltlich vor allem aufgrund seiner verschiedenen Perspektiven auf das Phänomen Ultras interessant erscheint. U. a. schreiben dort Ultras, Verbandsvertreter, andere Fans, Journalisten, Polizisten etc.

Und um nur einige Namen zu nennen:

·        “Commando Cannstatt”, Ultras VfB Stuttgart, Gespräch mit mir

·        Gruppengespräch diverser Angehöriger von Ultragruppen mit Fanforscher Jonas Gabler

·        Helmuth Spahn (ehem. Sicherheitsbeauftragter DFB)

·        Gerald von Gorrissen (DFB-Fanbeauftragter)

·        Michael Gabriel/Volker Goll (KOS)

·        Prof. Dr. Thomas Feltes (Wissenschaftler, Ruhr Uni Bochum)

·        Christoph Ruf, freier Journalist

·        Mike Glindmeier, Spiegel Online

·        Martin Gerster, Sportausschuss des Deutschen Bundestag

Verkaufsstart ist der 14.4. 2012

Martin Thein / Jannis Lin

Apr
10

In Reaktion auf die Vorkommnisse im Anschluss an das gestrige Landespokal-Halbfinalspiel zwischen dem Haldensleber SC und dem 1. FC Magdeburg distanzieren sich die Gremien und Verantwortlichen des Vereins entschieden gegen jegliche Art von Gewalt und damit verbundene tätliche Übergriffe sowie deren Verherrlichung. Mehrere Spieler und Angestellte des Vereins wurden nach dem Landespokal-Aus beim Verbandsligisten Haldensleben noch auf dem Spielfeld tätlich angegriffen.

Unabhängig von sportlichen Resultaten und Rückschlägen dürfen sich Selbstjustiz und Gewalt nicht als Reaktionen gegenüber Spielern, Trainern, Verantwortungsträgern und anderen Anhängern des Vereins etablieren. Der 1. FC Magdeburg verurteilt die Vorkommnisse nach dem Elfmeterschießen im Haldensleber Waldstadion. Enttäuschung und Unmut als Ergebnis der Niederlage unter den Anhängern des 1. FC Magdeburg sind nachvollziehbar und verständlich, allerdings darf dies in keinem Fall in körperliche Gewalt übergehen.

So wie von den Gremien des Vereins eine detaillierte Analyse der sportlichen Entwicklung der Regionalligamannschaft des 1. FC Magdeburg erfolgen wird, streben die Sicherheitsorgane in den kommenden Tagen eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle in Haldensleben an.

Das Präsidium des Vereins berät sich noch in dieser Woche in einer kurzfristig angesetzten außerordentlichen Präsidiumssitzung bezüglich der aktuellen sportlichen Entwicklung sowie der Ereignisse in Haldensleben.

http://www.ultras.ws/haldensleber-sc—magdeburg-%28pokal%29-080412-t11456.html#585375

Apr
04

Bullenstaat: Keine Gästefans in Hamburg

Unglaublich aber wahr – wir werden tatsächlich von Bullen regiert!

Lied Bullenstaat Ärzte

Pressemeldung:

Der Fußball-Zweitligist FC St. Pauli darf für das Heimspiel am kommenden 22. April gegen Hansa Rostock den Gäste-Fans keine Eintrittskarten zur Verfügung stellen. Wie die Nachrichtenagentur DPA berichtet, hat das Verwaltungsgericht Hamburg am 2. April in einem Eilverfahren einen eingelegten bezüglichen Widerspruch des FC St. Pauli zurück gewiesen, “nachdem die Hamburger Polizei dem Klub untersagt hatte, 2.5000 Sitz- und Stehplatzkarten an Hansa abzugeben”.

In der Urteilsbegründung (Aktenzeichen 15 E 756/12) heißt es unter anderem -

“(…) Es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es beim Aufeinandertreffen von Problemfangruppen beider Vereine anlässlich des Spiels am 22. April 2012 zu Ausschreitungen kommen wird (…)”, zumal die “(…) zusammengefassten Ereignisse anlässlich der letzten fünf Begegnungen der Mannschaften des Antragstellers und des FC Hansa Rostock mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erwarten [lassen], dass es anlässlich des Spiels am 22. April 2012 erneut zu einer Mobilisierung von mehreren hundert Problemfans kommen wird, die sowohl Angehörige des jeweils rivalisierenden Fanlagers als auch die eingesetzten Polizeikräfte gewalttätig angreifen werden (…) Insbesondere bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es bei dem bevorstehenden Spiel ausnahmsweise zu einer deutlich geringeren Präsenz der Problemfangruppen kommen wird (…)”

http://ostfussball.com/keine-hansa-fans-bei-st-pauli-wohin-wegweisend-1174/

Apr
03

Wehen – Wiesbaden

Auslöser für die minutenlangen Prügelszenen in der Nordkurve der Brita-Arena war allerdings nicht etwa ein Zusammenstoß mit Anhängern der Gästemannschaft, sondern scheinbar eine konzertierte Aktion der eigenen Ordnungskräfte. Hintergrund: Am Morgen vor dem Spiel waren die Fans nach eigener Aussage aufgefordert worden, aus Sicherheitsgründen künftig keine Banner mehr am Zaum zu befestigten. Als die Anhänger sich dieser Anweisung zwar fügten, einige von ihnen stattdessen aber einen mitgebrachten Schriftzug mit der Aufschrift „Taunusstein“ in die Höhe hielten, kam es zu dem – aus Sicht der Fans – völlig überzogenen Einsatz der Ordner

„Ohne jede Vorwarnung wurde das Banner weggerissen und wahllos auf uns eingeprügelt“, berichtete später eine Anhängerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, an dieser Stelle aber nicht genannt werden soll. Dabei habe es mehrere Verletzte gegeben, darunter auch Frauen und Kinder. Jürgen Gottfried sprach später von einem „Ausbruch von Gewalt, wie man ihn eigentlich nur aus Dresden und Rostock gewohnt ist“. Erst nachdem einige Minuten später Einsatzkräfte der Polizei einschritten und der Schiedsrichter mittlerweile das Spiel angepfiffen hatte, beruhigte sich die Situation langsam wieder.

Nach späterer Auskunft der Polizei kam es bei der handgreiflichen Auseinandersetzung zu insgesamt acht Leichtverletzten, darunter drei Ordner. Zwei Personen wurden vorübergehend in der Stadionwache in Verwahrung genommen. Gegen beide wurde laut Polizei später seitens des Vereins beziehungsweise des Stadionbetreibers Hausverbot erteilt. Zudem wurde gegen sechs Personen Strafanzeige erstattet, davon fünf Mal wegen Körperverletzung sowie einmal wegen Beleidigung.

mehr – http://www.ultras.ws/sv-wehen-wiesbaden—1-fc-heidenheim-310312-t11414-s8.html

Mrz
29

Polen geht im Kampf gegen Hooligans an die Schulen: Am Mittwoch stellte der Co-Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft (8. Juni bis 1. Juli) den Film „Kibic“ („Fan“) vor, der vor der Endrunde Jugendlichen im ganzen Land gezeigt wird. Der Film erzählt die Geschichte des Teenagers Tomek, der Teil einer Hooligan-Gang wird und keinen Ausweg aus der Spirale der Gewalt findet.

„Wenn dieser Film nur bei einer einzigen Person für ein Umdenken sorgt, hat er sich schon gelohnt“, sagte Warschaus Sicherheitschefin Ewa Gawor, die das 8700-Euro-Projekt auf den Weg brachte. In dem Film erliegt Tomek der Gruppendynamik und tötet am Ende einen gegnerischen Fan.

Nach Angaben der polnischen Polizei gibt es derzeit 5000 Hooligans in Polen.

mehr Infos aus Polen – http://www.ultras.ws/polen-t3615-s6192.html#581590