Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Apr
30

[...] Im Anschluss an das letzte Heimspiel der Saison des Zweitligisten Eintracht Frankfurt gegen 1860 München (0:2) ist es zu Ausschreitungen gekommen.

Nach dem Abpfiff stürmten die Anhänger der Hessen den Rasen der Frankfurter Arena. Dabei versuchten sich einige gewaltbereite Fans, Zugang zum Gäste-Block zu verschaffen. Zudem folgen Wurfgeschosse in Richtung Polizei und 1860-Fans.

Die Polizei bildete vor den Gäste-Fans eine Blockade und ging teilweise mit Wasserwerfer gegen die Hooligans vor.

[...] | sport1.de | 29. April 2012 |

[...] Es fing mit aufwendigen Choreographien an und endete mit einem Platzsturm: Trotz der Niederlage gegen die Münchner Löwen haben die Fans der Eintracht am Sonntag den Aufstieg ihrer Mannschaft ausgiebig gefeiert.

Nach dem Schlusspfiff gab es für tausende Anhänger von Eintracht Frankfurt kein Halten mehr: Sie stürmten das Spielfeld in der Commerzbank-Arena, stimmten Fangesänge an und schwenkten Fahnen. Durchsagen, den Rasen wieder zu verlassen, blieben unbeachtet. In der Nähe des Gästeblocks kam es auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Allmählich beruhigte sich die Situation aber wieder, laute Musik schallte aus den Boxen. Die Fans feierten ausgelassen und tanzten auf dem Spielfeld [...]

http://www.ultras.ws/eintracht-frankfurt-vs-tsv-1860-muenchen-290412-t11542.html

Apr
27

5 Jahre Hornets Videos

knapp 40 Minuten gute Unterhaltung

BEST OF 5 JAHRE HORNETS VIDEOS ( 2007 – 2012 )
1. Austria Wien vs. Red Bull Salzburg ( Mannschaft der Wiener Austria feiert )
2. Dynamo Dresden vs Eintracht Braunschweig ( Support : K-Block )
3. Eintracht Frankfurt vs. Bayern München ( Choreographie – Nordwestkurve )
4. Austria Wien vs. Wr.Neustadt ( Pyrotechnik )
5. Austria Wien vs. Sturm Graz ( Pyrotechnik )
6. Austria Wien vs. Red Bull Salzburg ( Emotionen nach dem 0:1 Auswärtssieg in Salzburg gegen Red Bull , Tor : Junuzovic )
7. Austria Wien vs. Aris Thessaloniki ( Support Aris von der Westtribüne )
8. Hertha BSC , Zum Erhalt der Fankultur , vom 9.10.2010 ( Pyrotechnik ist doch kein Verbrechen )
9. Austria Wien vs. Rapid Wien ( Pyrotechnik im Wiener Derby , Osttribüne )
10. Hertha BSC vs. FC Augsburg ( Aufstiegsfeier 2011 )
11. Rapid Wien vs. Austria Wien ( Support nach dem Auswärtssieg & Spielabbruch im Mai 2011 )
12. Austria Wien vs. Red Bull Salzburg ( Tor : Nacer Barazite )
13. Austria Wien vs. All Star Team ( 100 Jahre Austria Wien – Jubiläumsspiel , Pyrotechnik auf der Osttribüne )
14. Dynamo Dresden vs. Carl Zeiss Jena ( Support : K-Block )
15. Eintracht Frankfurt vs. Fortuna Düsseldorf ( Choreographie )
16. Fortuna Düsseldorf vs. Eintracht Frankfurt ( Support im Gästeblock )
17. Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Kaiserslautern ( Choreographie )
18. Dynamo Dresden vs. 1860 München ( Support : K-Block )
19. Rapid Wien vs. Austria Wien ( Derby im Praterstadion – Support in F3 Gästeblock, )
20. Austria Wien vs. Rapid Wien ( Choreographie und Pyrotechnik – Osttribüne )

hier gefunden – http://www.ultras.ws/austria-wien-t3942-s1704.html#592469

Apr
10

In Reaktion auf die Vorkommnisse im Anschluss an das gestrige Landespokal-Halbfinalspiel zwischen dem Haldensleber SC und dem 1. FC Magdeburg distanzieren sich die Gremien und Verantwortlichen des Vereins entschieden gegen jegliche Art von Gewalt und damit verbundene tätliche Übergriffe sowie deren Verherrlichung. Mehrere Spieler und Angestellte des Vereins wurden nach dem Landespokal-Aus beim Verbandsligisten Haldensleben noch auf dem Spielfeld tätlich angegriffen.

Unabhängig von sportlichen Resultaten und Rückschlägen dürfen sich Selbstjustiz und Gewalt nicht als Reaktionen gegenüber Spielern, Trainern, Verantwortungsträgern und anderen Anhängern des Vereins etablieren. Der 1. FC Magdeburg verurteilt die Vorkommnisse nach dem Elfmeterschießen im Haldensleber Waldstadion. Enttäuschung und Unmut als Ergebnis der Niederlage unter den Anhängern des 1. FC Magdeburg sind nachvollziehbar und verständlich, allerdings darf dies in keinem Fall in körperliche Gewalt übergehen.

So wie von den Gremien des Vereins eine detaillierte Analyse der sportlichen Entwicklung der Regionalligamannschaft des 1. FC Magdeburg erfolgen wird, streben die Sicherheitsorgane in den kommenden Tagen eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle in Haldensleben an.

Das Präsidium des Vereins berät sich noch in dieser Woche in einer kurzfristig angesetzten außerordentlichen Präsidiumssitzung bezüglich der aktuellen sportlichen Entwicklung sowie der Ereignisse in Haldensleben.

http://www.ultras.ws/haldensleber-sc—magdeburg-%28pokal%29-080412-t11456.html#585375

Apr
04

Bullenstaat: Keine Gästefans in Hamburg

Unglaublich aber wahr – wir werden tatsächlich von Bullen regiert!

Lied Bullenstaat Ärzte

Pressemeldung:

Der Fußball-Zweitligist FC St. Pauli darf für das Heimspiel am kommenden 22. April gegen Hansa Rostock den Gäste-Fans keine Eintrittskarten zur Verfügung stellen. Wie die Nachrichtenagentur DPA berichtet, hat das Verwaltungsgericht Hamburg am 2. April in einem Eilverfahren einen eingelegten bezüglichen Widerspruch des FC St. Pauli zurück gewiesen, “nachdem die Hamburger Polizei dem Klub untersagt hatte, 2.5000 Sitz- und Stehplatzkarten an Hansa abzugeben”.

In der Urteilsbegründung (Aktenzeichen 15 E 756/12) heißt es unter anderem -

“(…) Es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es beim Aufeinandertreffen von Problemfangruppen beider Vereine anlässlich des Spiels am 22. April 2012 zu Ausschreitungen kommen wird (…)”, zumal die “(…) zusammengefassten Ereignisse anlässlich der letzten fünf Begegnungen der Mannschaften des Antragstellers und des FC Hansa Rostock mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erwarten [lassen], dass es anlässlich des Spiels am 22. April 2012 erneut zu einer Mobilisierung von mehreren hundert Problemfans kommen wird, die sowohl Angehörige des jeweils rivalisierenden Fanlagers als auch die eingesetzten Polizeikräfte gewalttätig angreifen werden (…) Insbesondere bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es bei dem bevorstehenden Spiel ausnahmsweise zu einer deutlich geringeren Präsenz der Problemfangruppen kommen wird (…)”

http://ostfussball.com/keine-hansa-fans-bei-st-pauli-wohin-wegweisend-1174/

Apr
03

Wehen – Wiesbaden

Auslöser für die minutenlangen Prügelszenen in der Nordkurve der Brita-Arena war allerdings nicht etwa ein Zusammenstoß mit Anhängern der Gästemannschaft, sondern scheinbar eine konzertierte Aktion der eigenen Ordnungskräfte. Hintergrund: Am Morgen vor dem Spiel waren die Fans nach eigener Aussage aufgefordert worden, aus Sicherheitsgründen künftig keine Banner mehr am Zaum zu befestigten. Als die Anhänger sich dieser Anweisung zwar fügten, einige von ihnen stattdessen aber einen mitgebrachten Schriftzug mit der Aufschrift „Taunusstein“ in die Höhe hielten, kam es zu dem – aus Sicht der Fans – völlig überzogenen Einsatz der Ordner

„Ohne jede Vorwarnung wurde das Banner weggerissen und wahllos auf uns eingeprügelt“, berichtete später eine Anhängerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, an dieser Stelle aber nicht genannt werden soll. Dabei habe es mehrere Verletzte gegeben, darunter auch Frauen und Kinder. Jürgen Gottfried sprach später von einem „Ausbruch von Gewalt, wie man ihn eigentlich nur aus Dresden und Rostock gewohnt ist“. Erst nachdem einige Minuten später Einsatzkräfte der Polizei einschritten und der Schiedsrichter mittlerweile das Spiel angepfiffen hatte, beruhigte sich die Situation langsam wieder.

Nach späterer Auskunft der Polizei kam es bei der handgreiflichen Auseinandersetzung zu insgesamt acht Leichtverletzten, darunter drei Ordner. Zwei Personen wurden vorübergehend in der Stadionwache in Verwahrung genommen. Gegen beide wurde laut Polizei später seitens des Vereins beziehungsweise des Stadionbetreibers Hausverbot erteilt. Zudem wurde gegen sechs Personen Strafanzeige erstattet, davon fünf Mal wegen Körperverletzung sowie einmal wegen Beleidigung.

mehr – http://www.ultras.ws/sv-wehen-wiesbaden—1-fc-heidenheim-310312-t11414-s8.html

Mrz
19

Bei den Fritz-Walter-Provokationen geht es einzig und alleine darum, dass es den Mainzern auf den Sack geht, dass der FCK immer noch proklamiert, wie toll der Verein doch mal WAR! Sicherlich hat Walter den deutschen Fußball geprägt, sicherlich war der Gewinn der Meisterschaft ’98 sportlich gesehen unfassbar, dennoch verschließen alle beim FCK einfach die Augen vor der Realität. Und die heißt, dass der FCK MOMENTAN eine Fahrstuhlmannschaft ist und MOMENTAN Mainz ihnen sportlich den Rang im Lande abgelaufen hat. Was in 5 oder 10 Jahren ist, keine Ahnung. Vielleicht spielt Mainz dann 3. Liga und Lautern Champions League, so what?

Der Betze ist seit langer Zeit nicht mehr der gefürchtete Berg, seit langem ist die Westkurve nicht mehr so beängstigend wir früher. Und warum? Weil der Verein langsam vor die Hunde geht. Das ist einfach das Manko vieler großen Traditionsvereine in Deutschland. Man sonnt sich in der Vergangenheit, schafft es aber nicht, die aktuelle Lage richtig einzuschätzen. Nimm Köln: anstatt einfach mal vor der Saison klipp und klar zu sagen, Leute es geht nur gegen den Abstieg, gibt man einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel aus. Nimm Hamburg, die sind so fixiert darauf, dass sie als einzige Mannschaft seit Bundesligagründung in der Liga spielen, dass sie seit 3 Jahren alles gegen die Wand fahren. Nimm Frankfurt (obwohl, da hat der Abstieg vielleicht was erreicht), die sehen sich nach 3 Siegen in Folge schon im UEFA-Cup. Und dann nimm Lautern: wenn ich Fan wäre, und der verehrte Held bereits 2 (!) Generationen vor mir gelebt hat, dann würde ich versuchen, sein Andenken aufrecht zu erhalten, aber auch gleichzeitig die momentane Situation realistisch einschätzen und nicht immer nur in der Vergangenheit leben wollen. Kuntz hatte meiner Meinung nach die Chance, den FCK neu aufzustellen, aber das Umfeld lässt es eben einfach nicht zu. Kurz wurde letztes Jahr gefeiert wie nix, dieses Jahr wird er runtergemacht. Ist zwar business as usual, aber man kann auch mal gegen den Strom schwimmen. Das es eben auch anders geht zeigt doch Mainz, jahrzehntelang die typische 2. bzw. 3. Ligamannschaft, hat man es eben geschafft, sich langsam zu entwickeln. Und warum? Weil man den handelnden Personen Zeit lässt und sich eben nicht von Störfeuern reinziehen lässt. Aber das geht wahrscheinlich den meisten Leuten hier eh zu weit, man kann Feuer und Flamme für seinen Verein sein, aber dennoch die Arbeit anderer Verein bzw. Gruppen respektieren, genauso wie man selbst seine größten Feinde für manche Sachen respektieren kann. Ich find Lautern persönlich zum kotzen, finde es aber beachtlich, dass man es immer noch schafft, den Stadionnamen nicht zu verkaufen (gut, indirekt zahle ich als Steuerzahler in RLP die Stadionmiete ja mit, aber lassen wir das), ich bin auch kein Freund der Eintracht, respektiere aber die UF für ihre „leck mich am Arsch“ Mentalität, die in meinen Augen ultriger ist als 95% der deutschen Szenen. Pyrokampagne? Scheiß der Hund drauf, Ultra heißt gegen klassische Strömungen sein und nicht mit den großen Hunden pissen wollen, aber das Bein nicht hochbekommen.

Zurück zum Thema:

Für Lautern ist der alte Fritz eben das Synonym für Erfolg und den haben sie momentan eben einfach nicht. Das man im Rahmen eines Derby den Gegner aufzieht, dürfte doch klar sein und sollte selbst in Kreisen des FCK auf Verständnis stoßen, sie würden es doch genauso machen. Wenn ich in Gladbach Weisweiler dissen würde, da würden denen keine Sicherungen durchbrennen, wenn ich in München Beckenbauer mit seinen Affären auziehen würde, ei dann ist es halt so, trotzdem steht am nächsten Tag nicht die SM vor meiner Tür und will mich killen. Selbst die SGE kann wahrscheinlich über eine Provokation mit Körbel die Sache richtig einordnen, nur der FCK nicht. Und wenn dann noch eine offizielle Fanvertretung des Vereins meint, Gewalt gegen Mainzer legitimieren zu müssen, na dann soll es so sein. Dann fahrt die Gewaltschiene nächstes Jahr in Liga 2, hofft, dass Rostock und der KSC doch nicht absteigen, die SGE nicht aufsteigt und zeigt denen doch einfach mal, wie geil gewalttätig ihr seid. Fantechnisch seid ihr ja ganz in Ordnung was den Support angeht, aber sportlich, sportlich hüllen wir den Mantel des Schweigens über den FCK. Und es geht hier immer noch um Fußball, einen Sport, wer das nicht erkennt ist in meine Augen ganz arm dran. So und jetzt macht einer bitte mal dicht.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/attacke-auf-mainzer-fussballfans-170312%29-t11346-s56.html

Mrz
12

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Polen Wochenrückblick # 122

LKS Lodz – Cracovia Krakow – 119 Craxa Fans, die von 6 Lech Poznan, 2 Arka Gdynia, 2 Polonia Warszawa und 1 Sandecja Nowyc Sacz Fans unterstützt wurden:

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Wisla Krakow – Lech Poznan – Hassspiel in Krakow auf Reymontastrasse! Beim Spiel 1262 Gäste, die von 300 Cracovia Krakow und 38 KSZO Ostrowiec Swietokrzyski Fans unterstützt wurden. Vor dem Spiel hatte Lechia kleine Randale gegen Security. Während des Spiel Wisla und Lech suchten nach Randale aber beim Stadion waren zu viele Ordnern und Bullen.

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Podbeskidzie Bielsko Biala – Legia Warszawa – 260 Gäste, darunter Zaglebie Sosnowiec und BKS Bielsko Biala Fans.

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Zaglebie Lubin – Ruch Chorzow – 1020 blaue Fans beim Spiel in Lubin. Die Gäste haben alle Karten nur in 3 Tage ganz verkauft!

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Slask Wroclaw – Korona Kielce – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Wroclaw. Slask mit super Choreo: “Fanatiker Public Enemy!”

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Widzew Lodz – GKS Belchatow – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock in Lodz. Vor dem Spiel Minute des Schweigens für einen berühmten Spielen von Widzew Lodz und polnische Mannschaft – Wlodzimierz Smolarek (Vater des Ebi Smolarek, der vor 2 Jahren in Borussia Dortmund gespielt hat)

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3658&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3657&option=com_joomgallery&Itemid=154

http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3653&option=com_joomgallery&Itemid=154

Lubin – Ruch: Zusatz:
- Heimfans mit ner Choreo “12. Mann”
- Stimmung recht lautstark, teilweise gute Gersangsduelle
- Ausgleich fuer Lubin ausgerechnet in der Minute, als Smolarek beklatscht wurde, passte also wunderbar

Polonia Warszawa – Jagiellonia Bialzstok:
- keine optischen Akzente
- Jaga mit vollem Auswaertsblock auf nen Montag
- Polonia unspektakulaer

Gryf Wejherowo – Legia Warszawa:
- Stadion vermutlich ausverkauft, offizielle Zahl stimmt nie und nimmer
- Legia nicht vor Ort (keine Ahnung, warum)
- auf Heimseite Orkan Rumia und Kaszubia Koscierzyna vor Ort
- Legia mit drei Toren in 5 Minuten kurz vor der Pause
- Ehrentreffer des Drittligisten kurz vor Ende zurecht wegen Abseits nicht anerkannt
- Choreo der Gryf-Ultras zu Beginn auf der Haupttribuene schwer zu erkennen, auf der Gegengeraden Luftballons und Schnipsel

Arka Gdynia – Slask Wroclaw
- Heimseite am Streiken (bojkot-arka.info), trotzdem Stimmung von der Gegengeraden und der Haupttribuene entsprechend dem Spiel
- Gaesteblock zu Beginn voll, nach der Halbzeit fehlte ein Drittel der Leute
- Stimmung bei Slask/Lechia angesichts der Masse eher durchwachsen
- Spiel ging verdient an Arka (gutes, kampfbetontes Match)

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Feb
13

Was alle wussten, wird nun auch endlich öffentlich suggeriert. Hier mal ein Auszug von morgenweb. Nur noch 100 Fans verirrten sich zum letzten Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende in Bremen…

Dass sich die Verantwortlichen in Hoffenheim jetzt über den Zuschauerrückgang wundern, überrascht mich nicht. Zwar mögen in Hoffenheim Leute arbeiten, die in technischer Hinsicht wissen, wie Fußball funktioniert und was man als Erstligist beachten muss, doch keiner hat dort auch nur im Ansatz verstanden, was den Fußball im Kern ausmacht. Wenn ausschließlich der sportliche Erfolg und der Unterhaltungswert des angebotenen Fußballspiels für den Zuschauerzuspruch maßgeblich wären, müsste der Zuschauerschnitt bei vielen Vereinen der ersten und zweiten Liga deutlich geringer sein. Kommen die Leute wegen des sehenswerten Offensivfußballs ins Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern? Kommen die Fans der Frankfurter Eintracht wegen der aktuellen Erfolgswelle ins Waldstadion? Wohl kaum. Und wieso traut sich überhaupt noch jemand ins Wildparkstadion?

Ich glaube kaum, dass die Verantwortlichen in Hoffenheim es jemals auch nur ansatzweise verstehen werden, dass sich ein Fußballverein durch mehr auszeichnet als ein modernes Stadion, zahlungskräftige Sponsoren und mehr oder weniger talentierte Spieler. Es sind die Geschichten rund um einen Fußballverein, die legendären Spieler, die großen Spiele der Vergangenheit oder – kurz gesagt – die Tradition, auf die ein Verein zurückblicken kann. Aus Hoffenheimer Sicht mag es sich dabei um Folklore handeln, aber das sind die Aspekte, die wahre Fußballfans dazu bringen, den eigenen Verein zu lieben oder gegen andere eine tiefe Abneigung zu haben. Eine gewachsene Fankultur ist in Hoffenheim nicht entstanden. Sie wird – entgegen aller Hoffenheimer Annahmen – auch nicht entstehen.

Kein ernsthaftes Interesse

Die Wahrheit ist, dass sich niemand ernsthaft für “Hoffe” interessiert. Verstehen werden es die Verantwortlichen vielleicht irgendwann, spätestens, wenn sie mit ihren Businesspartnern in einem ansonsten fast leeren Stadion das Duell gegen die Betriebssportmannschaft des österreichischen Brauseherstellers verfolgen.

mehr zu “Hoffe” – http://www.ultras.ws/tsg-1899-hoffenheim-t2605-s3272.html

Jan
24

Nach der Randale beim Schweinske-Cup in Hamburg ist es nun auch in Salzgitter zu Ausschreitungen bei einem Hallenfußballturnier gekommen. In der Vorrunde der Stadtmeisterschaft trafen die Mannschaften des VfL Salder und von Vahdet Salzgitter aufeinander. Im Laufe der Begegnung kam es zu Provokationen und Rangeleien, nach dem Schlusspfiff eskalierte die Situation. Es gab regelrechte Jagdszenen in der Amselstieghalle.

Von den insgesamt etwa 1.000 Zuschauern in der Halle beteiligten sich rund 60 an den Prügeleien, Spieler und Anhänger gingen aufeinander los, von den Rängen flogen Glasflaschen auf das Spielfeld. Die Bilanz: sechs Verletzte. “Ein junger Spieler musste anschließend im Krankenhaus stationär behandelt werden”, sagte Natascha Aust von der Polizeiinspektion Salzgitter. Die Ordner des Ausrichters MTV Lichtenberg bekamen bei ihren Schlichtungsversuchen Unterstützung von einem Zug der Polizei. Die Beamten waren zufällig in der Nähe des Geschehens – sie waren auf dem Rückweg von der Bundesligapartie des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln.

Die Organisatoren entschieden sich, das Turnier abzubrechen. Das Sportgericht soll sich jetzt mit den Vorfällen beschäftigen. Zurzeit sucht die Polizei Salzgitter nach Zeugen, die eventuell über Foto- oder Videomaterial verfügen, das Aufschluss über Täter und Opfer geben könnte. Bei den rivalisierenden Klubs handelt es sich übrigens um alte Bekannte: Die Spieler der Teams kennen sich schon als Liga-Konkurrenten aus der Bezirksliga Braunschweig 3.

mehr – http://www.ultras.ws/viewtopic.php?t=11061&highlight=

Jan
16

Zu einem Freundschaftsspiel zwischen den zweiten Mannschaften des VfL Wolfsburg und Union Berlin angereiste Union-Anhänger drangen über Zäune in das Stadion am Elsterweg ein. In der Vereinsgaststätte lieferten sich Fans eine Prügelei. “Da sind die beiden Ultra-Gruppierungen aufeinander geprallt, die Sache wurde mit Stühlen ausgetragen, und die Polizei war mittendrin”, berichtet Einsatzleiter Jens aus dem Bruch.

Die zahlenmäßig deutlich unterlegenen Einsatzkräfte setzten Schlagstöcke ein, um Wolfsburger und Berliner Fans zu trennen. In den angrenzenden Straßen kam es jedoch zu weiteren Zusammenstößen.

Gegen 16.30 Uhr traf Unterstützung aus Goslar, Wolfenbüttel, Gifhorn, Salzgitter, Braunschweig und Hannover in Wolfsburg ein. “Da waren wir wieder in der Lage, selbst zu agieren und das Heft in die Hand zu bekommen”, schildert der Einsatzleiter. “Mit großen Schwierigkeiten ist es uns gelungen, die Berliner wieder zum Bahnhof zu bringen.” Um 18.55 Uhr verließ ihr Zug Wolfsburg.

Aus dem Bruch kündigte Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Tragens verfassungswidriger Abzeichen und Sachbeschädigung gegen mindestens 15 Berliner Ultras an. Einer von ihnen hatte den Hitlergruß gezeigt. Auch Wolfsburger Schläger, die von szenekundigen Beamten erkannt wurden, müssen mit Verfahren rechnen.

Die Wolfsburger Polizei hatte aufgrund der Einschätzung der Berliner Kollegen nicht damit gerechnet, dass Union-Fans zu dem Testspiel anreisen würden. Wie es dazu kommen konnte, dass rund 60 Ultras in der Hauptstadt unbemerkt in den Zug stiegen und die Wolfsburger Polizei erst eine halbe Stunde vor ihrem Eintreffen in Kenntnis gesetzt wurde, sei noch zu klären, sagte aus dem Bruch.

mehr – http://www.ultras.ws/viewtopic.php?t=11020&highlight=