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Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Dez
15

Vom Kommunist zum Kapitalist – EM 2012 in der Ukraine

Deutsche Fans werden bei der EM 2012 im kommenden Jahr in der Ukraine für Schlafplätze tief in die Tasche greifen müssen. In den 4 Austragungsorten werden zahlreiche Hotels, aber auch Studentenwohnheime die Preise kräftig nach oben schrauben, berichteten Medien in Kiew am Mittwoch. So werden die Preise für ein Doppelzimmer in einem Drei-Sterne-Hotel in Kiew von momentan unter 100 € auf dann 450 € steigen.
Auf dem Campingplatz ist man mit 49 € pro Nacht dabei – immerhin schon für ein 2 Personen. Am billigsten fallen aber mit 34 € wohl Wohnheimplätze (Neubaublocks) mit Dusche auf dem Gang aus.

Ukraine Impressionen:

In Lemberg müssen sich die deutschen Anhänger in Hotels ebenfalls auf hohe Kosten einstellen. Nach Angaben der Zeitung “Kyiv Post” bieten Drei-Sterne-Hotels Zweibettzimmer ab 270 € pro Nacht ihre Dienste an.

Die Preise für Übernachtungen in Hostels und auf Campingplätzen sollen aber insgesamt in Lwiw preiswerter ausfallen. Eine Übernachtung im offiziellen Fan-Camp ist Online für knapp 24 € buchbar.  Doch vorsicht, es handelt sich um ein 20-Mann-Zimmer. Ein Stellplatz für ein Zweimannzelt kostet 47 €, für größere Zelte 114 €.

Die Stadt Charkiw biete im Fan-Camp mit dem Namen “Kommunist” für knapp 50 € an, hieß es. Hotelunterkünfte in der Drei-Sterne-Kategorie sollen den Berichten nach ab 200 € zu haben sein. Unterkünfte in Wohnheimen soll es ab 30 € geben.
Unsere Empfehlung – einfach zu Hause bleiben und diesen kommerziellen Wahnsinn nicht noch unterstützen! Scheiß auf die Bonzen des DFB und der UEFA!


mehr - http://www.ultras.ws/em-2012-polen-ukraine-et-al-t1559-s208.html#548985

Sep
14

Münchner Bande – Buchvorstellung (Leseprobe)

Das Buch „Münchner Bande – eine Hooliganstory“ erzählt die Geschichte des Münchner Hooligans Toni Meyer. Als die Hooligan-Welle Anfang der 80er Jahre aus England nach Deutschland schwappt, kämpft sich Toni durchs Leben und durch ganz Europa. Weit über ein Jahrzehnt gibt es nichts anderes für ihn und seine „Münchner Bande“.

Leseprobe:

(…) Hektisch lief ich einen Rotlichtschuppen nach dem anderen ab und forderte die Jungs auf sich an der Straßenecke zu sammeln. Etwas verloren und sehr übernächtigt standen die Jungs auf dem nassen Kopfsteinpflaster in der engen Gasse herum, um Sauerstoff für den bevorstehenden Kampf zu tanken. Auf die Hamburger war verlass, das wusste ich. Ruhig, aber sehr entschlossen, kamen sie um die Ecke. Es dürften ungefähr 25 bis 30 Mann gewesen sein, die mit ihren dunklen Bomber- und Lederjacken sehr einheitlich aussahen.

Geschlossen liefen sie auf uns zu.

„Drauf jetzt!”, hallte es durch die Gassen.

Wir waren fast genau so viele, wie die Fischköpfe, aber leider traten wir nicht so geschlossen auf.

Irgendwie waren wir doch etwas überrascht von dem schnellen Auftauchen der Nord- Koalition.

Ich lief mit zwei Jungs vorneweg und auf den Feind zu. Den Hinteren brüllte ich zu, schneller nachzurücken.

Da war es wieder, diese geile Gefühl: Schneller Puls, noch schnelleres Herzklopfen, schnelles Atmen. Oder besser gesagt, der Versuch gleichmäßig zu atmen, um nicht außer Puste zu sein, wenn ich vor dem Feind stehe.

Ich traf auf einen Glatzkopf, der mich erst mal mit einem Trommelfeuer seiner Fäuste eindeckte.

Sofort nahm ich die Schutzhaltung, wie im Boxring, ein und er traf nur meine Deckung. Sekunden vergingen bis ein Knäuel von Menschen um mich herum entstand. Einer meiner Leute zog meinen Gegner von mir weg.

Als er offen vor mir stand, trat ich ihm mit meinem rechten Fuß heftig in den Bauch.

Jetzt trommelten wir beide mit den Fäusten heftig aufeinander ein.

Dann wurde ich von hinten weggezogen.

Den Bruchteil einer Sekunde hatte ich Zeit, einen Blick auf die Lage des Kampfes zu machen und stellte schlagartig fest, dass der Fight auf der Kippe stand. Ich fing an zu brüllen.

„Durchlaufen, durchlaufen!” Im Augenwinkel sah ich, wie ein paar unserer Jungs zögerten.

Jetzt nahmen wir all unsere Kraft zusammen und traten und boxten uns durch, bis die scheiß Sirenen aufheulten.

„Bullen, Bullen, weg hier!”, hörte man von beiden Seiten. Wir machten uns gemeinsam mit unseren Feinden aus dem Staub. (…)

http://empaverlag.wordpress.com/category/auszuge-aus-dem-buch/

Jul
15

Buchvorstellung: 90 Minuten Südamerika

Mark Scheppert nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise durch Lateinamerika und lässt uns an einer ganz besonderen Suche teilhaben. Auf seinen abenteuerlichen Trips durch Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru und Venezuela verändert sich in zwanzig Jahren nicht nur die Welt um ihn herum, sondern auch sein Heimatland. Parallel dazu entwickelt sich eine Beziehung zum Fußball, die 1990 ablehnend beginnt, in jugendliche Schwärmerei umschlägt und in euphorischer Begeisterung mündet.
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Die facettenreichen, mal lustigen, mal berührenden Anekdoten lassen Erinnerungen an große Lieben, Freundschaften, Enttäuschungen und Sehnsüchte lebendig werden. Mit einer Sprache, die nicht nach Reiseführer und Merian-Heft schmeckt, versucht Scheppert, den Leser mit dem Südamerika-Virus zu infizieren und ihn auf die Fußball-WM 2014 in Brasilien einzustimmen.

gefunden: http://www.ultras.ws/90-minuten-suedamerika—buch—kritik-t10087.html#484261

Der Titel des Buches gibt bereits vorab zu verstehen, dass es irgendwie um Fußball und um diesen fernen Kontinent gehen soll, von denen wir alle schon einmal irgendwann geträumt haben. Fußball und Südamerika – da war doch was? Achja, die nächste Fußballweltmeisterschaft steigt 2014 in Brasilien! Und was könnte einen Besuch am Zuckerhut besser vorbereiten, als ein gut geführter Reiseführer…

http://ostfussball.com/90-minuten-suedamerika-mark-scheppert-rezension-904/

Mai
26

Old School: Fussball in den Neunziger

Ein paar Erinnerungen von damals, aufgeschrieben von Usern im Forum von Ultras.ws…

Da gab es dochmal so einen bekloppt-kultigen Opa der in alle 2 Min Takt ein lautes Uerdingen von sich gab. Vielleicht errinnert sich ja noch der ein oder andere von euch an ihm? Und zum Grotifanten der wurde dochmal bei nem Spiel der Krefelder umgetreten …. weiss grade nicht mehr genau ob es gegen Köln oder Düsseldorf (jedenfalls einer der beiden) war?

Braunschweig damals auswärts in Kiel … dürfte so um 1998 rum gewesen sein …. lag ein toter Storch im Gästeblock. Was machen die BTSVer? Packen sich den aufn Zaun und verbrennen ihn …. hat damals gut gestunken auch auf der gegenüberliegenden Tribüne. Und interessiert hat es damals keine Sau! Will nicht wissen was es heute für einen Aufschrei und Skandal geben würde

Damals noch die gute alte Generation an Fans ohne Gutmenschen, Flachpfeiffen und sonstige Arschfigger. Damals waren Gesänge wie Zick Zack Zigeuner Pack oder auch Asylanten rufe so normal wie heute Allez allez allez gedudele. Heute braucht man bloß einmal schwule Dreckssau sagen und sofort wollen die Hippies neben einen am liebsten gleich einen Verein gegen Diskrimienirung gründen.

Ja, als das Wochenendticket noch 15 DM fürs ganze Wochenende gekostet hat, ist jeder mit dem Zug gefahren, der noch nichtmal wußte, wie man Zug schreibt und es “Zuk” buchstabiert hätte. So voll waren die meisten Züge… Einmal Ostern 1995 samtags mit dem Ticket mit zwei weiteren Leuten nach Straßburg gefahren, zum Spiel gegen den FC Nantes. Also für jeden 5 DM. Da war schon die Fahrkarte mit der Straßenbahn von der Grenze zum Stadion fast genausoteuer mit glaube umgerechnet 3DM

Eintrittskarten waren auch noch bezahlbar. Stehplatz ermäßigt meistens so zwischen 5 DM bis vielleicht 9 DM. Heute bekommst du ja noch nichtmal mehr für 9€ eine Vollzahler Stehplatzkarte in der 1.Bundesliga… Da darf man sich schon freuen, wenn die Karte dann 13€ kostet, was man damals für nen Sitzplatz hinter dem Tor z.B. bezahlt hätte (26 DM)… Genauso die Verpflegung im Stadion! Früher ne Bratwurst im Brötchen 2DM und ein Bier / Cola vielleicht 3DM! Passt schon, für nen 5er zusammen okay. Doch heute? Da kostet die Bratwurst doch teilweise schon über 3€!

mehr: http://www.ultras.ws/fussball-in-den-90ern-t9779-s16.html#461623

Nov
02

42 Grad: Hopping Berichte im neuen Magazin “Zweiundvierzig Grad”

Genoa CFC 3 : 0 Udinese Calcio
Stadio Luigi Ferraris: 24.831 Zuschauer (Gästeanzahl unbekannt)

Leseprobe: Für mich war es der zweite Fußballbesuch im Mutterland der Ultrakultur. Die Freundin eines Mitstreiters fuhr unsere Dreierbesetzung zum Flughafen, um gegen halb sieben nach Malpensa abzuheben. Dort angekommen, erstmal bei bestem Wetter im Shirt durch die Innenstadt  aniert und es sich bei leckerem Eis gut gehen lassen. Die Sonne schien herrlich und der Tag begann sehr angenehm. Nach dem Spaziergang ging es in den Zug nach Genoa, wo die Sonnja uns wieder lieblich empfing und die Palmen im saftigen grün erstrahlen ließ. Angekommen, wurde unser nettes Zimmer inklusive Wohnzimmerküche bezogen und anschließend auf Bier sowie Ticketsuche gegangen. Nach wilder Sucherei ereilte uns im Genoashop die Nachricht, dass man die Tix für das abendliche Spiel nur hätte am gestrigen Tag erstehen können. Dank Ausschreitungen in der vorigen Woche zwischen Genoa und Juve freuten wir uns natürlich besonders auf den Gästeanhang beim Spiel am Sonntag. Juve erhielt Reiseverbot. Am Stadion wurde auch noch suchend herumgewitzt, bis wir es wohl oder übel aufgeben mussten. In einem kleinen Familienrestaurant wurde dann der 3:0-Sieg der Grifoni geguckt und sich um die Wette geärgert. Wir wurden noch frustrierter, als man dann den Torjubel von nebenan vernahm. Alkoholisches gab es in Stadionnähe auch nicht zu kaufen, da ja Risikospiel. Nach einer schönen Gassentour durch das schmutzige Hafenviertel spürte man förmlich die Dunkelheit. Die Sonne ist weg, genauso wie die Farbe in den Gesichtern der Menschen auf den Straßen. Nachts ist es bestimmt nicht ganz ungefährlich alleine in den Gassen Genoas. Bei Bier und Eurosport vergammelte man den Abend. An sich ist Genoa eine recht hübsche Stadt. Besonders die Palmen und die in die Hügel gemeißelten Häuser begeisterten uns drei sehr. Eine Bestellung des neuen Groundhopping-Magazins ist im NOFB-SHOP möglich.

Eine weitere Leseprobe gibt es u.a. auch hier:

http://ostfussball.com/zweiundvierzig-grad-neues-ostdeutsches-groundhopping-heft-581/

Nov
27

Britische Hooligans von A-Z

Titel: HOOLIGANS – Britische Hooligans von A-Z
Autor: Lowles, Nick / Nicholls, Andy
Seiten: 309
Sprache: deutsch
Erscheinungsdatum: Jetzt

Britische Hooligans

Britische Hooligans

Seit nun fast vierzig Jahren wird Großbritanniens Nationalsport immer wieder durch die Taten von Hooligans begleitet. Organisierte Banden junger Männer aus allen Teilen des Landes nahmen Fußballspiele zum Vorwand, um sich gewalttätige Auseinandersetzungen zu liefern. Sie haben für Aufstände gesorgt, randaliert, geprügelt und sogar getötet. Bis jetzt blieben viele ihrer Untaten im Verborgenen, weil sich niemand dafür interessierte. Wer sind die Fußball-Gangs Großbritanniens? Woher kommen sie und wie sind sie organisiert? Welche Gang war am mächtigsten – früher und heute? Diese und mehr Fragen werden in HOOLIGANS beantwortet. Dieses einzigartige und umfassende Buch wurde von zwei Experten dieser Sub-Kultur verfasst. Es kombiniert harte Fakten mit teilweise schwarzen Humor und gibt einen Einblick in die Gangs von den “Aberdeen Soccer Casuals” über West Hams “I.C.F.” bis hin zu den “Zulus” von Birmingham City

mehr: [Buch] Britische Hooligans von A-Z

Sep
02

Euer Hass ist unser Stolz

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NEU: T-Shirt Euer Hass ist unser Stolz + INDIVIDUELL +

Hier könnt Ihr Euch Euer individuelles Shirt mit Eurem Städtenamen (natürlich ist auch ein anderer Schriftzug möglich!) bestellen! Ihr könnt die Farbe des Shirts wählen, sowie auch die Druckfarbe! Die Schriftart ist festgelegt, wie im Bild sichtbar. Es ist ebenfalls aus der dicken 200g Stoffqualität und 100% Baumwolle. Der individuelle Schriftzug wird gross und in Großbuchstaben auf die Brust gedruckt. Hinten steht: EUER HASS IST UNSER STOLZ. Tragt bitte in das Textfeld Euren gewünschten Schriftzug ein. Da diese Städte-Shirts individuell für Euch hergestellt werden, ist als Zahlungsart ausschließlich VORKASSE möglich!

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Achtung: Ab sofort ist auch Paypal als Zahlungsart möglich ! ( mit Käuferschutz )

Jul
06

Football against the enemy
Wie ich lernte, Deutschland zu lieben
Paperback, 384 Seiten
ArtikelNr.: 0431

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16,90 EUR

Das englische Fußballmagazin FourFourTwo wählte es zum besten Fußballbuch aller Zeiten, und andere Kritiker waren nicht weniger euphorisch. Faszinierend und erfrischend schwärmte der Guardian, scharfsinnig und äußerst unterhaltsamdie Financial Times überschäumend und witzig der Independent und die Times riet: Sollten Sie Fußball mögen, lesen Sie es. Sollten Sie Fußball nicht mögen, lesen Sie es.

Simon Kuper gelang mit seinem ‚Football against the enemy’ ein ganz großer Wurf. Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt – und erscheint in aktualisierter Fassung nun endlich auch auf Deutsch.

Kuper bereist u.a. Berlin, Moskau, Brasilien, trifft interessante Protagonisten und lässt sich erzählen, was der Fußball fürs menschliche Miteinander so alles aus- und anzurichten vermag. Seine grandios geschriebenen, witzigen Reportagen beginnen in den neunziger Jahren mit der brisanten deutsch-holländischen Fußballrivalität – und enden 2008 beim gleichen Thema, nun aber deutlich entspannter. Denn inzwischen hat der einst beinharte Holland-Fan gelernt, Deutschland zu lieben

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Jun
23

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So sieht’s aus: Rauchpulver weiß, 500g PE-Schlauch

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ACAB Strafen

Wer Polizisten “A.C.A.B.” zuruft, macht sich wegen Beleidigung strafbar !

[...] In seinem Beschluss führt das Oberlandesgericht aus, es sei revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, dass der Tatrichter der genannten Buchstabenkombination den Sinngehalt „all cops are bastards“ beigemessen habe. Denn die Abkürzung „A.C.A.B.“ werde in Jugendsubkulturen und auch in der rechten Szene für diese englischsprachige Parole verwendet und andere Deutungen seien im vorliegenden Fall auszuschließen.

Die individuelle Bezeichnung eines Polizeibeamten („cop“) als „bastard“ sei sowohl in der englischen wie auch in der deutschen Sprache objektiv ehrverletzend und sei nach den Urteilsfeststellungen auch subjektiv gewollt als ehrverletzend geäußert worden, ohne dass es dazu irgendeinen Anlass gegeben hätte. [...]

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/07/10/acab-beleidigt-polizisten/

Bei einer Verurteilung muss der Angeklagte mit einer Geldbuße von ca. 200,00 Euro rechnen !

Interessant: Dafür sind T-Shirts mit dem Aufdruck ACAB nicht strafbar…

[...] Das Gericht weist in seiner Pressemitteilung darauf hin, es sei anders zu beurteilen, wenn sich die Buchstabenfolge „A.C.A.B.“, zum Beispiel als Aufdruck eines T – Shirts, ohne nähere Bezeichnung gegen eine nicht abgegrenzte Personenmehrheit von Polizeibeamten richtet. In diesen Fällen kann es sich um eine nicht ausreichend konkretisierbare Kollektivbezeichnung handeln. Diese wäre straflos. [...]

Mai
22

Hamburger Hooligans

Unterwegs mit Hamburger Hooligans
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ArtikelNr.: 0417

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Die Hamburg Hooligans (später, etwas irreführend angesichts der aktuellen Trends, Hamburg Ultras genannt) waren sicher nicht der härteste deutsche Fußballmob. Aber ihre außergewöhnliche, skurrile Zusammensetzung voller schräger Typen und echter Hamburger Originale macht diesen Teil des Hamburger Anhangs auch für Fußballfans anderer Vereine interessant. ,In kleinen Gruppen, ohne Gesänge hat dabei, was vielen anderen Büchern zum Thema abgeht: Eine gesunde Prise Humor und den Ansatz, das Geschehen rund um die dritte Halbzeit nicht allzu ernst zu nehmen

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