Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!

Ultras Forum

Feb
26

Griechenland: Finanz,- und Fußballkrise

Die griechische Regierung hat den Spielbetrieb in den beiden höchsten Fußballligen des Landes gestoppt. Das teilte der Präsident der Super League, Giorgos Borovilos, im griechischen Fernsehen mit. Grund sind die schweren Ausschreitungen beim Spitzenspiel zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus am Sonntag.

Bis die griechischen Vereine die Sicherheitsvorkehrungen verbessert haben, solle kein weiteres Spiel stattfinden, berichtete das Staatsradio. Demnach müssen die Fanklubs als Voraussetzung unter die Kontrolle der Vereinsvorstände gestellt werden. Außerdem sollen in allen Arenen Überwachungskameras installiert und elektronische Tickets eingeführt werden.

Am Sonntag hatten Panathinaikos-Fans zwei Stunden vor dem Anpfiff bengalische Feuer angezündet und auf den Platz geworfen. Anschließend stürmten sie das Spielfeld. Die Polizei setzte Tränengas ein.

Am Dienstag kam es zu einer Schlägerei zwischen Anhängern von Olympiakos und Panathinaikos. Dabei wurde der Vizepräsident von Panathinaikos verletzt.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/szene-europa-f8/griechenland-t96-1806.html#p754192

Feb
23

Boyz Köln – Dummheit muss bestraft werden

Nach dem selten dämlichen Platzsturm der Kölner Boyz stellt sich nun auch noch der eigene 1. FC Köln ziemlich dümmlich an und verhängt Kollektivstrafen gegen seine Fans. Für Verein und Anhänger geht es nun in den kommenden Woche in eine Zerreißprobe. Auf beiden Webseiten meldeten sich Verantwortliche nun zu Wort -

Die Vorfälle in Mönchengladbach werden uns hier weit zurückwerfen. Zum wiederholten Male wurden in völlig egoistischer Weise persönliche Interessen über Interessen des Vereins gestellt; es fällt uns sehr schwer, diese Personen als Fans unseres Vereins wahrzunehmen. Es ist 5 vor 12 für unseren Verein. Wir appellieren an alle, die sich als Fans verstehen, endlich aufzuwachen und gemeinsam für den Erfolg unseres Vereins zu arbeiten und auch im Stadion zu schreien, aber ihm nicht vorsätzlich Schaden zuzufügen. Hierzu gehört für uns auch, denjenigen Egoisten, die massiv gegen die Interessen des Vereins handeln, keine Deckung mehr zu gewähren. Mitläufertum schadet unserem Verein an dieser Stelle genauso. Das Argument, der Club habe seine Richtschnur verlassen, keine Kollektivstrafen zu verhängen, verfängt im Übrigen auch nicht. Die Sanktion gegen die „Boyz“ hat zwar eine kollektive Wirkung, weil der gesamte Fanclub ausgeschlossen wird. Aber sämtliche Sanktionen, vom Stadionverbot bis zum Ausschluss aus dem Verein, greifen gegen Einzelpersonen – und diese können entsprechend individuell Einspruch erheben.

http://www.fc-koeln.de/

Das Verhalten und die Kommunikationspolitik des 1. FC Köln und der zugehörigen GmbH & Co. KGaA ist in dieser Form nicht hinnehmbar. Dass der Verein alles in seiner Macht stehende in die Wege leitet, um vermeintliche Verbandsstrafen des DFB zu verringern, können wir nachvollziehen. Die Tatsache jedoch, dass eigene, vor der gesamten Mitgliedschaft, getätigte Aussagen derart ad absurdum geführt werden, hätten wir nicht für möglich gehalten. Werner Spinner, Präsident des 1. FC Köln, teilte auf der Jahreshauptversammlung am 11.12.2012 mit: “Wir sind gegen Kollektivstrafen von Fanclubs und Ganzkörperkontrollen in Containern.”. Auch im Rahmen der “AG-Fankultur” wurde stets betont, dass kollektive Bestrafungen beim 1. FC Köln der Vergangenheit angehören. Dass sich Zeiten und Meinungen ändern, ist uns nun bewusst. Am Montag, den 16.02.2015, haben wir durch die auf der Homepage des 1. FC Köln veröffentlichte Pressemitteilung erfahren, dass wir ab sofort kein offizieller Fanclub mehr sind. Zudem sind wir ab sofort von der sogenannten “AG-Fankultur” ausgeschlossen. Darüber hinaus teilte der Verein weitere, noch zu prüfende, Maßnahmen mit: Entzug aller Dauerkarten für Heim- und Auswärtsspiele, Ausschluss aus dem Verein 1. FC Köln 01/07 e.V. sowie Verhängung eines lokalen, unbefristeten Stadionverbots. Von den Maßnahmen sollen alle Personen betroffen sein, die unserer Gruppe als Mitglied zugeordnet werden können.

http://boyzkoeln.de/

Feb
13

Polizei darf nicht gefilmt werden? Der Polizeistaat machts möglich!

Ein Mann filmt mit seinem Handy, wie Polizisten einen Demonstranten festnehmen. Die Beamten verbieten ihm das. Wohl zu Recht, sagt das Ministerium. Polizisten im Einsatz dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen fotografiert werden. Das geht aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des Piraten-Abgeordneten Daniel Schwerd hervor. Demnach gilt das Recht am eigenen Bild auch für im Dienst befindliche Polizisten.

Der Hintergrund: Bei einem Polizeieinsatz in Köln hatte ein Student mit seinem Handy gefilmt, wie Polizisten einen anderen Mann festnahmen. Auf dem Video ist zu hören, wie der Polizist den Studenten auffordert, das Filmen zu unterlassen. Der Student folgte der Anweisung, weigerte sich aber, seine Personalien anzugeben, weil er nichts Verbotenes getan habe. Als die Beamten den sogenannten “Rückenhaltegriff” anwandten, brach sich der Mann den linken Oberarm. Sowohl gegen den Polizisten als auch gegen den Mann wird derzeit ermittelt. Die Vorwürfe: Körperverletzung beziehungsweise Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Der Kölner Polizeisprecher hatte gegenüber dem “Express” erklärt, jeder dürfe Polizisten filmen, sie seien Personen des öffentlichen Lebens. Lediglich die Verbreitung des Materials könne unter Umständen strafbar sein. Das NRW-Innenministerium widerspricht in ihrer Antwort auf die kleine Anfrage dieser Aussage: “Schon das bloße Fotografieren und Filmen” von Polizisten könne deren Recht am eigenen Bild verletzen. Das “auf eine bestimmte Situation bezogene Erscheinungsbild” des Fotografierten werde dadurch “seiner Kontrolle und Verfügungsmacht entzogen”, argumentiert die Landesregierung und beruft sich auf das im Grundgesetz geschützte Persönlichkeitsrecht.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/rund-die-staatsmacht-t3587-2583.html#p752206

Feb
10

Hitler, er ist wieder da

Die Rede ist nicht von Lutz Bachmann (auch wieder da) von der Pegida in Dresden –  nein diesmal geht es um Herrn Mateschitz, dem Besitzer der Red Bull GmbH aus Österreich und mehreren Clubs in Deutschland und der ganzen Welt. Eine Satire so tiefschwarz wie der gute alte englische Humor…

 

 

Auefans hatten dieses Plakat am vergangenem Freitag beim Spiel gegen den verhassten Verein Red Bull hochgehalten und sollen nun mit 50.000 Euro für diese Hitler Karikatur vom DFB bestraft werden.

(…) Doch fällt solch eine überspitzte Parodie überhaupt unter die deutsche Gerichtsbarkeit? Zumindest für die deutschen Medien haben deratige Vergleiche plötzlich nichts mehr mit unserer freien Meinungsfreiheit in Zeiten von verbotenen Legida-Demonstrationen in Leipzig zu tun. Und was ist der genaue Unterschied zu den Mohamed Karikaturen im “Charlie Hebdo”, welche von uns gebilligt und sogar bejubelt werden (…) http://ostfussball.com/fc-erzgebirge-aue-strafe-fuer-hitler-karikatur-2251/

Feb
05

Best of Spruchbänder

“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Niemand? Und wenn er kommt? Dann laufen die Innsbrucker davon!” (Sturm Graz an IBK)
“Puntigamer – Zum Saufen gern, doch haltet es vom Wappen fern” (Sturm Graz)
“Ohne Lizenz wird für euch Vorstandgfrasta Graz zu einem sehr sehr heißen Pflaster” (Sturm Graz)
“Hannes, lass die Seife nicht fallen” (Sturm Graz; Hintergrund: Gefängnisstrafe für den verhassten Ex-Präsident)
“Ob Schwester, Schwein und Kuh – für Rieder kein Tabu!” (LASK an Ried)
“How I met your mother” (Ried an LASK)
“FAK: Wenn aus unserem Hass Mitleid wird” (Rapid an Austria Wien)
“Lieber violett und glücklich sein als ein dummes Bullenschwein” (Austria Salzburg)

mehr – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/best-spruchbander-t13829.html

Jan
28

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshof –

 

(…) Auf der Homepage der Westfront heißt es: „Hiermit geben wir bekannt, dass die Westfront Deutschland, Westfront Aachen, Westfront Jugend sowie Legion WF mit sofortiger Wirkung seit dem 15.01.2015 aufgelöst sind!“ Die Hooligans datieren das Ende der Gruppen somit noch vor das BGH-Urteil vom 20.01.2015.

“Der Fußball-Fanklub Standarte-Bremen hat sich nach 25 Jahren aufgelöst. Ich erinnere mich gerne an diese Zeit, eine Zeit, die man nie vergißt…” heißt es zur Auflösung der Standarte Bremen auf der Webseite der Hooligans.

„Wir geben hiermit bekannt, dass sich zum heutigen Tage (19.01.2015) die Gruppe Vulture Hannover 13 (VH-13) aufgelöst hat.“ heißt es von der Gruppe.

Sowohl der Standarte Bremen, als auch der Westfront werden Kontakte in die Rockerszene nachgesagt. Die Standarte zeichneten sich in der Vergangenheit durch Organisation von sogenannten Drittortauseinandersetzungen mit anderen Hooligan-Gruppen aus. Bei den sogenannten Feld-Wald-Wiese Prügeleien treffen sich Hooligangruppen weit abseits des Stadions, um eine abgemachte Schlägerei durchzuführen (…)

mehr Infos zu Hooligan Gruppen – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/hooligan-urteil-t13828-14.html?hilit=hooligans

Jan
27

Dinosaurier Fanszenen – Diskussion

Aus dem Forum:

Bei Zagreb gibt es noch eine gewisse Hoffnung, dass irgendwann den Politikern der kriminelle Einfluss Mamic´s zu groß wird und er im Gefängnis landet oder das der Druck der kroatischen Fans zu groß wird (ähnlich wie bei BH-Fanaticos und dem bosnischen Verband)…

Für Paris sehe ich gar keine Hoffnung. PSG hat sich durch die Kataris vollkommen auf die Oberschicht und obere Mittelschicht konzentriert, bei 10 Millionen Einwohnern und keiner Konkurrenz kein Problem den Verlust der beiden Fankurven zu verkraften…traurig für die dortige Ultraszene, die einzigste Rettung wäre eine Neugründung als Fanverein (ähnlich wie Austria Salzburg, Timosoara,ec.)

Für die ungarische Ultraszene und besonders für die beiden aus Budapest sehe ich ebenfalls kein Land in Sicht. Unter Orban wird sich da nichts ändern und der ungarische Fußball hat in Ungarn kein wirtschaftliches und politisches Gewicht…

Boixos Nois (rechtsextrem, pro-spanisch) aus Barcelona werden sicherlich bis zu ihrer Auflösung ihr Dasein vor dem Stadion fristen…Es gibt einige andere kleinere Ultragruppen, die auch eher auf der politischen Linie des FC Barcelonas liegen (katalanisch-seperatistisch, links) und möglicherweise eine Stehterasse durchsetzen könnten (wie schon mal vom FCB geplant, allerdings durch die Polizei wegen den Boixos Nois verhindert.

die Ultras bei Hannover haben praktisch den Kampf gegen Martin Kind verloren. Eine Rückkehr gäbe es nur wenn man sich dem arroganten Kerl beugt. Mal schaun ob das unter der Würde der Ultras in Hannoi ist, aktuell hat man ja mit dem Supporten der 2.Mannschaft ein kurzfristigen Weg gefunden, der Sache aus dem Weg zu gehen….

Beim HSV supportet ja noch Poptown. Ob CFHH zurückkehrt bezweifle ich. Denke eher dass sie sich auflöst/spaltet, ein Teil wird dann zu HFC Falke gehen, die anderen zum HSV…

mehr – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/tote-fanszenen-t13830.html

Jan
23

Hooligans sind Terroristen

Boxen, Wrestling oder Kickboxen sind kein Problem in Deutschland, selbst Kinder dürfen bei solchen kommerzielen Veranstaltungen ungeniert zuschauen. Abgesprochene FWW – Fights von Hooligans sind jedoch ab sofort den Handlungen von Terroristen gleichgesetzt.

Das zumindest findet der BGH –

Sie rasen im Pulk aufeinander zu und prügeln sich. Das geht so lange, bis eine Gruppe aufgibt oder besiegt ist. Hooligans treffen sich seit langem zu organisierten Schlägereien nicht nur im Schatten von Fußballstadien. Aus Sicht ihrer Anwälte ist das eine Art “sportlicher Wettkampf”. Doch das sieht der Bundesgerichtshof grundsätzlich anders. Wer in Zukunft bei Hooligan-Gewalt mitmacht, läuft Gefahr, als Mitglied einer kriminellen Gruppe bestraft zu werden.

Kriminelle Vereinigungen sind nach dem Strafgesetzbuch solche Organisationen, deren Angehörige unter anderem geschlossen auftreten und deren gemeinsames Hauptziel es ist, Straftaten zu begehen. Die 2009 aufgelöste Gruppe “Hooligans Elbflorenz” sind eine solche kriminelle Vereinigung gewesen, hat der BGH am Donnerstag festgestellt. Denn ihr gemeinsames Hauptziel sei es gewesen, Schlägereien zu organisieren und zu begehen. Gleich nach der Verkündung feierte Bundesanwalt Johann Schmid das Urteil als “klare und unmissverständliche Ansage”, das den öffentlichen Raum schütze.

Den Richtern ging es vielmehr um die für Nichtjuristen wohl schwer nachvollziehbare Frage, ob die von Hooligans praktizierten Massenschlägereien überhaupt Straftaten darstellen. Die Auseinandersetzungen werden mal am Rande von Fußballspielen ausgetragen, mal verabredet man sich dazu an einem abgelegenen Ort. Die Kämpfe finden nach Regeln statt. Ein rein sportliches Kräftemessen also? Diesen Eindruck versuchten die Anwälte der Fünf in der Verhandlung des BGH im November jedenfalls zu erwecken: Alle Teilnehmer seien mit den damit verbundenen Körperverletzungen einverstanden. Die Gesellschaft akzeptiere auch Boxkämpfe oder Kampfsport. Warum also nicht auch Hooligan-Schlägereien?

Dazu fand der BGH klare Worte: Generell seien die Einwilligungen der Teilnehmer zu den Körperverletzungen bei solchen Schlägereien unwirksam, sagte der Vorsitzende BGH-Richter Jörg-Peter Becker. “In weiten Teilen der Gesellschaft wird der Boxsport akzeptiert.” Anders als bei den Massenschlägereien: “Da gibt es keine Entsprechung zu diesem Phänomen.” Die organisierten Kämpfe sind demnach also grundsätzlich strafbar.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/bgh-fww-t12393.html#p750098

Jan
21

Stellungnahme des VfB Oldenburg:

Auslöser für Handgreiflichkeiten im Bereich der Oldenburger Fans war ein beleidigendes Banner gegenüber der Polizei. Der Veranstalter hat darum gebeten, dass dieses Banner entfernt wird. Um einer Eskalation der Situation vorzubeugen, ist der VfB in Person seines Sicherheitsbeauftragten und seines Fanbeauftragten unmittelbar tätig geworden und hat den Dialog mit den Fans gesucht, die das Banner gezeigt haben. Als Konsequenz daraus sollte das Banner dem Fanbeauftragten ausgehändigt werden.

Allerdings hat die Polizei darauf bestanden, unmittelbar die Personalien des Bannerhalters festzustellen und wollte ihn aus dem Block holen. Daraufhin kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf mehrere Personen verletzt worden sind. Der VfB Oldenburg stellt ausdrücklich fest, dass er Gewaltanwendung von jeder Seite eindeutig ablehnt. Vielmehr muss immer der Dialog als Mittel genutzt werden, um einen Konsens zu erzielen.

Wir verkennen hier sicher nicht das auslösende Moment, aber wir sind ganz entschieden der Meinung, dass die Verhältnismäßigkeit bei diesem Einsatz zu keinem Zeitpunkt gestimmt hat. Im Gegenteil. Die Fans, die das Banner gehalten haben, waren bekannt. Es wäre vollkommen ausreichend gewesen, sie ganz gezielt, etwa im Anschluss an das Turnier, anzusprechen. Stattdessen hat man billigend in kauf genommen, dass durch den Einsatz auch viele friedliche Zuschauer verletzt werden können und auch verletzt worden sind. Dafür haben wir kein Verständnis.

Ganz ausdrücklich weist der VfB Oldenburg daraufhin, dass der Verein und seine große Anhängerschaft für Werte wie Toleranz, Weltoffenheit und Respekt steht und sich auch pro aktiv für die Einhaltung dieser Werte einsetzt. Wir haben im Vorfeld des Turniers einen runden Tisch veranstaltet und wir werden auch weiterhin alles tun, damit der Dialog im Vordergrund steht und sich solche Szenen nicht wiederholen. Darüber hinaus wünscht der VfB Oldenburg den Verletzten eine schnelle Genesung.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/unsere-deutschen-fussballvereine-und-mannschaften-f3/vfb-oldenburg-t8173-112.html#p749862

Jan
12

Fick die Cops – Cloppenburg

WIE die Polizei aber versucht hat, dieses Banner zu entfernen, ist schlicht und ergreifend mit dem Wort „unverhältnismäßig“ zu beschreiben. Ein massiver Polizeieinsatz mit rund 30 Beamten, die von oben in den Block stürmen und damit die Fans nach unten in Richtung Bande treiben, ist absolut überzogen. Die Gefahr, dass unbeteiligte Zuschauer auf den Stufen und Bänken zu Fall kommen und sich verletzten, wurde billigend in Kauf genommen. Ja, natürlich geht der Eigenschutz der Beamten vor. Aber wer hat denn die Unbeteiligten im Block geschützt? Der weibliche Fan, der nun nach einem unbeabsichtigten Tritt mit Verdacht auf einen gebrochenen Knöchel im Krankenhaus liegt, hatte mit Sicherheit nichts mit dem Banner zu tun. Hier wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Platzverweise und Strafverfahren gegen 14 Oldenburger Fans und zehn Verletzte – das ist die bisherige Einsatzbilanz der Polizei beim Fußball-Hallenturnier des BV Cloppenburg am Freitagabend.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/polizeikrawalle-cloppenburg-t13815.html#p749109