Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!

Ultras Forum

Okt
29

Beamtenbeleidigung – Polizei ACAB Video

Depp – All Cops are Bastards – Ruf Verstärkung!

Weitere lustige ACAB Videos – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/rund-die-staatsmacht-t3587-2548.html#p741795

Okt
15

Serbien – Albanien

Kommentar aus dem Forum:

Die Provokation ging natürlich von albanischer Seite aus, das kann denke ich keiner bestreiten.
Jedoch aus UEFA Sicht sollte das egal sein, da keine Auswärtsfans zugelassen waren.
Relevant müsste sein, das schon im Spielverlauf davor Gegenstände und Pyro Richtung der albanischen Spieler geworfen wurde.

Die Aktion mit der Fahne war zwischen den Spielern ja einigermaßen beruhigt, maximal gelbe oder rote Karte. Aber kein Grund für Spielabbruch.
Dann sind aber Zuschauer auf den Platz und haben Spieler teilweise mit Gegenständen angegriffen, was zum folgenden Abbruch geführt hat.

Eine meinem “Fußball-Rechtsverständnises” enstprechende Folge wäre:
– Wertung 3:0 für Albanien
– Rückspiel ohne Auswärtsfans (ist ja eh schon so)

Wichtig ist natürlich der Bereicht des Schiedsrichters und des UEFA-Beobachters.Komplettausschluß fände ich zu hart, aber das kann sicher kommen. Geisterspiel wäre natürlich auch drin. Aus meiner Sicht muss man hier ganz klar die emotionale/politische und die sportrechtliche Seite trennen. Gespannt bin ich auf jeden Fall was die UEFA daraus macht und welche Begründung sie bringt.

http://www.ultras.ws/szene-europa-f8/serbien-t955-1232.html

Okt
14

Schweinfurt – Ingolstadt

Der ankommende Ingolstädter Fanbus wurde von einer Abordnung der Schweinfurter, wie es sich unter befreundeten Fangruppen auch gehört, freundlich in Empfang genommen. Einigen Schweinfurter Fans, die anscheinend ausschließlich auf „Radau“ aus waren, passte das aber nicht, weshalb sie die Ingolstädter heftigst anpöbelten.

Nachdem sich die Angelegenheit so nach und nach aufschaukelte, musste den Schweinfurtern dann ein Platzverweis erteilt werden, dem sie jedoch nur widerwillig folgten. Ein Auseinandersetzung konnte gerade noch so verhindert werden.

Obwohl das zunächst nicht vorgesehen war, wurde nun eine Fantrennung im Stadion aufgebaut und die Ingolstädter durch eine Polizeikette zu ihrem Schutz in den Gästefanblock begleitet. Während des Spiels sorgte dann das Entzünden eines roten Rauchpulvers im Ingolstädter Block für kurzzeitige Aufregung; sonst blieb alles ruhig. Nach dem Spiel wurden die Gästefans wiederum direkt von ihrem Block zum Fanbus von der Polizei eskortiert.
Aber rund 15 sogenannter „Fans“ aus Schweinfurt hatten sich nach dem Spiel schon wieder zusammengerottet und waren Richtung Busparkplatz unterwegs, um eine größere Schlägerei anzuzetteln. Erst nach Hinzuziehung eines massiven Polizeiaufgebotes und der Androhung von Gewahrsamsnahmen konnte eine Aneinandergeraten der beiden Fangruppierungen verhindert werden.

Denn auch die zunächst vollkommen friedlichen Ingolstädter ließen sich durch die Schweinfurter „infizieren“ und waren dann einer Auseinandersetzung ebenfalls nicht mehr abgeneigt.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/schweinfurt-ingolstadt-t13715.html#p739887

Okt
13

Zwickau – Magdeburg vs. Saalefront Ordner

Auslöser der Spielunterbrechung war das ausfindig machen von Saalefront Mitgliedern unter den Ordnern. Nach kurzen Wortwechel zwischen Fans und “Ordnern” ist es dann eskaliert.
Die SF-Ordner ( ich glaube es waren 2-3) wurden nach hinten bzw. aus dem Stadion gebracht. Natürlich rückte zeitgleich die Polizei an mit denen man sich den üblichen Schlagabtausch lieferte. Nach dem Spiel blieb alles ruhig. Viele Clubfans mussten allerdings noch eine halbe Stunde vor dem Stadion auf den Shuttlebus zum Bahnhof warten (sehr unorganisiert gewesen, sowohl An-als auch Abreise)

mehr Infos – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/fsv-zwickau-magdeburg-t13713-7.html#p739733

Okt
08

Stuttgart ( Kickers) – Rostock

Einzelne Gruppen von Fans suchten jedoch zu Fuß oder mit Fahrzeugen die Reutlinger Innenstadt auf, offensichtlich um die Auseinandersetzung mit den Problemfans des SSV Reutlingen, die ebenfalls in Gruppen in der Innenstadt unterwegs waren, zu suchen. In der Metzgerstraße kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Rostocker Fans und einer Gruppe Reutlinger Fans. Dabei wurde ein unbeteiligter Passant von einem Rostocker Fan geschlagen. Die Rostocker Fans wurden vorläufig festgenommen und nach der Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen. Ein Reutlinger Fan wurde kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Die letzten mit der Bahn reisenden Rostocker Fans, die sich zum Teil auch im Listpark versammelt hatten, fuhren kurz vor 18.00 Uhr, begleitet durch Beamte der Bundespolizei, in Richtung Stuttgart ab.

Eine halbe Stunde vorher war es am Bahnhof in Plochingen zu Auseinandersetzungen zwischen Rostocker Fans und Fans der Stuttgarter Kickers gekommen, die beim Umsteigen aufeinander getroffen waren. Die beiden Fanlager konnten durch Beamte des Polizeireviers Esslingen getrennt werden, die dabei von den Fans beleidigt wurden. Der Reutlinger Polizei wurde gegen 19.15 Uhr erneut eine “randalierende” Gruppe gemeldet, die Verkehrszeichen umgeworfen hatten und nun durch die Innenstadt zogen. In der Katharinenstraße konnte die Gruppe von Beamten des Polizeireviers Reutlingen gestoppt werden. Es handelte sich um Fans des FC St. Gallen (Schweiz), die, wie auch Fans des VfB Stuttgart, ihre Reutlinger Freunde an diesem Tag unterstützt hatten. Der Fangruppierung wurde ein Platzverweis für das Stadtgebiet erteilt, dem sie auch Folge leisteten.

http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/hansa-rostock-stuttgarter-kickers-t13705.html

Okt
07

St.Pauli  – Union Berlin

Am Rande der Zweitliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Union (3:0) wurde ein Polizist bei einer Auseinandersetzung mit Gästefans leicht verletzt. Es war vor dem Anpfiff zu Zwischenfällen gekommen, weil einige Union-Fans, die bereits im Stadioninneren waren, wieder aus dem Areal heraus wollten, um anderen Union-Fans beizustehen. Dem Vernehmen nach handelte es sich draußen um Anhänger, die mit Stadionverboten belegt sind. Die hatten sich eine Auseinandersetzung mit St. Pauli-Sympathisanten geliefert. Weil die Polizei die Unioner nicht mehr aus dem Stadion lassen wollten, kam es zu Rangeleien.

Kommentare:

Ob das nun wirklich stimmt, mögen wir nicht beurteilen, jedoch haben daraufhin einige Unioner ihre Sachen eingepackt und wollten das Spiel verlassen. Das wollte die Polizei nicht. Massiv Pfeffer und Schlagstöcke, teilweise mit 3 Leuten auf eine Person waren die Konsequenz. Hamburgs Polizei zeigt wieder einmal ihre hässliche Fratze. Als Fußballfan, der öfter auswärts fährt, kann man sich die Situation ganz gut vorstellen, das wünscht man absolut niemandem. Die Polizei hätte es niemals so eskalieren lassen müssen und hat bewusst Verletzte in Kauf genommen. Man hatte wieder einmal das Gefühl die haben einfach richtig Bock drauf. F*** Dich, Polizei Hamburg! Erwähnenswert vielleicht auch, der Zivi/SKB, der in zivil auch noch mit seinem kleinen Pfefferspray auf einen am Boden liegenden und bereits von 2 Bereitschaftspolizisten bearbeitet werdenden Unioner drauf sprühte. Alles innerhalb unseres Stadions. Wirklich bittere Szenen. Zudem fordern wir weiterhin die Abschaffung der Reiterstaffel, spätestens seit Malmö, weiß man wie gefährlich der Einsatz dieser ist. Auf dem weg in die Fanräume, am Ausgang Haupttribüne/Südkurve ein paar Unioner mit Thor Steinar gesehen, die gerade verarztet worden sind. Diese Verletzung kam sicher nicht aus der Bullengeschichte, und für die Atzen gibt es auch null Mitleid.

mehr lesen – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/pauli-union-berlin-t13706.html#p739245

Okt
06

Ich stell mir bei Deiner Aussage, und bei dem was passiert sein könnte (ich war nicht dabei), folgende 2 Szenarien vor. Eine zu meiner aktiven Zeit und eine zu der heutigen Zeit:

Aktive Zeit: Unser Haufen ist motiviert, sieht die Möglichkeit an den anderen Haufen ranzukommen – keine Sau denkt in dem Moment dass man durch einen Familienblock “spaziert” (zudem der Block ja extrem spärlich besetzt war) – also rüber….

Heutige Zeit: Ich sitze mit meiner Tochter in Familienblock und bekomme mit, dass ein Haufen Hools, Ultras, was auch immer, sich in Richtung unseres Blocks bewegt und in den Block rein geht. Was mache ich ? Ich verpisse mich, denn ich habe mein Kind dabei. Habe ich keine Zeit mehr zu reagieren und werde angegriffen (z.B. wegen meines Schals), gibts Schellen und versuche dem/den Deppen klarzumachen dass ich ein Kind dabei habe. Wenns gut läuft, dann kann ich mich mit meinem Kind verpissen, wenns schlecht läuft, dann muss mein Kind etwas miterleben was nicht Jugendfrei ist und ist traumatisiert. Sprich der Papa bekommt auf die Fresse oder verteilt, oder beides, und Mama zu Hause bekommt einen Nervenzusammenbruch wenn Papa und Kind nach Hause kommen. :shock:

Aktive Zeit: Wir gehen in den Block, und realisieren dass dort Väter und/oder Mütter mit Kindern sitzen, wir lassen die Leute in Ruhe, denn das sind normale Fans ! Wenn sich aber einer in den Weg stellt und lediglich “Theater” macht und sein Kind an der Seite oder hinter sich hat, dann ignoriere ich den Menschen, denn wir wollen ja zu unseren Spielkameraden.

Und nun zum Kern der Sache, der Unterschied zwischen meiner aktiven Zeit und der heutigen Zeit: Damals wurde niemand angegriffen der nicht klar und deutlich erkennbar war als Hool. Kutten und Normalos waren tabu – außer die haben sich aktiv beteiligt. (Außnahmen gabs bei Besuchen in Frankreich, da war zwischen Ultras und Hools stellenweise nicht zu unterscheiden, aber das ist ein anderes Thema). Und was passiert heute leider viel zu oft ? Irgendwelche Möchtegernhools und fehlgesteuerten, pubertierenden Pisser bzw. vollgestörte junge Männer die sowohl den Ultra- ,als auch den Hoolgedanken völlig missinterpretiert haben, ziehen friedlichen Fans die Klamotten, hauen Normalos um, usw.. Und schreien dann: Fußballfans sind keine Verbrecher !

Das Problem ist das verschwinden der Hemmschwelle und des Respekts und der Ehre bei den jungen Menschen im Allgemeinen. Egal ob Fußball, Straße, Schule, Club, etc.. Und dass ist ein gesellschaftliches Problem, kein Problem des Umfelds bei Fußballspielen. Und weil dies auch der Staat und die Cops erkannt haben, setzen diese dieses USK und BSE Pack ein – aus rein trainingstechnischen Gründen. Reine Übung für befürchtete Auseinandersetzungen, die in den nächsten 20 Jahren garantiert immer heftiger werden und sich nicht nur auf das Umfeld “Stadion” beschränken werden. Mit vielen Aktionen die in den letzten Jahren abgegangen sind, wird dem System also zugespielt, darüber sollten sich die “jungen Rebellen” mal Gedanken machen und ihre Werte überprüfen. Egal ob linke oder rechte Hools/Ultras, egal ob KA, K-Town, FFM, DU, AC, HH und wer auch immer !

Und für die ganz Klugen: Ich gehöre weder zu KA-, noch zu K-Town, beide waren zu meiner Zeit “Hassgegner”.
So, habe fertig, musste dass hier mal loswerden.

 

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/kaiserslautern-karlsruhe-t13704.html

Sep
30

St.Pauli Hooligans

Rund 150 Fans des FC St. Pauli haben am Sonntagabend auf dem Parkplatz der Rastanlage Göttingen-Ost an der Autobahn 7 randaliert. Die Polizei war anfangs mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort, stockte das Aufgebot aber noch auf. Es gab mehrere Verletzte. Die Raststätte musste zwischenzeitlich gesperrt werden. Göttingen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren die Randalierer gegen 20 Uhr aus ungeklärten Gründen mit anderen nicht näher benannten Gästen auf dem Parkplatz der Raststätte aneinandergeraten. Die Polizei ermittle gegen einige der Fans wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, teilte die Polizei weiter mit.

Die Beamten hätten zudem die Identität der Fans des FC St. Pauli festgestellt, die mit drei Bussen auf den Parkplatz der Rastanlage gefahren waren. Eventuell sei ein Großteil der Fans alkoholisiert gewesen, so die Polizei. Der FC St. Pauli hatte am Sonntagnachmittag beim FSV Frankfurt 3:3 gespielt. Die Fußball-Fans befanden sich auf der Heimfahrt nach Hamburg.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/pauli-auf-gottinger-autobahn-raststatte-2014-t13696.html#p738300

Sep
25

SV Muslime

(…) Wer hier einen Mitgliedsantrag unterschreibt, unterschreibt gleichzeitig eine Absichtserklärung: Man verzichtet auf Alkohol, aufs Nacktduschen, aufs Fluchen. Die Hosen, in denen die Mannschaft ihre Spiele bestreitet, sind dreiviertellang, damit die Aura des Mannes – vom Bauchnabel bis zum Knie – bedeckt ist. Vor den Spielen gibt es ein gemeinsames Gebet, direkt auf dem Platz oder in einer der Hamburger Moscheen. Mit diesen Grundsätzen gilt der SV Muslime als erster islamischer Verein im offiziellen deutschen Spielbetrieb (…)

Kommentare aus dem Forum:

#1 Alkohol ist verboten, Fluchen ist haram und mit anderen Jungs zu duschen geht mal gleich garnicht! Gott sei dank sind die Hosen der Spieler “dreiviertellang, damit die Aura des Mannes bedeckt ist”. Dazu noch ein paar islamische Gebete in der Kabine und auf dem Rasen und schon ist der Fußball so wie man ihn schon immer haben wollte.

#2 Das der Islam nicht mit unsrer Kultur zu vereinbaren ist verstehen die meisten Deutschen auch erst, wenn es ihm von den ach so assimilierten Kulturbereicherern auf den Schädel geklatscht wird. Inschallah. Nicht saufen, nicht duschen und nicht fluchen? Wie will man da vernünftig Kreisligafussball spielen? So ein muslime pride Scheiß wird spätestens dann ein Problem, wenn Juden mitspielen wollen oder Frauen zugucken wollen. Vielleicht sollte Tebe auch mal dort die Fußballfans gegen Homophobie Fahne zeigen. Wenn man Fußball spielen will, soll man das tun. Warum das dann aber religiös aufladen muss, geht mir nicht auf.

http://www.ultras.ws/unsere-deutschen-fussballvereine-und-mannschaften-f3/muslime-t13686.html#p737327

Sep
23

Bulle will Schwule Blei schlucken lassen

Der schweizerische Staatsschutz interessiert sich nach Informationen der “Basler Zeitung” für einen Polizisten, der in der Vergangenheit als Rapper AZO gewaltverherrlichende Videos veröffentlicht hat, in dem er unter anderem Schwulen mit der Erschießung droht. Der Mann, der bei der Kantonspolizei Basel-Stadt arbeitet, bedauert nach Angaben der Behörden inzwischen den Inhalt seiner Songs und bezeichnete sie “als eher unreif”

Laut der “Basler Zeitung” enthalten mehrere andere Lieder des Beamten gewaltverherrlichende Inhalte. In einem Song spricht er etwa mit einem beleidigenden Wort einen Schwulen an und rappt: “Sag ein falsches Wort, und du wirst vor mir heute noch Blei schlucken.” Im gleichen Lied fordert er einen Homosexuellen zur Übergabe von Geld auf und droht ihm anderweitig Gewalt an.

Es bestehe aber nach Ansicht der Polizei nicht die Gefahr, dass der Polizist Kroaten oder Homosexuelle im Dienst benachteilige. In der Ausbildung habe er gelernt.

Na dann ist ja alles gut…

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/rund-die-staatsmacht-t3587-2541.html#p737163