Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!

Ultras Forum

Mrz
31

Ultras bei YouTube & Co.

Immer mehr Ultragruppen dokumentieren ihre Ultraleben auch beim Videoportal YouTube im Internet. Grund genug, eine Liste aller Videokanäle als einen Thread im Forum zu eröffnen. Danke an den Ersteller für die großartige Idee!

 

Borussia Dortmund – THE UNITY 2001 – https://www.youtube.com/user/20TU01/featured
Carl Zeiss Jena – Südkurve Jena – https://www.youtube.com/user/HordaAzzuro2001/feed
Hamburger SV – Gruppo Antipasti – https://vimeo.com/user29063566
Karlsruher SC – UltraCrew2002 – https://www.youtube.com/user/UltraCrew2002/featured
Rot Weiss Ahlen – Werse Stadt – https://www.youtube.com/channel/UCtnb_q … bP4UA/feed
Rot Weiß Erfurt – ErFUrt1996 – https://www.youtube.com/user/ErFUrt1996/feed
Schalke 04 – ULTRAS GELSENKIRCHEN – https://www.youtube.com/user/UltrasGEseit2002/featured
SpVgg Fürth – spvggfuerthcom – https://www.youtube.com/channel/UC8IPDJ … mietg/feed
SV Lippstadt – LiebeLippstadt – https://www.youtube.com/user/LiebeLippstadt/feed
VFC Plauen – Badkurve Plauen – https://www.youtube.com/channel/UCRVFup … _bZug/feed

 

Mehr Videokanäle von Ultras gibt es hier – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/videokanale-von-ultragruppen-t13905.html#p758899

Mrz
27

“Bundesliga” steht hinter Red Bull

Jedes einzelne Mitglied des Ligaverbands muss sich ohne Wenn und Aber davon distanzieren. Es kann nicht hingenommen werden, wenn einem Mitglied des Ligaverbands das Existenzrecht abgesprochen wird”, forderte DFL-Präsident Reinhard Rauball laut Kicker. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert sprach sich demnach bei dem Thema jedoch gegen „Aktionismus“ und „Symbolpolitik“ aus. Das Thema soll in der Kommission für Prävention, Sicherheit und Fußballkultur weiter besprochen werden.

Fußballfans verachten Red Bull Leipzig

Kaum ein anderer Verein in Deutschland kann sicherlich von sich behaupten, noch unbeliebter als das künstliche Retortenprojekt des österreichischen Milliardärs Dietrich Mateschitz mit dem merkwürdigem Prädikat “RasenBallsport Leipzig” zu sein. Und was im Nachbarland Österreich einst mit dem traurigen Kapitel in Salzburg (Zerstörung der Austria durch Red Bull) sowie wütenden Protesten inklusive Neugründung begonnen hatte, findet nun hierzulande seine tagtägliche Fortführung.

Ein Chronik dazu findet man hier >>>

Mrz
25
Getrennte Fankurven
Aus dem Forum:
Das Thema ist grade aus aktuellen Anlass in Kaiserslautern und Köln, sowie Hannover mal wieder aktuell.Zum einen gibt es die inzwischen fast schon traditionell gewordenen Konflikte zwischen Ultras und Kutten/Ältere/Normalos.
Sei es in Sachen Support, Pyro oder einzelner Aktionen, wo die Ultraszene den Unmut der größeren aber unorganisierten Masse auf sich zieht, die diese Meinung besonders in den Internetforen aber auch im Stadion durch Pöbeln, Bier werfen, weigern beim Support mitzumachen oder gar in Kurveninternen Hauereien ausarten, vertreten.

Zum anderen gibt es innerhalb der Ultrabewegung meistens dank der “Politik” und seltener wegen persönlicher Antipathien, Splittungen, gegenseitige Beschuldigungen (gerne über die eigene Homepage und über die Medien(!) ) , sowie im Extremfall Schlägereien untereinander.

Beispiele hierfür sind inzwischen so zahlreich geworden (Duisburg, Braunschweig, Bremen, “eingefrorene” Konflikte in Münster, Saarbrücken, Aachen, Nürnberg, Schalke, Babelsberg ec.)

Einen Sinn dahinter sehen die wenigsten Beteiligten, dennoch werden diese Konflikte innerhalb der Fankurven gerne und manchmal härter als mit dem Erzfeind ausgetragen…

Mrz
24

Ultras nicht Hooligans

(…) Die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte kritisiert die Kommentierung der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 22.01.2015, 3 StR 233/14, zur Frage der Einordnung von sogenannten Hooligan-Gruppierungen als krimineller Vereinigung. Ohne die schriftlichen Urteilsgründe abzuwarten, wurden nach Bekanntwerden der Entscheidung angeblich erweiterte polizeiliche Befugnisse insbesondere von Seiten der Polizeigewerkschaften begrüßt. Insbesondere wurde suggeriert, der BGH habe die „kriminelle Vereinigung“ begrifflich erweitert.

Dies ist jedoch nicht zutreffend. Der Bundesgerichtshof nimmt mit seiner Entscheidung keine Erweiterung des Begriffs der kriminellen Vereinigung vor, sondern hält seine ständige Rechtsprechung aufrecht. Eine Ausdehnung des Begriffs der kriminellen Vereinigung beispielsweise auf Ultrafangruppen lässt sich durch das Urteil des Bundesgerichtshofs gerade nicht begründen.

Nach der Rechtsprechung des BGH setzt eine kriminelle Vereinigung voraus, dass Ziel und Zweck einer Personenvereinigung die Begehung von Straftaten ist, wobei sich – als wesentliches Abgrenzungsmerkmal zu nichtkriminellen Vereinigungen – die Gruppenmitglieder unter Zurückstellung ihrer individuellen Einzelmeinung der Willensbildung der Organisation und diesem Ziel unterwerfen.

Dies ist bei Ultrafan-Gruppierungen nicht der Fall. Die Mehrheit der Mitglieder von Ultrafan-Gruppierungen verfolgt das Ziel, die jeweilige Fußballmannschaft zu unterstützen und stellt das verbindende Fußballerlebnis in den Vordergrund. Das Begehen von Straftaten ist nicht das gemeinsame Ziel, was bereits aus der Heterogenität der Zusammensetzung folgt. Das Urteil des BGH stellt eine reine Einzelfallentscheidung dar und betrifft nicht die Ultrafan-Gruppierungen (…)

hier gefunden – http://ostfussball.com/ultras-nach-bgh-urteil-nicht-mit-hooligans-gleichgesetzt-2284/

Mrz
16

Union – BFC Dynamo

Wegen Zuschauer-Tumulten ist die Regionalliga-Partie zwischen dem 1. FC Union Berlin II und BFC Dynamo Berlin (0:1) am Sonntag vorübergehend unterbrochen worden. Union-Fans hatten im Stadion an der Alten Försterei versucht, über die Haupttribüne zu den BFC-Anhängern zu gelangen. Ordner und Polizisten konnten die rund 40 Union-Anhänger daran hindern, den Auswärtsblock zu stürmen.

Schiedsrichter Eugen Ostrin aus Eisenach pfiff die Partie in der 81. Minute beim Stande von 0:1 vorübergehend ab. Beide Mannschaften verließen den Platz. Nach gut einer Viertelstunde konnte die Partie vor mehr als 8000 Zuschauern fortgesetzt werden. Rund 300 Polizisten waren bei der Partie der alten Ost-Rivalen im Einsatz.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/union-bfc-dynamo-t13886.html

Mrz
10

Red Bull: Ralle der Lügner

Nach diversen Aktionen von KSC Fans gegen Red Bull Leipzig beim gestrigen Montagsspiel meldete sich Ralf Rangnick mit Falschaussagen bei Sport1 zu Wort. Ralle der Lügner?

(…) RB-Sportdirektor Ralf Rangnick verriet kurz vor Anpfiff des Ligaspiels beim Karlsruher SC, dass etwa 20 “völlig wahnsinnige” KSC-Fans ins Teamhotel gestürmt seien und dort den Essensraum besetzt hätten. “Die waren nicht vermummt, hatten aber Kapuzen auf. Dass irgendwelche Leute ins Hotel eindringen, ist eine Dimension, die einfach nicht geht”, sagte Rangnick. “Gott sei dank waren die Spieler zu der Zeit auf den Zimmern”, sagte Rangnick bei Sport1: “Der Hotelier hat die Polizei gerufen. Unter Absingen übelster Lieder und Stinkefingerzeigen haben sie dann das Hotel wieder verlassen.”

Rangnick forderte den gesamten Fußball zum Handeln auf: “Momentan habe ich das Gefühl, dass es manchen nur darum geht, irgendein Feindbild zu haben. Es ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem wir alle Miteinander über entsprechende Maßnahmen nachdenken müssen.” Dies forderte auch DFB-Vizepräsident Rainer Milkoreit. “Das Kesseltreiben muss irgendwann einmal ein Ende haben”, sagte Milkoreit: “Wenn die Stimmung gegen RB in Anfeindungen oder Drohungen ausartet, dann ist das eindeutig ein Schritt zu viel.” (…)

Eine Falschaussage von Rangnick, denn die Ruhestörer wurden laut Hotelier bereits am Eingang zurückgewiesen! Und Oberdepp Milkoreit darf natürlich seinen Senf auch wieder danz ungeniert dazu geben.

hier gefunden – http://ostfussball.com/red-bull-stoerer-in-karlsruhe-unterwegs-2267/

Mrz
09

Köln –  Frankfurt

Presse: Am Sonntagnachmittag (8. März) hat das Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt im ausverkauften Rheinenergiestadion stattgefunden. Die Polizei Köln hat durch konsequentes Einschreiten gegen gewaltbereite Problemfans aus Frankfurt eine Eskalation unterbunden.Einige Stunden vor dem Anpfiff hatten sich mehrere hundert Frankfurter Anhänger in der Zülpicher Straße versammelt. Da sich die Gruppe im Straßenraum aufhielt, musste die Zülpicher Straße zeitweise gesperrt werden. Es kam zu kurzzeitigen Störungen der Stadtbahnen in diesem Bereich. Kurz vor dem Anpfiff um 15.30 Uhr versuchte eine Gruppe von etwa dreihundert Frankfurter Störern den Eingang zum Gästeblock zu stürmen. Durch konsequentes Einschreiten des Ordnungsdienstes und der eingesetzten Hundertschaftskräfte wurden die Angreifer gestoppt. Hierbei musste auch massiv der Schlagstock eingesetzt werden. Noch während der zweiten Halbzeit schlugen sich zwei jeweils zwanzigköpfige, verfeindete Fangruppen in der Zülpicher Straße. Es wurden über zwanzig Personen mit freiheitzentziehenden Maßnahmen belegt.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/koln-eintracht-frankfurt-2015-t13880.html

Mrz
06

Hannover: Brief von Kind an die Ultras

Martin Kind ist nicht sonderlich beliebt bei den Hannover Ultras. Verständlich, denn sein kommerzielles Weltbild der Vereinszukunft passt so gar nicht in die der Supporter, Ultras und Ultrafans in der FanKurve. Zustände wie momentan in Leipzig möchte doch niemand so wirklich in seinem Verein. Nach dem Ultra-Boykott rudert er nun zurück und geht wieder auf die echten Fans zu. So berichtet sport1 aktuell -

(…) Keine Stimmung, keine Punkte: Die Klubführung von Hannover 96 um Präsident Martin Kind hat auf den Boykott vieler Ultras in dieser Saison reagiert und in einem Offenen Brief an die Fans zum Zusammenhalt aufgerufen.”Wir haben die Situation, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat und die ganz sicher niemand so haben wollte, unterschätzt und uns von der öffentlichen Diskussion treiben lassen”, heißt es in dem Schreiben, das vor der richtungweisenden Partie gegen Bayern München: “So geht es nicht weiter.”

Nach Streitigkeiten mit der Vereinsführung um Kind boykottieren die meisten Ultras die Heimspiele der “Roten” seit Saisonbeginn und besuchen lieber die Spiele der zweiten Mannschaft.Darunter leidet die Stimmung im Stadion merklich – zudem ist 96 in der Rückrunde noch sieglos und hat nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

“Es sollte nicht mehr um Versäumnisse der Vergangenheit gehen. Auch nicht um die Interessen Einzelner. Wir alle sollten einmal tief Luft holen und uns überlegen, worum es geht: Um ein Gefühl einer Stadt”, heißt es in dem Brief: “Um einen Klub, der kurz vor der Insolvenz gestanden hat und dann von der Regionalliga bis in die Bundesliga aufgestiegen ist.” (…)

Feb
26

Griechenland: Finanz,- und Fußballkrise

Die griechische Regierung hat den Spielbetrieb in den beiden höchsten Fußballligen des Landes gestoppt. Das teilte der Präsident der Super League, Giorgos Borovilos, im griechischen Fernsehen mit. Grund sind die schweren Ausschreitungen beim Spitzenspiel zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus am Sonntag.

Bis die griechischen Vereine die Sicherheitsvorkehrungen verbessert haben, solle kein weiteres Spiel stattfinden, berichtete das Staatsradio. Demnach müssen die Fanklubs als Voraussetzung unter die Kontrolle der Vereinsvorstände gestellt werden. Außerdem sollen in allen Arenen Überwachungskameras installiert und elektronische Tickets eingeführt werden.

Am Sonntag hatten Panathinaikos-Fans zwei Stunden vor dem Anpfiff bengalische Feuer angezündet und auf den Platz geworfen. Anschließend stürmten sie das Spielfeld. Die Polizei setzte Tränengas ein.

Am Dienstag kam es zu einer Schlägerei zwischen Anhängern von Olympiakos und Panathinaikos. Dabei wurde der Vizepräsident von Panathinaikos verletzt.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/szene-europa-f8/griechenland-t96-1806.html#p754192

Feb
23

Boyz Köln – Dummheit muss bestraft werden

Nach dem selten dämlichen Platzsturm der Kölner Boyz stellt sich nun auch noch der eigene 1. FC Köln ziemlich dümmlich an und verhängt Kollektivstrafen gegen seine Fans. Für Verein und Anhänger geht es nun in den kommenden Woche in eine Zerreißprobe. Auf beiden Webseiten meldeten sich Verantwortliche nun zu Wort -

Die Vorfälle in Mönchengladbach werden uns hier weit zurückwerfen. Zum wiederholten Male wurden in völlig egoistischer Weise persönliche Interessen über Interessen des Vereins gestellt; es fällt uns sehr schwer, diese Personen als Fans unseres Vereins wahrzunehmen. Es ist 5 vor 12 für unseren Verein. Wir appellieren an alle, die sich als Fans verstehen, endlich aufzuwachen und gemeinsam für den Erfolg unseres Vereins zu arbeiten und auch im Stadion zu schreien, aber ihm nicht vorsätzlich Schaden zuzufügen. Hierzu gehört für uns auch, denjenigen Egoisten, die massiv gegen die Interessen des Vereins handeln, keine Deckung mehr zu gewähren. Mitläufertum schadet unserem Verein an dieser Stelle genauso. Das Argument, der Club habe seine Richtschnur verlassen, keine Kollektivstrafen zu verhängen, verfängt im Übrigen auch nicht. Die Sanktion gegen die „Boyz“ hat zwar eine kollektive Wirkung, weil der gesamte Fanclub ausgeschlossen wird. Aber sämtliche Sanktionen, vom Stadionverbot bis zum Ausschluss aus dem Verein, greifen gegen Einzelpersonen – und diese können entsprechend individuell Einspruch erheben.

http://www.fc-koeln.de/

Das Verhalten und die Kommunikationspolitik des 1. FC Köln und der zugehörigen GmbH & Co. KGaA ist in dieser Form nicht hinnehmbar. Dass der Verein alles in seiner Macht stehende in die Wege leitet, um vermeintliche Verbandsstrafen des DFB zu verringern, können wir nachvollziehen. Die Tatsache jedoch, dass eigene, vor der gesamten Mitgliedschaft, getätigte Aussagen derart ad absurdum geführt werden, hätten wir nicht für möglich gehalten. Werner Spinner, Präsident des 1. FC Köln, teilte auf der Jahreshauptversammlung am 11.12.2012 mit: “Wir sind gegen Kollektivstrafen von Fanclubs und Ganzkörperkontrollen in Containern.”. Auch im Rahmen der “AG-Fankultur” wurde stets betont, dass kollektive Bestrafungen beim 1. FC Köln der Vergangenheit angehören. Dass sich Zeiten und Meinungen ändern, ist uns nun bewusst. Am Montag, den 16.02.2015, haben wir durch die auf der Homepage des 1. FC Köln veröffentlichte Pressemitteilung erfahren, dass wir ab sofort kein offizieller Fanclub mehr sind. Zudem sind wir ab sofort von der sogenannten “AG-Fankultur” ausgeschlossen. Darüber hinaus teilte der Verein weitere, noch zu prüfende, Maßnahmen mit: Entzug aller Dauerkarten für Heim- und Auswärtsspiele, Ausschluss aus dem Verein 1. FC Köln 01/07 e.V. sowie Verhängung eines lokalen, unbefristeten Stadionverbots. Von den Maßnahmen sollen alle Personen betroffen sein, die unserer Gruppe als Mitglied zugeordnet werden können.

http://boyzkoeln.de/