Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!

Ultras Forum

Apr
16

Bayern – Schweinfurt

Polizei vs. Fans

(…) In dieser Situation kam es laut Polizei zu einem besonders bemerkenswerten Vorfall: Eine Schweinfurterin schubste ihren 9-jährigen Sohn während der Einsatzstockmaßnahme in die Polizeikette. Der betroffene Beamte konnte dabei gerade noch rechtzeitig seinen Einsatzstock wieder zurückziehen. Zu einer Berührung kam es nicht. Nach Einschätzung der Kollegen schubste die Frau das Kind in der Absicht, eine Verletzung zu provozieren. Mutter und Sohn wurden anschließend aus dem Gefahrenbereich gebracht. Die Frau wird wegen ihres Verhaltens zur Anzeige gebracht.

Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, wurde der Gästefanbus durch uniformierte Kräfte zur Volckmerstraße gelotst. Die Schweinfurter Busreisenden stiegen zu und fuhren in Richtung Heimat. Sie wurden den Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord übergeben. Eine weitere Gruppe von Gastfans wurde zur U-Bahn und weiter zum Hauptbahnhof begleitet, wo sie der Bundespolizei übergeben wurde. Zu Sicherheitsstörungen auf der Heimreise kam es nicht.

Bei dem Zwischenfall nach dem Spiel wurden vier Gastfans verletzt. Sie wurden auf die Möglichkeit einer Anzeigenerstattung hingewiesen. Nach derzeitigem Sachstand verzichteten diese Personen laut Polizei auf eine Anzeige gegen die Polizeibeamten. Auch sechs Polizeibeamte wurden durch Tritte und Schläge verletzt. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und weiterer Delikte dauern an.

“Alles gelogen”, heißt es seitens eines Schweinfurter Fans. “So wie im Polizeibericht war es sicher nicht”, berichtet ein anderer. “Auf so eine Idee, den Mannschaftsbus angreifen zu wollen, muss man erstmal kommen”, wundert er sich. “Wir wurden vom USK verdroschen und sollen jetzt auch noch selbst schuld sein! Da wurde auf Frauen eingeschlagen! Und dann lügen die in ihrem Bericht wie gedruckt”, sagt ein weiterer Fans aus Schweinfurt, der erstmal genauso anonym bleiben möchte, weil er nicht fassen kann, was da passiert ist am Samstag. Einige Anhänger werden nun Anzeige stellen gegen Polizeibeamte des Unterstützungskommandos (USK). Die Rede ist von einer absoluten Frechheit seitens der Polizei. Der Hauptvorwurf trifft den Sohn und die Lebensgefährtin des FC 05-Fanbeauftragten Dominik Gross. Der ist bekannt für seine Besonnenheit – und aktuell natürlich ebenso fassungslos über die Vorwürfe.

Auch das mit dem Versuch, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen, soll nicht richtig sein. Aus Sichtweise der Schweinfurter sei nach einer Sperre des Fanblocks beim Verlassen des Stadions gleich losgedroschen worden seitens der Einsatzkräfte. “Wir wollten einfach gehen. Niemand wollte den Bayern-Bus angreifen. Den haben wir gar nicht gesehen”, sagt Dominik Gross und schüttelt den Kopf. “Der Polizeibericht entspricht in keinster Weise dem, was vorgefallen ist”, sagt ein weiterer Fan, der vorerst anonym bleiben möchte. Sogar zwei weibliche Stadionbesucher sollen durch den unverhältnismäßigen Schlagstockeinsatz der Beamten verletzt worden sein. Eine davon bekam laut eines Gästefans einen Schlagstock in den Bauch. Sie wollte vor Ort Anzeige erstatten, was man in München vor Ort ihr verweigerte. Einige Anhänger des FC 05 wollten anscheinend im Verlauf des Sonntags noch per Anzeige vorgehen gegen den Einsatz. “Dass die USK-Beamten keine Kinder von Traurigkeit sind, ist ja bekannt. Aber die Brutalität und Aggression, die am Samstag ihrerseits an den Tag gelegt wurde, war schon erschreckend”, sagt ein Schweinfurter Anhänger als direkter Augenzeuge (…)

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/bayern-schweinfurt-t13476-7.html

Apr
14

Ultras: Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten

Aus dem Forum:

Ich gehe nun langsam aber sicher auf die 30 zu und fange mich in letzter Zeit an immer mehr für die Ultrá-Kultur bzw. den Lifestyle der Ultrás zu interessieren. In letzter Zeit habe ich auch eine Menge zu diesem Thema im Internet gesurft und bin daher auch nun hier auf dieses Forum gestoßen. Jetzt kommen da ein paar Fragen auf, die mich sehr interessieren.

- Wie finanzieren sich Ultrás diesen Lifestyle? Ich denke, dass es doch ganz schön ins Geld gehen muss. Dauerkarte + Auswärtskartenabo + Zugtickets oder Bustickets? für die Auswärtsfahrten. Natürlich ist es relativ. Ich denke ein Anhänger eines Vereins aus der Regionalliga hat es günstiger als jemand, der ein Anhänger eines Champions-League Teilnehmers ist. Daher würde es mich interessieren, wie Ultrás eines Erstligisten machen…wie teuer es so in etwa im Monat ist??

- Wie wird das beruflich geregelt? Ich arbeite z.B. in einem großen Getränkemarkt und bekomme nur ganz selten am Samstag frei. Wenn ich jeden Samstag frei haben würde wollen, würde mir mein Chef mit Anlauf in den Arsch treten.^^

- Welche Bücher kann man mir empfehlen? Bücher die sich mit Ultrás beschäftigen, aber bitte Neutrale wenn es sowas gibt. Bisher habe ich nur über das Buch von Jonas Gabler in diese Richtung gehört. Lohnt es sich wirklich?

- Was ist eurer Meinung nach eher eine richtige Ultrà-Gruppe? Eine mit 30-60 Anhänger (plus/minus) oder eher eine mit ca. 300 oder mehr? Ich höre da halt immer verschiedene Zahlen…

- Vielleicht hat jemand von euch noch paar andere interessante Links zum Thema Ultrà….

Ich hoffe, dass die Fragen jetzt nicht all zu blöde sind, aber das interessiert mich wirklich sehr, da ich es mir schon sehr schwer vorstelle diesen Lifestyle in den heuten Alltag zu integrieren, in Sachen Finanzen und Beruf. Freue mich schon auf eure Antworten, sofern der Eine oder Andere Lust hat auf die Fragen einzugehen

Antworten: http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/ultra-beruf-finanzielle-moglichkeiten-fragen-t13453.html

Apr
11

Rapid Ultra aus U-Haft entlassen

Bemerkenswerte Entwicklungen gibt es bei den Ermittlungen der Justiz nach den Ausschreitungen im Hanappi-Stadion vom 7. September 2013. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) hat – wie am Mittwoch bekannt wurde – am 31. März die sofortige Enthaftung von Oliver P., dem Ex-Chef der Rapid-”Ultras”, angeordnet, da bei diesem “keine ausreichenden Anhaltspunkte” für ein strafbares Verhalten vorliegen.

 Der 32-jährige P. war Anfang Februar gemeinsam mit vier weiteren Rapid-Fans in U-Haft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft Wien, die im Zusammenhang mit den Randalen nach einem Match zwischen Rapid und dem 1. FC Nürnberg gegen insgesamt 46 Personen wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung, gefährlicher Drohung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Sachbeschädigung ermittelt, ging bei den fünf von einer führenden Beteiligung aus.

Während die übrigen mutmaßlichen Rädelsführer nach einiger Zeit gegen gelindere Mittel enthaftet wurden, blieb Oliver P. in U-Haft, durfte diese ab Mitte März aber wenigstens in Form des elektronisch überwachten Hausarrests zu Hause absitzen.

 

mehr – http://www.ultras.ws/ultras-osterreich-f5/rapid-wien-t2153-3724.html#p717725

Apr
08

Bochum – Wattenscheid

Aus dem Forum:

Ich komm aus GE und hatte mich mit nem Kumpel entschlossen, dieses Stadtderby von vorn bis hinten beizuwohnen. Ohne entweder Sympathien oder wirklich Antissymphatien zu irgendeinem Verein zu haben. Aufgrund der Nähe meines Wohnortes und ein wenig Recherche im Netz, entschlossen wir uns an der von Wattenscheid aufgerufenen “Zugfahrt” von sage und schreibe 4 Minuten teilzunehemen. Ich möchte mit diesem Bericht erreichen, dass sich andere einen Bericht ohne blauweisser oder schwarzweisser Brille durchlesen können. Alles so wie es war, von Anfang an bis zum bitteren Ende.

Vorweg, wirklich viel erwarteten wir nicht von Wattenscheider Seite, waren dann doch überrascht dass sich mit ca 250-300 Leuten ca die Hälfte der üblichen Heimzuschauer am Bahnhof einfand. Für WAts Möglichkeiten ein durchaus guter Haufen. Viele Normalos, Familien aber vom Anblick auch ca 30-40 gut motivierte Jungs. Den Bochum Bahnhof verlassen wartete ein guter Haufen von Cops auf die 09er, sei es zu Fuß oder auf dem Ross. Für Regionalliga echt beachtlich dieses Sicherheitsaufkommen, obwohl es auch durchaus ein brisantes Stadtderby war. Nun die erste Korrektur einer meiner Vorgänger.

Bochum versuchte hinter dem MC Doof unter der Brücke mit einem wirklich beachtlichen Haufen durchzubrechen. Anzahl schwer zu sagen aufgrund der ganzen Polizeibullis. Ich schätze mal 50-60. Auf der anderer Strassenseite des Bahnhofs ein zweiter Haufen von ca 30 Leuten. Von drei Seiten versuchte Bochum schonmal definitiv nicht anzugreifen. Das Bochum auf der Strasse wesentlich besser besetzt ist wie Wattenscheid sollte jedem klar sein, dennoch kann ich den schwarz weissen nur attestieren hier nicht den Schwanz eingezogen zu haben. Soll Wattenscheid mit ihren gut 30 motivierten echt zwei Gruppen von Bochum mit ca 80-90 Mann Gesamtstärke angreifen und das noch eingekesselt von Cops? Ich bitte doch sehr.

Die Cops hatten alles im Griff und waren top organisiert. Nach 200 Metern war in einer Seitengasse ende des Gästefußmarsches. Aber nicht weil Wattenscheid, wie einige sagen sich versteckte, sondern weil die Cops den Haufen massiv in Ecke drang. Wir fuhren mit Bus Nummer eins zum Stadion, der andere Teil der 09er traf erst wesentlich später ein. Alles dauerte so lange, da nach information der Staatsmacht sich die Bochumer kurz vor dem Stadion sammelten und diese erst einmal zur Seite geschafft werden mussten.(Oton))

Platz genommen haben wir direkt neben dem GB auf der Sudkurve. Wattenscheid saumäßig ordentlich mit einem gefüllten GB und weiteren Fans auf den Sitzen (Schätzungsweise 1200 Mann) wenn man deren Verhältnisse nicht aus den Augen verliert. Bochum mit einem recht guten Haufen auf der heimischen Ost. Zu Beginn eine recht gute Pyroeinlage der schwarz weissen und bis zum 2-0 für den VfL ein Support, den in von manchen Mannschaften aus Liga 2 nicht kenne (klammert man die grossen vereine mit guter Szene aus) Bochum verzichtete allen Anschein nach auf organisierten Support und fiel nur 2-3 mal auf, meist mit Antigesängen. Nach dem das Spiel mit 2-3 gedreht wurde war im GB kein halt mehr und ich wunderte mich und fragte mich, ob das echt Wattenscheid da neben mir ist. Hut ab.

Nach dem Spiel gabs eine ca 45 minütige Blocksperre, zudem 2 Polizeiketten als Pufferzone vor dem Block. Die Polizei beorderte WAT dann in die Busse. Ich frage mich warum hier Bochumer schreiben, WAT enttäuschte und versuchte keinen Angriff. Meiner Meinung nach war dies ohnehin kaum möglich ohne etliche Festnahmen zu riskieren. Team green hatte alles unter Kontrolle. Unser Bus wurde direkt nach WAT Mitte geleitet, wo wiederum etlich Cops den Hauptplatz absperrten. Wattenscheid bemerkte eine Gruppe Bochumer und versuchte über die andere Strassenseite durchzubrechen. Doch viel Pfeffer und Knüppel wussten dies zu verhindern.

Hier wird davon gesprochen dass Wattenscheid durch die eigene Stadt gejagt wurden. BITTE WAS?  Eine gute halbe Stunde nach Ankunft bewegte sich ein kleiner Wattenscheider Haufen die Strasse zum Bahnhof hinunter (ca 15-20 würde ich sagen). Bochum wollte daraufhin mit ca 30 Mann angreifen und wären die Cops nicht dazwischen, hätte Wattenscheid bestimmt gut kassiert, so wie es aussah. Ich ziehe aber meinen Hut, Wattenscheid stand und ist definitiv nicht gerannt. Ist ja auch bis auf 1-2 Schläge nix passiert.

Wie schon tausendmal erwähnt ein Derby mit viel Gepöbel und Rennerei, aber ohne wirkliche Zusammenstöße. Hut ab an Wattenscheid , hätte nicht gedacht dass die sowas auf die Beine stellen. Auch Hut ab an Bochum. Ordentliche Truppen auf der Strasse, aber bitte bleibt bei der Wahrheit und versucht euch doch nicht mit Storys gegen Wattenscheid zu bereichern. Zumal auch alles nur halb der Wirklichkeit entspricht.

hier gefunden – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/vfl-bochum-wattenscheid-t13464.html

Apr
04

Red Bull: Mateschitz Schläger Bande

Das Marketingkonstrukt Red Bull Leipzig hat bundesweit mit Anfeindungen sowie Ablehnung gegnerischer Fans in den deutschen Stadien zu kämpfen. Mit Bannern und Spruchbändern, wie zum Beispiel “Fußballmörder” zuletzt in Heidenheim teilen Fans von Rostock bis München ihren Unmut über das Engagement von Red Bull im Fußball mit. Aber auch Vereine distanzieren sich klar gegen das Produkt und sagen regelmässig geplante Testspiele ab.

Doch allmählich scheint sich die Werbeshow unter Leitung von D. Mateschitz auch im eigenen Haus zum absoluten Fiasko für den österreichischen Konzern zu entwickeln. Mit friedlichen Fans und Familienatmosphäre im ehemaligen Zentralstadion zu Leipzig wollte man sich ein positives “Weiße-Westen-Image” schaffen. Doch weit gefehlt – denn statt “heile Welt” bekommt man es nun auch schon nach relativ kurzer Zeit mit dem Problem Hooligans und Ultras zu tun.

So wurden nun erste Stadionverbote gegen Red Bull Hooligans ausgesprochen

alles lesen – http://ostfussball.com/die-red-bull-hooligans-2002/

Mrz
31

Freiburg – Nürnberg

Überfall von Nürnberger Ultras: Vor dem Bundesligaspiel in Freiburg haben Fans des 1. FC Nürnberg Anhänger des SC Freiburg angegriffen. Die Attacke galt offenbar gezielt dem Fanprojekt in der Schwarzwaldstraße.

Anhänger des 1. FC Nürnberg haben am Samstagnachmittag im Stadtteil Waldsee auf der Schwarzwaldstraße nahe dem Stadion Fans des SC Freiburg angegriffen. Dabei sollen die Nürnberger auch mit Schrauben und Nägeln gefüllte Flaschen geworfen haben. Bei der Attacke wurden mehrere Fans verletzt, zwei erlitten Platzwunden durch Flaschenwürfe. Die Polizei konnte mit einem großen Aufgebot die Fans beider Lager trennen. Die Ermittlungen laufen. Der Angriff galt offenbar gezielt dem im Vorjahr gegründeten und von Sozialarbeitern betreuten Fanprojekt.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr, so rund drei Stunden vor Beginn der Bundesligapartie SC Freiburg gegen 1. FC Nürnberg. Drei Busse mit Nürnberger Ultras hatten die Anweisung der Freiburger Verkehrspolizei missachtet und waren in die Schwarzwaldstraße statt wie vorgesehen in die Hansjakobstraße eingefahren. Sie parkten etwa 200 Meter vor den Räumen des Fanprojektes, das an der Schwarzwaldstaße nahe dem Abzweig zum Sandfangweg angesiedelt ist.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/freiburg-nurnberg-t13454-21.html

Mrz
27

Basel bekommt harte Strafe wegen Pyro in Salzburg

Der FC Basel 1893 muss nach Ausschreitungen der Fans im Achtelfinale die nächsten zwei UEFA-Heimspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestreiten und wurde zusätzlich mit einer Geldstrafe von 100 000 Euro belegt. Der FC Basel 1893 wurden von der Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA dazu verurteilt, die nächsten zwei Heimspiele in UEFA-Wettbewerben hinter geschlossenen Türen zu bestreiten.

Das erste Spiel, das hiervon betroffen ist, ist das am nächsten Donnerstag stattfindende Viertelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League in Basel gegen Valencia CF. Das zweite Spiel ist für einen Zeitraum von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt. Der Klub wurde außerdem mit einer Geldstrafe in Höhe von 100 000 Euro belegt.

Basel musste sich dafür verantworten, dass beim Rückspiel des Achtelfinals der UEFA Europa League gegen den FC Salzburg in Österreich Gegenstände angezündet und geworfen wurden (Artikel 16(2) der Disziplinarregularien) und dass die Mannschaft sich unangemessen verhalten hat (Artikel 15(4) der Disziplinarregularien). Aufgrund des Verhaltens der Basler Fans nahm der Schiedsrichter die Spieler in der ersten Halbzeit vom Feld, bevor er die Partie fortsetzte.

Gegen diese Entscheidung kann Einspruch eingelegt werden, so berichtet die UEFA auf ihrer Webseite

mehr – http://www.ultras.ws/ultras-der-schweiz-f6/basel-t1388.html

Mrz
25

Düdo vs. Düdo

Presse:

Während des Zweitligaspiels von Fortuna Düsseldorf beim FSV Frankfurt ist es im Gäste-Fanblock zu einer heftigen Prügelei unter Fortuna-Anhängern gekommen. Die Polizei musste einschreiten und für Ruhe sorgen.

Auslöser waren Gesänge aus dem Block. Nachdem ein Großteil der Fortuna-Fans im Block “Nazis raus” skandierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Alt-Hools und den Jung-Ultras. Das bestätigte die Polizei in Frankfurt, die zweimal in den Block ausrückte, um die beiden Lager voneinander zu trennen. Angeblich drohten Düsseldorfer Ultras daraufhin mit einem Platzsturm nach Spielende.

Forum:

Einige User scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, sachlich zu argumtieren oder gar logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Wenn bei uns in der Kurve, rechtes Gedankengut propagiert wird, durch Ausrufen, Fahnen, Symbole oder sonstige andere wahrnehmbare Aktivitäten, dann gehört es sich, dass darauf Reaktionen kommen. In Düsseldorf war dies aber scheinbar nicht der Fall?!
Das Hängen einer befreundeten Zaunfahne einer Gruppierung aus Madrid ist wohl kein faschistisches Zeichen, es sei denn die Fahne selbst würde für rechtes Gedankengut stehen, was wohl nur die Leute der Gruppierung selbst wirklich wissen können. Ein politisches Statement ist also beim besten Willen formal nicht erkennbar, durch oben aufgezählte Punkte.

Wenn sich nun vermeintlich Linke von dieser Fahne anggriffen fühlen, weil sie KEINE Politik im Stadion wollen, dann kann man das ja ohne weiteres innerhalb der Szene klären, sofern sie überhaupt dazugehören.

Jetzt aber meine Frage an all die Frente-Basher:

Habt ihr die gleiche Meinung bei St. Pauli oder Babelsberg? Wenn ja, dann Hut ab kämpft weiter für unpolitische Kurven. Wenn nein, dann seid ihr einfach nur irrational und lebt in eurer eigens erzeugten Trwaumwelt. Antifafahnen und Allerta Rufe haben in Stadien nichts verloren, genausowenig wie Hakenkreuzfahnen oder Hitlergrüße oder NPD-Fahnen.

Kleines Beispiel: Bei uns wird oft ” Ganz Berlin hasst die Polizei” angestimmt, stört mich nicht, da formal keinerlei linke Gesinnung zu erkennen ist, auch wenn der Ausruf wohl aus der linksaktiven Szene stammt. bei Allerta hingegen würde ich im Dreick springen und mich fragen ob sie noch alle Tassen im Schrank haben.

mehr – http://www.ultras.ws/ausschreitungen-beim-fussball-fuszball-krawalle-f1/fsv-frankfurt-fortuna-dusseldorf-t13435.html

 

Mrz
24

Schalke holt drei Punkte in Augsburg

Zu Beginn des 25. Spieltages der Bundesliga kam es am Freitagabend zu der Partie zwischen dem FC Augsburg und dem FC Schalke 04. Die Partie in der SGL Arena war mit Spannung erwartet worden, denn schließlich trafen hier mit den Augsburgern der Tabellensechste auf den Tabellenvierten Schalke 04. Auch bei den Buchmachern waren die Quoten für die unterschiedlichen Ergebnisse nicht weit auseinander. Wenn Sie übrigens gerne die eine oder andere Sportwette abgeben, dann informieren Sie sich doch über diesen Link. Denn dort finden Sie einen Wettquotenvergleich der besten Sportwettenanbieter. Somit haben Sie die Möglichkeit zukünftig die besten Quoten auszuwählen.

Mit einem 1:1 geht es in die Kabine

Die Schalker Mannschaft hatte die Chance durch ein gutes Ergebnis in dieser Partie sogar erstmalig in dieser Saison auf den 3. Tabellenplatz zu klettern. Daher waren auch die zahlreichen mitgereisten Schalker Fans euphorisch in diese Partie gegangen. Allerdings folgte die Ernüchterung bereits in der 5. Spielminute. Denn bereits kurz nach dem Anpfiff der Partie konnte der Augsburger Spieler Werner den Treffer zur 1:0 Führung erzielen. Die Schalker waren aber zu einem großen Teil bei der Entstehung des Tores selbst beteiligt. Denn dem Schalker Tim Hoogland verunglückte eine Kopfballrückgabe, die auf Ralf Fährmann im Tor kommen, sollte komplett und dadurch konnte Werner dazwischen sprinten und den Ball mit einem platzierten Schuss im Tor unterbringen. Die Schalker Mannschaft zeigte sich durch diesen Führungstreffer jedoch nicht beeindruckt, sondern die Mannschaft versuchte weiter aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen. Dabei kamen die Knappen jedoch kaum zu Torchancen, da das Spiel häufig zu ungenau war. Gerade in der Anfangsphase der Begegnung mussten die Schalker auch anerkennen, dass die Augsburger die bessere Mannschaft waren. In der 33. Minute erkämpfte sich Neustädter den Ball dann im Mittelfeld und passte den Ball auf Boateng, der noch ein paar Meter mit dem Ball lief und dann einen Fernschuss auf das Tor der Augsburger abfeuerte. Bei diesem Schuss sah Manninger im Tor der Augsburger nicht besonders sicher aus, denn schließlich klatschte der Torwart den Ball nach vorne ab. Am besten reagierte dann Huntelaar, der den 1:1 Ausgleich erzielen konnte.

Schalke geht durch Huntelaar in Führung

In der zweiten Halbzeit der Partie hatten die Schalker diesmal einen Schnellstart erwischt. Nach einer sehr schönen Kombination der Schalker Mannschaft und einer präzisen Hereingabe durch Kolasinac war es erneut der Holländer Klaas Jan Huntelaar, der den Treffer zur 1:2 Führung erzielte. In der Folgezeit dieser Partie verpassten es die Schalker jedoch einen dritten Treffer zu erzielen und mussten dadurch noch bis zum Abpfiff um den Sieg zittern. Aber trotz einiger Torchancen konnten die Augsburger keinen Treffer mehr erzielen, sodass die Schalker am Ende des Spiels über den Sieg und den dritten Tabellenplatz jubeln konnten.

Mrz
19

Die Gazprom Fans in Madrid

Ganz viel Gazprom, wenig sehenswerter Gelsenkirchen-Fußball aber dafür jede Menge Schalker beim gestrigen Champagner-Liga-Wettbewerb. Am Ende gab es ein 2:9 nach Hin,- und Rückspiel aus Sicht der russischen Gaswerker. Hier das Mobfoto:

noch mehr Mobfotos – http://www.ultras.ws/ultra-ultrafans-und-ultras-themen-allgemein-f2/fotos-von-mobs-mobfotos-t11223.html