Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
pyroweb.de | OnlineShop für Feuerwerk und Pyrotechnik

Ultras Forum

Dez
19

Presse:

Nach Angaben der Polizei beschädigten die Anhänger des heimischen Fußball-Zweitligisten zunächst einen Shuttle-Bus. Anschließend traf die Gruppe auf Fortuna-Fans. Es kam zu heftigen Wortwechseln, die in einer Schlägerei endeten. Einsatzkräfte der Polizei trennten die Gruppen. Nach Einschätzung der Beamten waren etwa 180 Paderborn-Fans und 25 Fortuna-Anhänger aufeinander losgegangen. Bei dem Einsatz wurden vier Polizisten leicht verletzt. Ein Fan des SC Paderborn bekam eine Ladung Pfefferspray ab und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Aus dem Forum:

Nachdem Spiel Düsseldorf mit ca 25-30 Leuten zur Bushaltestelle , Paderborn überrascht trotzdem gut gestanden trotz Unterzahl .. Für mich ein Punkt an beide, das das überhaupt zustande gekommen ist trotz des Polizeiaufgebotes.. Düsseldorf dann wohl noch 1-2 Paderborn Ultras Autos überfallen und das wars auch .. Am Düsseldorf Flughafen ging dann nur noch was mit PB-Team Green auch einige Festnahmen und ordentlich Pfeffer.. Also im Ganzen gesehen seit Langen mal wieder ein lustiger Fußballabend .

mehr – http://www.ultras.ws/fortuna-duesseldorf-vs-sc-paderborn-161211-t10903-s8.html

Nov
22

Diffamierende Berichterstattung , so bezeichnet es zumindest die Rot-Schwarze-Hilfe in Sachen Armamputation

Die heutige bundesweite Berichterstattung über den schrecklichen Vorfall am vergangenen Samstag am Kölner Hauptbahnhof ist ein Hohn. Ungeprüft wurde eine Falschmeldung übernommen, wonach es sich bei dem geschädigten 19jährigen um einen gewaltbereiten Hooligan gehandelt habe. Hierdurch wird der Eindruck erweckt, er sei selbst schuld an der Situation.

Tatsache ist, dass der Geschädigte (Mitglied der RSH) noch nie strafrechtlich verurteilt wurde. Die Nürnberger Polizei hat ausdrücklich bestätigt, dass die Pressemeldung der Deutschen Presseagentur von gestern falsch ist.

Über den für den Fall zuständigen RSH-Anwalt wurde daher die Deutsche Presseagentur aufgefordert, die Meldung zu widerrufen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung noch am heutigen Tage abzugeben.

Es macht fassungslos, dass es offenbar wichtiger ist, spektakuläre Schlagzeilen zu produzieren, anstatt darüber nachzudenken, was damit dem 19jährigen, seiner Familie und seinen Freunden angetan wird. Er hat gerade seinen Arm verloren und ist fast gestorben, da muss man nicht noch zu Unrecht deutschlandweit diffamiert werden.

Heftig zu kritisieren ist allerdings auch die Presse, die ungeprüft Meldungen übernimmt. Es wäre ein Leichtes gewesen, beispielsweise einmal bei der Rot-schwarzen Hilfe anzufragen, ob Informationen bekannt sind.

mehr – http://www.ultras.ws/nuernberg—mainz-%28hbf-koeln%29—und-gt-armamputation-201111-t10755-s112.html#538925

Nov
21

Noch immer fassungslos und um Worte ringend werden wir vom deutschen Staat und seiner verlogenen Presselandschaft dazu gezwungen uns zu dem tragischen Vorfall am Samstagabend zu äußern.

Samstagabend gegen 19.30 Uhr, ein Zeitpunkt der das Lebens unseres Freundes und Gruppenmitglieds Andre´ für immer verändern soll. Nach einer unübersichtlichen Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Fangruppen am Kölner Hauptbahnhof wird unser Bruder Andre´ durch einen feigen Akt vor einen einfahrenden Regionalexpress auf die Gleise geschubst. Wir sind froh dass er diesen hinterhältigen Angriff überhaupt überlebt hat.

Sicherlich hatte man in Folge dessen mit einem Medienecho gerechnet. Was hier nun aber passiert ist einfach nur beschämend und eine Schande! Da wird ein junger Mann ohne eigenes Verschulden vor einen Zug gestoßen und die deutsche Presselandschaft hat nix besseres zu tun als einen Schwerverletzten so zu stigmatisieren. Von einem gewissen J. Herrmann ganz zu schweigen. Wir sind alle froh, dass unser Freund überhaupt noch lebt und die meisten Überschriften lauten „Arm verloren: Nürnberger Hooligan vor Zug gestoßen“. Was ist nur los in diesem scheiß Land?

Unser Gruppenmitglied Andre´ war weder einer der körperliche Gewalt gesucht hat, noch war er in irgendeiner Weise vorbestraft. Sein viel zitierter „Gewalttäter Sport“ Eintrag stammt von den Vorfällen beim Derby Heimspiel im Februar 2010, wo er einen Freispruch erster Klasse erhielt. Dass mittlerweile selbst der Kölner Oberstaatsanwalt Alf Willwacher dementiert hat, dass es sich bei dem Opfer um einen polizeibekannten Hooligan handelt interessiert nun wahrscheinlich auch keinen mehr. Die Schlagzeilen waren/sind alle gedruckt und ganz Deutschland kann sich am Bild des gewalttätigen Ultra-Hooligans ergötzen. Dass man hierbei ein ganzes Leben und jenes Leben seiner Familie zerstört spielt mittlerweile wohl einfach keine Rolle mehr. Hauptsache die Schlagzeile passt!

Gegen all diese Lügen wird die Nordkurve Nürnberg und besonders unsere Gruppe mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen. Wir werden nicht zulassen dass das Leben unseres Bruders so zerstört wird. Wir werden gemeinsam hinter ihm stehen und alles Menschen Mögliche dazu beitragen dass er in ein normales Leben zurückkehren kann!

Unsere Gedanken sind bei unserem Freund Andre´ und seiner Familie!

Weitere Aktionen und Mitteilungen werden folgen.

Nordkurve Nürnberg – zusammen für Andre´!

http://www.ultras.ws/nuernberg—mainz-%28hbf-koeln%29—und-gt-armamputation-201111-t10755-s48.html

Nov
17

Das Risikospiel zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC. St. Pauli steigt am kommendem Samstag mit hohen Auflagen seitens der Polizei.

Am Spieltag gilt eine polizeiliche Allgemeinverfügung, die in allen Zügen von und nach Rostock die Mitnahme von pyrotechnischen Produkten und Glasflaschen verbietet. „Das Verbot ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Fußballfans erhebliche Straftaten begangen haben. Hierbei wurden wiederholt auch Glasflaschen und pyrotechnische Erzeugnisse auf Polizeibeamte und andere Fangruppen geworfen“, heißt es laut der Deutschen Presse-Agentur in der Erklärung der Polizei. Im Stadion selber wird neben einer intensiven Videoüberwachung auch der Einsatz von Sprengstoffspürhunden durchgeführt.

Die Hamburger Fans werden sich darauf einstellen müssen, dass sie sich schon am Bahnhof einer Leibesvisitation unterziehen müssen. Hierfür richtete die Polizei eigens eine Sicherheitsschleuse ein. Die Notwendigen Sicherheitsvorkehrungen drängen das sportliche etwas in den Hintergrund. Bleibt nur zu hoffen, dass die Akteure auf dem Platz für die vielen friedlichen Fans ein „Feuerwerk“ abrennen.

Vor 2 Jahren gab es schwere Randale mit anschließender Strassenschlacht

Für alle sportlich-motivierten Fans des Fußballs ist dieses Spiel unbedingt als Hoppingtipp zu empfehlen. Das Derby gehört in Deutschland immer noch zu den härtesten Aufeinandertreffen.

Nov
10

Sie schimpfen und wettern auf die Ultras, welche konstruktiv mit dem DFB über die Zulassung von Pyrotechnik im Stadion an einem Tisch diskutieren wollten. Nie hätte es eventuelle Zusagen für ein kontrolliertes Abbrennen von Pyrotechnik von Pyrotechnik in den deutschen Stadien gegeben! Die Rede ist von den alten Männern, welche tatsächlich unseren deutschen Fußball-Verband führen. Leiden die Verantwortlichen an der Alzheimer Krankheit oder sind es einfach nur Lügner?

“Der DFB und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) weisen den Vorwurf entschieden zurück, die Faninitiative ‘Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren’ getäuscht und falsche Hoffnungen geweckt zu haben”, schrieb der DFB in einer Presseerklärung am 9. September.

FALSCH-GELOGEN!

Am 7. Juni gab es auf einer Sitzung zwischen den Parteien einen Konsens, dass es ab Ende August zu ersten Pyrotechnik-Pilotprojekten kommen könnte. Dies geht aus internen Sitzungsprotokollen hervor, die SPIEGEL ONLINE vorliegen.

(…) Darin sind Möglichkeiten zur Legalisierung von Pyrotechnik protokolliert, die Helmut Spahn (Ex-Sicherheitschef DFB), Gerald von Gorrisson (Leiter der Fananlaufstelle des DFB) und Thomas Schneider (Fanbeauftragter DFL) gemeinsam mit den Sprechern der Pyrotechnik-Initiative erarbeitet haben. Die Verbände bieten dort an, dass es ein “Treffen mit unseren Vertretern zwecks detaillierter Ausarbeitung der Bedingungen, unter welchen der Abbrand möglich ist”, geben wird. Auch soll ein Schreiben an alle Vereine verschickt werden, welches erklärt, dass “sie den Abbrand durch die Szene beantragen können, unter welchen Bedingungen das möglich ist und dass bei einem Abbrand keine Strafen drohen”.l

Selbst konkrete Umsetzungsregeln finden sich in den Protokollen: So forderte der DFB eine “Namensliste” derjenigen, die Pyrotechnik im Stadion verwenden dürfen. Genauso wurden der zeitliche und räumliche Rahmen für das kontrollierte Zündeln abgesteckt: “Der Abbrand ist nur nach einer genauen Terminierung möglich. Vorerst: vor dem Spiel, vor Wiederanpfiff oder nach dem Spiel. Abbrand nur in Pyrozonen, wie diese angelegt werden, hängt von Örtlichkeit und Auflagen der Behörden ab.” Die DFB-Vertreter kommen zum Ende der Sitzung sogar zu einer verbindlichen Übereinkunft: “Wenn die Einzelfälle funktionieren, soll es in den Richtlinien eine neue Anlage geben, in der das Verfahren, welches für eine Genehmigung von Pyrotechnik in Stadien nötig ist, festgeschrieben wird.” (…) [Spiegel-Online]

Ist der DFB jetzt sogar für die derzeitige Eskaltion in den Stadien verantwortlich? Hätten die Verbände früher erklärt, dass es keine Möglichkeit für das legale Abbrennen der äußerst gefährlichen Pyrotechnik geben kann, wäre es vielleicht nie zu den Vorfällen während der zweiten DFB-Pokal-Runde im Oktober und der harten Strafe für Dynamo Dresden gekommen!

http://www.ultras.ws/pyrotechnik-legalisieren—emotionen-respektieren-t8650-s464.html#534047

Okt
17

Presse:

(…) …Dann stürmten die Babelsberger Fans nach dem Abpfiff den Platz und lieferten sich mit einigen Ordnern einen handfesten Schlagabtausch – Müller verfolgte es fassungslos am Spielfeldrand. Fassungslos wie alle. Für gewalttätige Ausschreitungen sind die Babelsberger Fans nicht bekannt. Die Schuld soll nach mehreren Augenzeugenberichten bei einigen Ordnern vom externen Sicherheitsdienst »Securitas« liegen. Einer von ihnen habe vor dem Fanblock mehrmals ein T-Shirt mit Runenschrift und Tatoos mit Bezug auf den BFC Dynamo präsentiert. Deutliche Provokationen für die überwiegend links orientierten Babelsberger Anhänger, die immer Karl-Liebknecht-Fahnen im Stadion schwenken. Dies rechtfertige dennoch keinen Platzsturm, erklärte ein Mitglied des Fanklubs »Filmstadt Inferno«. Auch nicht die herausfordernden Gesten des Ordners oder die Rempler gegen ein Inferno-Mitglied beim Entfernen des Banners vom Stadionzaun kurz nach Spielende. Nach zwanzig Minuten und dem Eingreifen der Polizei hatte sich die Lage beruhigt. (…)

Verein:

Die Eskalation nach dem Spielende konterkariert alle Bemühungen, das Image des Verein zu verbessern. Verstöße gegen die im Sicherheitskonzept festgehaltenen Regeln für den Ordnungsdienst als auch gegen die Stadionordnung werden wir nicht hinnehmen. Wir werden im Interesse des SVB, seiner Vereinsmitglieder und aller Zuschauer dafür Sorge tragen, daß die Verursacher der Auseinandersetzungen ermittelt und strafrechtlich verfolgt werden.

Potsdam, den 16.10.11
Vorstand & Geschäftsführung

http://www.ultras.ws/babelsberg-vs-bremenii-%28ordner%29-151011-t10574.html

Okt
12

Presse:

Einige haben es offenbar immer noch nicht kapiert: Als Schiedsrichter Florian Steuer aus Menden am Samstagabend die Partie zwischen dem KFC Uerdingen und Viktoria Köln abpfiff, ging das Spielchen für den ein oder anderen Unverbesserlichen erst richtig los. Etwa 30 sogenannte Uerdinger Fans stürmten in den Stehplatzblock der Viktoria und entluden ihren Unmut über die soeben erlittene 1:2 (0:0)-Niederlage auf völlig inadäquate Weise. Zumal sich unter den 500 Anhängern aus Köln auch Kinder und Jugendliche mit ihren Vätern befanden, darunter die U-12-Nachwuchsmannschaft von Viktoria Köln.
Am Ende kapitulierten selbst die lokalen Ordnungskräfte vor dem tumben Krefelder Mob, die Polizei regelte die Angelegenheit, dann war Ruhe. Bereits vor Spielbeginn hatte es Auseinandersetzungen vor den Eingängen gegeben, an einer Tankstelle hatten Fangruppen aufeinander eingeprügelt. Tobias Kollmann, Präsident des FC Viktoria, lief während des Spiels immer wieder vor dem eigenen Fanblock auf und ab und versuchte, verbal für Frieden zu sorgen.

Kommentar aus dem Forum:

Krefeld war also nicht vor Ort? Aha,dann frage ich dich mal welche 30-40 Leute ca 12 Kölner am Bauzaun im Stadion angegriffen haben bzw eine wohl gute Gegenwehr der Kölner erwarten mussten.Und welche dann auf der anderen Tribünenseite am Ausgang nochmals die Kölner angegriffen haben (zumindest liefen sie richtung zaun),und welche Krefelder dann an der Tanke nicht die Eier hatten (sorry) 12 Kölner und 10 Polizisten anzugreifen. Und welch Zufall, dass sogar 2 Krefelder meinten das es eine geile Aktion war, wo ich mich sogar persönlich nach dem zweiten Angriff am Tor der Gegentribüne noch mit einem Krefelder (von einem Brüderpaar) unterhalten habe.

http://www.ultras.ws/kfc-uerdingen—viktoria-koeln-091011-t10545.html#522573

 

Okt
11

Presse:

Auf der Rastanlage Hohenlohe-Süd bei Neuenstein kam es bereits am Samstag zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans der Mannschaften des SV Waldhof Mannheim und des SV Darmstadt 98. Wie die Polizei Künzelsau am Montag mitteilte, hatte ein Bus mit Darmstädter Fans auf der Fahrt zum Spiel in Heidenheim gegen 11 Uhr an der Raststätte eine Pause eingelegt, als ein weiterer Bus mit Mannheimer-Fans ebenfalls dort Rast einlegen wollte. Die Mannheimer waren auf dem Weg zu einem Spiel ihrer Mannschaft in Fürth. Als die Mannheimer den Bus mit gegnerischen Fans entdeckten, kam es offensichtlich bereits im Fahrzeug zu ersten Tumulten. Nachdem der Bus gestoppt hatte, rannten etwa 20 bis 30 Mannheimer in Richtung der Darmstädter Fans und gingen sofort auf diese los.  Sieben Leichtverletzte … Bei der anschließenden kurzen Schlägerei entwendeten die Angreifer zudem diverse Fanartikel der Darmstädter sowie eine größere gegnerische Fahne. Danach rannten die Mannheimer wieder zu ihrem Bus, der daraufhin die Rastanlage verließ. Zurück blieben sieben leicht verletzte Darmstädter sowie sechs bestohlene Fans. Der Mannheimer Bus wurde auf dem Parkplatz Reusenberg gestoppt. Nachdem die Personalien aller Insassen erhoben wurden, war die Weiterfahrt zu dem Spiel vorzeitig beendet. Die Mannheimer Fans mussten stattdessen unter Polizeibegleitung die Rückfahrt an ihrem Heimatort antreten.

http://www.ultras.ws/mannheim-vs-darmstadt-rastplatz-081011-t10550.html

Okt
05

Presse:

Randale nach dem 2:1-Sieg des FC Schalke 04 beim Hamburger SV: Gegen 23 Uhr am Sonntagabend kam es im Bremer Hauptbahnhof zu Auseinandersetzungen zwischen Schalker Anhängern, der Polizei und Fans von Werder Bremen, die vom Auswärtsspiel in Hannover verzurückkehrten. Laut Bundespolizei befanden sich etwa 450 Schalke-Fans (darunter rund 250 gewaltbereite Anhänger und etwa 45 Hooligans) auf dem Heimweg, als die Situation beim Umsteigen in Bremen eskalierte.

Auszug aus der Stellungnahme des Schalker Fanprojekt:

Die Fahrt von Hamburg nach Bremen verlief dementsprechend ruhig und problemlos. Nachdem der Zug mit leichter Verspätung Bremen erreichte, blieben trotzdem noch 10 Minuten um in den planmäßigen Zug nach Osnabrück zu steigen. Dies gelang auch, und kurz vor Abfahrt des Zuges sind fast alle (auf der Rückfahrt waren es knapp 500 Anhänger) Fans im Zug. Aus uns nicht bekannten Gründen kam es plötzlich zu heftigen Auseinandersetzungen, in deren Folge ein junger Mann bewusstlos zu Boden ging. Die Situation war chaotisch und unübersichtlich, aber es ist ganz klar festzustellen, dass sich nicht, wie die Presse berichtet, 250 Fans der Kategorie B und 45 Hooligans in die Auseinandersetzung mit der Polizei begaben. Aus unserer Sicht beteiligten sich ca. 30-60 Schalker Fans an den Auseinandersetzungen, der Rest verblieb im Zug oder nahm auf dem Gleis eine beobachtende Position ein. Zudem können wir nicht die Presseaussagen teilen, dass Fans die Notbremse gezogen hätten um die Ab- bzw. Weiterfahrt zu verhindern. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Nach etwa 10 Minuten beruhigte sich die Situation. Das Fanprojekt suchte den Kontakt mit der Polizei auf und kümmerte sich mit Sanitätern um den Verletzten. Das FP war während der Situation auch ständig im Kontakt mit den Fans und wirkte beruhigend auf sie ein.

alles lesen: http://www.ultras.ws/schalker-in-bremen-021011-t10500-s16.html#519958

 

Sep
29

Zum Konflikt in der Bremer Fanszene

Im Januar 2007 wurde die erste Jubiläumsfeier der Ultrà-​Gruppe „Racaille Verte“, welche im Ostkurvensaal des Weser-Stadions stattfand, von rechten Hooligans überfallen. Hintergrund des Angriffs war die öffentliche Positionierung von „Racaille Verte“ als antirassistische Fußballfangruppierung sowie die überwiegende Distanzierung der Ultrà-​Szene von rechten Ideologien. Es wurde gezielt eine Person verprügelt und dabei schwer verletzt. Weitere Partygäste wurden bespuckt und geschlagen. Gegenstände wurden durch den Saal geworfen. Zwei Personen mussten im Krankenhaus behandelt sowie mehrere Verletzte notärztlich ver­sorgt werden. Weitere Angriffe wurden angedroht, wenn an der antirassistischen Position festgehalten werden würde. Die Teilnehmer an dem Angriff sind teilweise in rechten Strukturen, wie z.B. regionalen Kameradschaften, organisiert und mehrfach auf NPD-​Veranstaltungen beobachtet worden. Sie sind Mitglieder der rechten Gruppen „Standarte Bremen“ und „Nordsturm Brema“ (NSHB) bzw. deren Umfeld.

http://racaille.de/

Zu dieser Aktion gibt es nun eine Stellungnahme der Standarte Bremen

Damit meine ich die Ultras, aber auch Kutten und Hools – die dabei waren und wissen was los war und von denen keiner um sein Leben fürchten mußte!
Ihr wißt, daß die kompletten Medien, von Bild, über Weser-Kurier, Radio Bremen und taz bis zu Indymedia fast nur Lügen, Hetze und Halbwahrheiten über den “Ostkurvensaal-Überfall” und den “Angst-Prozess” verbreiten. Antifa-Wichtigtuer wie Thomas Haffke und Andrea Röpke und ihre gewalttätigen Hiwi-Spinner, sowie Trittbrettfahrer von Die Linke, Die Grünen bis zur CDU waren alle nicht dabei, sind aber jetzt die großen Redenschwinger, um ihr persönliches Süppchen zu kochen.
Weil ihr und wir es besser wissen, sollte aber keiner gute Miene zum bösen Spiel machen und sich zu Falschaussagen hinreißen oder erpressen lassen!
Was ist denn nun passiert: Erik Sch. hat eine kaputte Brille und zwei kleine Schrammen im Gesicht und Alexander W. hat einen Nasenbeinbruch… ein 11. September für Bremen?
… Ihr wißt, wer damals und auch heute noch im Stadion den Leuten vorschreibt, was für Kleidung sie zu tragen haben und was sie auch sonst zu tun und lassen haben. So mancher hat sich schon gewünscht einem dieser politisch korrekten Blockwarte, gehörig die Meinung zu sagen. Aber Verein und Fanprojekt waren und sind auf der Seite der Strafzettel verteilenden kleinen Antifa-Möchtegern-Diktatoren und deshalb traut sich kaum einer den Mund aufzumachen, obwohl die Mehrheit in der Kurve und im Stadion auf ein “deutlich antifaschistisches Selbstverständnis und konsequentes Engagement gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Antisemitismus” scheißt, denn sie wollen nicht beim Fußball dauernd mit linkem Politik-Blödsinn belästigt werden.
Als vor über 4 Jahren die Garderobe im Ostkurvensaal bei der Ultras-Feier zu unverschämt wurde, gab es eine prompte und spontane Reaktion von einigen Sportsfreunden. Es war der berühmte Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte.
Vor Gericht stehen nun aktuell sieben Männer, von denen mindestens einer an diesem Tag gar nicht am Weserstadion war, einige den Ostkurvensaal nicht betreten haben und keiner von den Angeklagten einen einzigen Schlag gemacht hat. Wofür sollen diese Jungs verurteilt werden? Der Antifa ist das egal und nach dem Motto “Bist du nicht mein Freund, bist du mein Feind!” fordert sie den Schauprozeß mit Höchststrafe.
Der Justizskandal ist, daß diese Fußballfreunde überhaupt angeklagt wurden und nicht spätestens am ersten Verhandlungstag freigesprochen wurden!

Wer bringt seit Jahren die Politik und den Unfrieden ins Stadion?
Wer hetzt die Werder-Anhänger gegeneinander auf und versucht sie gegeneinander auszuspielen?

Nachtrag: Diejenigen, die auf jeder linken Demo vermummt rumlaufen, heulen nun rum, daß sie Furcht vor “Vermummten” hätten – heuchlerisch! Die Antifa denunziert bekanntlich alle Nicht-Antifaschisten, wie man aktuell auf der Seite von Radio Bremen und bei Indymedia sehen konnte und kann. Um seine Persönlichkeitsrechte zu schützen und dem Antifa-Terror vorzubeugen, ist es also ratsam sich vor den Kameras “Big Brothers” zu verstecken!

http://www.standarte-bremen.de/

Mehr Infos: http://www.ultras.ws/sv-werder-bremen-t243-s1016.html