Stellungnahme der Ultras Trier
Stellungnahme der Ultras Trier
Am vergangenen Samstag machte sich unsere Gruppe gegen 9 Uhr mit einem Doppeldecker auf den Weg nach Wuppertal. Gegen 10.35 erreichten wir den Rastplatz “Schneifel” und wollten an diesem auch unsere erste Pause einlegen. Auf dem Weg aus dem Tankstellengebäude wurde eines unserer Mitglieder durch einen Passanten von hinten tätlich angegriffen und geschubst. Es hatte zuvor keinen Kontakt mit dieser uns nicht bekannten Person gegeben. Scheinbar ging die Person davon aus, dass unser Mitglied sich ohne Begleitung auf dem Rastplatz aufhalte. Dies ermunterte ihn wohl ein weiteres Mal auf unser Mitglied los zu gehen. Als die restlichen Businsassen diesen Angriff erkannten, eilten sie zu Hilfe. Dies überraschte den eigentlichen Angreifer und dessen Begleiter, die auch auf diesem Rastplatz warteten und hinzu eilten. Nach einigen leichten Schubsereien, war diese ganze Angelegenheit auch beendet, da wir es mehr als feige erachteten, dass sich ein ganzer Bus einmischt. Der Passant zeigte sich aber weiterhin sehr aggressiv, provozierte weiterhin mit zahlreichen Gesten und wollte auch körperlich gegen einige unserer Mitglieder vorgehen. Nach und nach beruhigte sich die Lage aber wieder und wir fuhren mit dem Bus weiter in Richtung Wuppertal. Es gab keinen Angriff in den Toilettenanlagen. Keine eingetretenen Toilettentüren und schon gar keinen Angriff auf ein Kind!!! Dies wurde so in den Medien fälschlicherweise aufgeführt. Der tätliche Angriff des irakischen Passanten wurde von Busfahrer sowie den anwesenden Mitgliedern beobachtet. Viel wichtiger ist aber auch, dass die Kameras auf dem Rastplatz sicherlich zur Aufklärung beitragen können. Diese Aufzeichnungen werden hoffentlich den wahren Täter entlarven und zeigen, dass es nie einen Übergriff unsererseits gab. Auch ein ausländerfeindlicher Hintergrund ist auszuschließen, liebe Presse und Polizei! Bei dieser Angelegenheit wurde auch kein Kind angegriffen oder gar verletzt, so wie das fälschlicherweise in den Medien dargestellt wurde! Hier wurde ganz offensichtlich die Täter-Opfer Rolle vertauscht und dies wird jetzt in einem fremdenfeindlichen Zusammenhang gestellt, damit wir “bösen” Ultras wieder einmal als Sündenböcke dastehen. Obwohl keine konkreten Anhaltspunkte oder Beweise für eine mögliche fremdenfeindliche Absicht laut Polizei gesichert sind, wurde der entsprechende Anfangsverdacht an die regionalen und überregionalen Pressevertreter weitergegeben, um somit den schlechten Ruf der Trierer Fußballfans als Krawallmacher mit dem Klischee der Fremdenfeindlichkeit zu versüßen.
http://www.ultras.ws/sv-eintracht-trier-05-t2928-s352.html&highlight=#591825



