Ultras Ultra Hooligans Hools

Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Apr
25

Stellungnahme der Ultras Trier

http://insane-ultra.de/

Am vergangenen Samstag machte sich unsere Gruppe gegen 9 Uhr mit einem Doppeldecker auf den Weg nach Wuppertal. Gegen 10.35 erreichten wir den Rastplatz “Schneifel” und wollten an diesem auch unsere erste Pause einlegen. Auf dem Weg aus dem Tankstellengebäude wurde eines unserer Mitglieder durch einen Passanten von hinten tätlich angegriffen und geschubst. Es hatte zuvor keinen Kontakt mit dieser uns nicht bekannten Person gegeben. Scheinbar ging die Person davon aus, dass unser Mitglied sich ohne Begleitung auf dem Rastplatz aufhalte. Dies ermunterte ihn wohl ein weiteres Mal auf unser Mitglied los zu gehen. Als die restlichen Businsassen diesen Angriff erkannten, eilten sie zu Hilfe. Dies überraschte den eigentlichen Angreifer und dessen Begleiter, die auch auf diesem Rastplatz warteten und hinzu eilten. Nach einigen leichten Schubsereien, war diese ganze Angelegenheit auch beendet, da wir es mehr als feige erachteten, dass sich ein ganzer Bus einmischt. Der Passant zeigte sich aber weiterhin sehr aggressiv, provozierte weiterhin mit zahlreichen Gesten und wollte auch körperlich gegen einige unserer Mitglieder vorgehen. Nach und nach beruhigte sich die Lage aber wieder und wir fuhren mit dem Bus weiter in Richtung Wuppertal. Es gab keinen Angriff in den Toilettenanlagen. Keine eingetretenen Toilettentüren und schon gar keinen Angriff auf ein Kind!!! Dies wurde so in den Medien fälschlicherweise aufgeführt. Der tätliche Angriff des irakischen Passanten wurde von Busfahrer sowie den anwesenden Mitgliedern beobachtet. Viel wichtiger ist aber auch, dass die Kameras auf dem Rastplatz sicherlich zur Aufklärung beitragen können. Diese Aufzeichnungen werden hoffentlich den wahren Täter entlarven und zeigen, dass es nie einen Übergriff unsererseits gab. Auch ein ausländerfeindlicher Hintergrund ist auszuschließen, liebe Presse und Polizei! Bei dieser Angelegenheit wurde auch kein Kind angegriffen oder gar verletzt, so wie das fälschlicherweise in den Medien dargestellt wurde! Hier wurde ganz offensichtlich die Täter-Opfer Rolle vertauscht und dies wird jetzt in einem fremdenfeindlichen Zusammenhang gestellt, damit wir “bösen” Ultras wieder einmal als Sündenböcke dastehen. Obwohl keine konkreten Anhaltspunkte oder Beweise für eine mögliche fremdenfeindliche Absicht laut Polizei gesichert sind, wurde der entsprechende Anfangsverdacht an die regionalen und überregionalen Pressevertreter weitergegeben, um somit den schlechten Ruf der Trierer Fußballfans als Krawallmacher mit dem Klischee der Fremdenfeindlichkeit zu versüßen.
http://www.ultras.ws/sv-eintracht-trier-05-t2928-s352.html&highlight=#591825

Apr
23

St. Pauli – Rostock (Fandemo)

Die Rostocker Fandemo in Hamburg verlief überaus friedlich. Probleme gab es nur nach der Partie mit einigen Anhängern des FC St. Pauli, die den Kontakt mit den polizeilichen Einsatzkräften suchten.

http://www.ultras.ws/st-pauli—hro—pauli-vs-polizei-220412-t11515-s16.html

Apr
23

Chemnitzer: Old School in Regensburg

Etwa 2500 Chemnitzer besuchten die Auswärtspartie in Regensburg. Nach dem Spiel war man sichtlich etwas angefressen und startete aus Frust eine kleine Aktion quer durch das Stadion. Polizei konnte zunächst nur verwundert zuschauen…

Aus dem Forum:

(…) Chemnitz durch die Niederlage schlecht gelaunt. Als erstes haben einige ältere Semester den Innenraum betreten, danach dann ein größerer Mob. Der hat es auch bis zur Mittellinie – also zum Ultra-Block der Regensburger – geschafft und dort kräftig abgeklatscht. Beim Rückzug haben dann verständlicherweise Ordner und Bullen auch in Chemnitz kräftig reingehauen. Gezockt wurde nix, da auch ein paar Regensburger über den Zaun sind und so die Dresche abgefangen haben. Punkt geht klar an uns, auch wenn die drei Spielpunkte wohl allen lieber gewesen wären. (…)

http://www.ultras.ws/regensburg—chemnitz-210412-t11507.html

Apr
18

Ultra – Warum?

(…) Jeder, der sich selbst Ultra oder ultraorientiert nennt, mit Ultras und modernkritischen Fußballfans sympathisiert und dem bei der Frage “Warum bin ich Ultra” nicht innerhalb einer Zehntelsekunde einfällt, dass er es aus Liebe zum Verein ist, dass er nichts schöner findet als diesen Verein, den man über die meisten anderen Dinge seines Lebens stellt, zu besingen, die Farben zu tragen und ihn überall zu repräsentieren, der ist vielleicht alles Mögliche, aber kein Ultra. Sicherlich gehört immer eine Portion Selbstdarstellung dazu, auch eine gewisse Abenteuerlust kann man den meisten Ultras wahrscheinlich nicht absprechen. Trotzdem basiert alles im Grunde auf der Liebe zum Verein. Leider gibt es immer mehr Leute, insbesondere junge Menschen, die das anders sehen. Als ich so 16-18 war, habe ich die Szene auch als sehr interessant empfunden und eine Erlebnisorientierung war sicher auch dabei. Aber letztlich ging es immer um eins: den Verein! Die Farben!! (…)

hier gefunden – http://www.ultras.ws/-und-quotultra-schafft-sich-ab-und-quot-t10655-s88.html#588577

Apr
17

Bus der Gladbach-Fans auf der Vennstraße ausgebremst und mit Wurfgeschossen attackiert
Ostbelgische Flying Foals von Kölner Ultras angegriffen
vergrößern U.a. wurde dieses Geschoss auf den Bus der Flying Foals geworfen.

U.a. wurde dieses Geschoss auf den Bus der Flying Foals geworfen.

Der ostbelgische Gladbach-Fanclub Flying Foals wurde am Sonntag, im Anschluss an das Rhein-Derby, auf dem Weg nach Hause im Hohen Venn von zwei Fahrzeugen ausgebremst und anschließend von vermummten ostbelgischen Köln-Fans mit Wurfgeschossen (Rauchbomben, Bengalos und Steinen) attackiert.

Der Bus hatte nach einem Kreisverkehr im Hohen Venn an den beiden Fahrzeugen (VW Golf und BMW) vorbeifahren müssen, nachdem diese den Bus mit zahlreichen Gladbacher Fans ausgebremst hatten.

So schildert uns ein Augenzeuge: »Unser Bus wurde plötzlich von einem ersten Fahrzeug überholt und leicht ausgebremst. Die Fensterscheiben wurden heruntergelassen und Köln-Schals nach außen gehalten. Über diese Aktion haben wir noch geschmunzelt. Plötzlich wurden wir von einem zweiten Fahrzeug mit ostbelgischen Köln-Fans überholt. Beide Fahrzeuge fuhren nun in einem Abstand von rund 200 Meter vor uns her. Als wir uns einem Kreisverkehr näherten, parkten beide PKWs direkt hinter diesem. Die etwa vier bis sechs Insassen entstiegen ihren Fahrzeugen. Sie waren vermummt.«

Als sich der Bus im Kreisverkehr befand, warf ein vermummter Köln-Fan einen Bengalo direkt auf die Vorderscheibe des Busses, der somit im Kreisverkehr verblieb und eine weitere Runde drehte. Anschließend beschloss der Busfahrer, an den am Seitenrand stehenden Kölner Fans vorbeizufahren, die daraufhin den Bus mit Rauchbomben, Bengalos und Steinen bewarfen.

«Zum Glück wurden wir dann nicht weiter verfolgt. Wahrscheinlich vermuteten die sogenannten Köln-Fans, dass wir die Polizei benachrichtigen würden. Viele im Bus, u.a. auch viele Jugendliche, waren geschockt. So stellen wir uns nicht eine gesunde Fan-Rivalität vor«, teilte uns ein Augenzeuge, der außerdem bereits die Gladbacher Vereinsführung darüber in Kenntnis gesetzt hat, mit.

Mittlerweile hat ein großes Interesse an dem Vorfall eingesetzt. So berichten u.a. die Rheinische Post, die Süddeutsche Zeitung und weitere deutsche Online-Medien über die Geschehnisse.

Lieben Gruss aus Belgien

PS Die Köln Aktion war die hiesige Dorfjugend, nichts besonderes
Wären die Gladbacher ausgestiegen hätten die Jungs zu Einhundertprozent
die Laufschuhe angezogen, diese möchtegern Ultra Schläger Hooligans sind nämlich durchaus dafür bekannt jedes Match zu verlieren…

http://www.ultras.ws/moenchengladbach—koeln-150412-t11484.html#588202

Apr
13

Erst vor wenigen Monaten – im Herbst 2011 – schien der deutsche Fußball am Abgrund zu stehen. Das Verhalten der Fans rückte deutschlandweit medial in den Mittelpunkt und zeichnete das Bild einer von Hass und Gewalt durchsetzten Fankultur. Doch was löste diese vermeintliche Gewaltspirale aus? Gemeinhin werden die sogenannten Ultras für diese Entwicklung verantwortlich gemacht. Wer aber sind diese „Ultras“, wo kommen sie her und welche Rolle spielen sie in der heutigen Fußballwelt? Betrachtet man die medialen Darstellungen oder fragt andere Stadionbesucher, so werden Ultras primär als Chaoten oder Gewalttäter klassifiziert.

Vielen vorgenannten Beobachtern ist dabei jedoch oft gar nicht bewusst, dass es sich bei den Ultras um eine Form des Fanseins handelt, die mit keiner Fankultur der letzten Jahrzehnte zu vergleichen ist. Oftmals werden die Ultras mit den „Schlägern“ und „Hooligans“ der 1970er und 1980er Jahre gleichgesetzt. Für andere, meist jüngere Fußballfans sind Ultras zu Ikonen geworden, zu hippen Trendsettern und nachahmenswerten Rebellen der Kurve.

In diesem lesenswerten Buch, das im Verlag Die Werkstatt erschienen ist, wird das Phänomen „Ultra“ erstmals aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Herausgeber, beide vom Institut für Fankultur, lassen neben etablierten Wissenschaftlern auch Journalisten, Fußballfunktionäre, verschiedene Fanprojekte, Politiker, Vertreter der Polizei und natürlich einige Ultras selbst zu Wort kommen . Gerade durch die unterschiedlichen Perspektiven ist es gelungen, einen ausgewogenen Einblick in das komplexe soziale Gebilde der Ultra-Bewegung zu ermöglichen.

Hierbei handelt es sich um einen Sammelband, der inhaltlich vor allem aufgrund seiner verschiedenen Perspektiven auf das Phänomen Ultras interessant erscheint. U. a. schreiben dort Ultras, Verbandsvertreter, andere Fans, Journalisten, Polizisten etc.

Und um nur einige Namen zu nennen:

·        “Commando Cannstatt”, Ultras VfB Stuttgart, Gespräch mit mir

·        Gruppengespräch diverser Angehöriger von Ultragruppen mit Fanforscher Jonas Gabler

·        Helmuth Spahn (ehem. Sicherheitsbeauftragter DFB)

·        Gerald von Gorrissen (DFB-Fanbeauftragter)

·        Michael Gabriel/Volker Goll (KOS)

·        Prof. Dr. Thomas Feltes (Wissenschaftler, Ruhr Uni Bochum)

·        Christoph Ruf, freier Journalist

·        Mike Glindmeier, Spiegel Online

·        Martin Gerster, Sportausschuss des Deutschen Bundestag

Verkaufsstart ist der 14.4. 2012

Martin Thein / Jannis Lin

Apr
12

Unfassbar!

Diese Info haben wir von der Rot-Schwarze-Hilfe per Email erhalten.

Hausverbot im Zelt des Aufsichtsrats – statt dem Club läuft das Bayern-Spiel

Volksfest in Nürnberg – und gleichzeitig im eigenen Stadion: Glubb gegen Schalke. Nur einen Steinwurf entfernt. Eine scheinbar perfekte Kombination.

Nicht so für eine handvoll eingefleischter Glubbfans. Die wollten beides genießen. Volksfeststimmung und Fußball. In einem beliebten Haxn-Zelt, so dachten die, wird wohl das Glubb-Spiel laufen. Zumal: das Zelt gehört einem Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg.

Doch, was sie nicht für möglich hielten – die Deko des Tages: Schals des FC Bayern München! Und es kam noch unglaublicher. Im Zelt des FCN-Aufsichtsrats wurde nicht etwa der Glubb übertragen, sondern das Spiel der Bayern – über die gesamte Spielzeit. Nicht nur das: unmittelbar vor der Großbildleinwand befand sich ein VIP-Bereich für Bayern-Fans.

Irritiert fragten die Nürnberger Fans: Wird hier im Zelt des FCN-Aufsichtsrats Fritz Stahlmann nicht der Glubb gezeigt? Die barsche Antwort kam prompt: “Nein, hier nicht.”

Die Glubfans reagierten überrascht und wollten sofort zahlen. Doch das Personal reagierte äußerst unwirsch. Bayern-Spiele im Zelt des Aufsichtsrats, während nebenan der Glubb spielt und zum Abschied noch ein Hausverbot für die eigenen Fans. Leidenschaft für den Verein sieht anders aus.

mehr – http://www.ultras.ws/1-fc-nuernberg-t317-s1744.html#586185

Apr
10

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Polen Wochenrückblick # 126

Slask Wroclaw – GKS Belchatow – 109 GKS Fans am Samstag in Wroclaw

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Nielba Wagrowiec – GKS Tychy – 50 Gäste

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Jagiellonia Bialystok – Wisla Krakow – ca. 200 Gäste in Bialystok

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Olimpia Elablag – Pogon Szczecin – ca. 360 Pogon beim Spiel in Elblag. Auf dem Weg nach Hause, im Bydgoszcz haben sie Zawisza Fans getroffen, die aber sehr schnell geflüchtet sind

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Kolejarz Stroze – GKS Katowice – ca. 270 GKS Fans vom Stadion – leider wurden sie nicht ins Gästeblock eingelassen und sind nach Katowice zurück gefahren.

Kolejarz Fans:

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Jarota Jarocin – Miedz Legnica – 80 Miedz in Jarocin

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Cracovia Krakow – Podbeskidzie Bielsko-Biala – 200 Gäste

MKS Kluczbork – Chrobry Glogow – 125 Gaeste. MKS mit einem Spruchband: “Karfspiel – Karfsamtag – Alleluja!”

Baltyk Gdynia – Rakow Czestochowa – 62 Gäste

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Gornik Zabrze – Polonia Warszawa – das Gästeblock in Zabrze ist ständig geschlossen wegen Stadionumbau, beim Spiel waren aber 15 Polonia Fans answesend, die mit Gornik zusammen standen

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Legia Warszawa – Ruch Chorzow – 1600 Psycho Fans beim Spiel des Spieltags in Warschau. Ruch hat alle Karten verkauft! Legia hatte vor dem  Spiel eine Randale gegen Bullen/Security und 15 Minute des Spiel machten sie keinen Support

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Czarni Zagan – Elana Torun – 10 Elana Fans, die mit Czarnia Fans zusammen standen

GKS Jastrzebie – Goral Zywiec – ca. 320 Gäste, darunter 120 Zilina (Slowakei) Fans beim Spiel in Jastrzebie. Sehr schöne Aktionen auf beiden Seiten:

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Olimpia Grudziadz – Polonia Bytom – 120 Polonia, die von 120 Arka Gdynia Fans unterstützt wurden

Dolcan Zabki – Zawisza Bydgoszcz – ca. 250 Gäste, darunter 11 LKS Lodz Fans

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Zawisza II Bydgoszcz – Polonia Bydgoszcz – 0 Gäste beim Derby von Bydgoszcz. Beim Spiel waren nur Zawisza Fans anwesend, sie haben eine Blockfahne im Gästeblock präsentiert (die Fahne wurde vor ein paar Jahren geklaut!):

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Lechia Gdansk – Zaglebie Lubin – ca. 1500 Zaglebie und Freundschaften (ca. 1000 Arka Gdynia Fans) in Gdansk

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LKS Lodz – Widzew Lodz – Derby von Lodz! …. ohne Gäste…

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Apr
10

In Reaktion auf die Vorkommnisse im Anschluss an das gestrige Landespokal-Halbfinalspiel zwischen dem Haldensleber SC und dem 1. FC Magdeburg distanzieren sich die Gremien und Verantwortlichen des Vereins entschieden gegen jegliche Art von Gewalt und damit verbundene tätliche Übergriffe sowie deren Verherrlichung. Mehrere Spieler und Angestellte des Vereins wurden nach dem Landespokal-Aus beim Verbandsligisten Haldensleben noch auf dem Spielfeld tätlich angegriffen.

Unabhängig von sportlichen Resultaten und Rückschlägen dürfen sich Selbstjustiz und Gewalt nicht als Reaktionen gegenüber Spielern, Trainern, Verantwortungsträgern und anderen Anhängern des Vereins etablieren. Der 1. FC Magdeburg verurteilt die Vorkommnisse nach dem Elfmeterschießen im Haldensleber Waldstadion. Enttäuschung und Unmut als Ergebnis der Niederlage unter den Anhängern des 1. FC Magdeburg sind nachvollziehbar und verständlich, allerdings darf dies in keinem Fall in körperliche Gewalt übergehen.

So wie von den Gremien des Vereins eine detaillierte Analyse der sportlichen Entwicklung der Regionalligamannschaft des 1. FC Magdeburg erfolgen wird, streben die Sicherheitsorgane in den kommenden Tagen eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle in Haldensleben an.

Das Präsidium des Vereins berät sich noch in dieser Woche in einer kurzfristig angesetzten außerordentlichen Präsidiumssitzung bezüglich der aktuellen sportlichen Entwicklung sowie der Ereignisse in Haldensleben.

http://www.ultras.ws/haldensleber-sc—magdeburg-%28pokal%29-080412-t11456.html#585375

Apr
05

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