Ein Toter bei Fußball-Gewalt in Argentinien
Ein Toter bei Fußball-Gewalt in Argentinien
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| Argentinische Fußball-Fans liefern sich in Buenos Aires eine Orgie der Gewalt. |
Buenos Aires (dpa) – Bei einer Massenschlägerei zwischen Fußballfans in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires ist ein Mensch getötet worden. Weitere 14 Fußballfans und zehn Polizisten wurden nach Medienberichten verletzt.
Die Gewalt brach aus, als der Schiedsrichter kurz vor Schluss des Aufstiegsspiels in die erste Liga zwischen den Clubs Nueva Chicago und Tigre beim Stand von 2:1 für Tigre ein Elfmeter für die in Führung liegende Mannschaft pfiff. Daraufhin gingen Anhänger von Nueva Chicago auf Fans des gegnerischen Vereins los.
Die frustrierten Anhänger von Nueva Chicago, deren Club mit dem verlorenen Spiel in die zweite Liga abstieg, stürmten das Spielfeld und griffen die jubelnden Anhänger von Tigre an. Deren Club gelang zum ersten Mal seit 27 Jahren der Sprung in die erste Liga. Zugleich jagten die Fans von Nueva Chicago die Spieler ihres eigenen Clubs über den Platz und rissen ihnen Kleidung und Schuhe vom Leib. Schiedsrichter, Trainer und Spieler beider Vereine flüchteten teilweise nur noch in Unterhose und auf Socken in die Umkleidekabinen. Das Spiel ging ohne Abpfiff zu Ende.
Außerhalb des Stadions setzten die Anhänger von Chicago ihre Angriffe auf die flüchtenden Tigre-Fans fort. Nebenher schlugen sie in einer Orgie der Gewalt Auto- und Schaufensterscheiben ein. Das Todesopfer, ein Fan von Tigre, wurde von einem Stein am Kopf getroffen. Die nur schwachen Polizeikräfte wurden zeitweise selbst zu Gejagten.

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Ultras Ultra Hooligans Hools » Argentinien: Wieder Fan erschossen - 10. August 2007 um 13:30 Uhr
Alter so eine Scheisse, und ihr “Ultrafans” seid bestimmt nioch froh und stolz auf sone kacke.
Von wegen die Schlägereine bleiben unter euch. Da flüchten Frauen und kleine Mädchen vor Steinen und was weiss noch vor was.
Ihr seid keine Fans, nur assoziale Pisser. Lasst die Schlägerein vom Platz weg. Boxt euch irgendwo anders. Das hat mit Fussball nix zu tun.
Izzo - 28. September 2008 um 13:17 Uhr