Fussball das Spiegelbild der Gesellschaft
So sieht’s aus: Rauchpulver weiß, 500g PE-Schlauch
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Fussball das Spiegelbild der Gesellschaft
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Gewalt und Ausschreitungen beim Fussball berichtet wird. Kleiner Unterschied ist in letzter Zeit nur, dass die negativen Schlagzeilen nicht von den bösen Ultras oder Hooligans ausgehen. Da wird seitens der Staatsmacht eingeprügelt, fässerweise giftiges Gas oder Flüssigkeiten in die Augen von Kindern und Jugendlichen gesprüht sowie willkürlich Verbote gegen Fussballfans ausgesprochen. ( zuletzt in Hamburg, Chemnitz, Paderborn, Bielefeld usw. – die Liste ist lang und erschreckend ) Einige Links zum Thema: SC Paderborn – Union Berlin und HSV 2 – FC Sachsen Leipzig und
Arminia Bielefeld – VfL Wolfsburg Fast könnte man den Eindruck bekommen, dass man den unbeliebten Teil der Fans nun endgültig aus den so “sauberen” DFL Stadien vertreiben möchte.
Und der Staat unterstützt mit harter Hand seine unbeliebten und kommerzorientierten Dachverbände bei Kampf gegen seine grössten Kritiker. Dass nebenbei auch Kinder, Väter und Mütter in Mitleidenschaft bei Prügelorgien durch den Staatsschutz gezogen werden, scheint dabei wirklich niemanden innerhalb der Politik zu interessieren. Während durch Fans, teilweise nun endlich auch durch Vereine strafbare Handlungen in Massen angezeigt werden, versucht die Polizei solche menschenverachtende Einsätze herunterzuspielen und zurechtfertigen. Überhaupt scheint ja nun das ganze Land allmählich ausser Kontrolle zu geraten, denn Bankenkrise, Inflation und soziale Mißstände sowie Ungerechtigkeit haben Ihren Höhepunkt nun scheinbar erreicht und den Horizont des Sozialstaates längst überschritten. Ist die kapitalistische Gesellschaftsform überhaupt noch zu retten? Da werden hunderte Milliarden in marode Banken gesteckt, die dann auch noch zu guter letzt verstaatlicht werden. Dass staatliche Banken, die grössten Risiken überhaupt darstellen und Steuergelder im grossen Stil verschwendet werden, wird da einfach nicht erwähnt. Hauptsache man macht was bis zur kommenden Wahl um seine Machtposition zu sichern.
*Foto by Ultras.ch
Doch junge Menschen werden mit der Politik der regierenden Parteien schon lange nicht mehr erreicht. Der Hass gegen den Staat wächst gerade innerhalb der jungen Generation, die schon lange den Schwindel der sogenannten hochgelobten Pressefreiheit entlarvt haben. Innenpolitik im Stile der Staatssicherheit der DDR oder der Gestapo im dritten Reich sind kein Bestandteil einer Demokratie. Der Kampf auf der Strasse ist unvermeidbar, denn Demonstrationen und Proteste werden von arroganten Politikern oder Funktionären ignoriert. Kein Wunder, dass junge Leute den Kontakt zu den linken und rechten Rändern suchen um gegen die Abschaffung der kapitalistischen Gesellschaftsform zu agieren. Bereits zur friedlichen Revolution 1989 wurden Fussballspiele zum Schauplatz der Kämpfe. Damals wurde auch lautstark gegen die Polizei und das Regime die ” Internationale “ angestimmt und ebenfalls mit Knüppeln geantwortet. Die Situationen gleichen sich auffallend, die DDR war damals hoffnungslos überschuldet, Jugendliche extrem unzufrieden.
Es war damals an der Zeit etwas zu verändern!
Es ist wieder an der Zeit etwas zu verändern!


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endlich sagt mal einer die wahrheit, denn genau so läuft es woche für woche in den städten der BRD ab…die wahren Gewalttäter in Uniform prügeln wahllos und völlig unbegründet in die menschenmenge und verletzen jedes mal zahlreiche unschuldige fussballfans.
anzeigen gegen die betrefffenden beamten verpuffen im nichts und es wird nichts dagegen getan…dagegen bekommen fussballfans für nichts und wieder nichts 3 jahre stadionverbot und willkürliche anzeigen.
Es war damals an der Zeit etwas zu verändern!
Es ist wieder an der Zeit etwas zu verändern!
genau so muss es sein!!!!!!!!
HFC´er - 14. April 2009 um 15:07 Uhr