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Polizei zettelt Randale an

Polizei zettelt Randale an

Ürsprünglich war es angedacht, dass die Polizei dazu bestimmt sei, Ausschreitungen oder Krawalle zu verhindern. Doch in letzter Zeit wird die Kritik gegen diese Schläger in Uniformen im lauter. Selbst Vereine trauen sich immer mehr den eigenen geschädigten Fans Beistand zu leisten. Auf der Homepage des FC Hansa Rostock wird nun offen dazu Stellung genommen. Bis vor Kurzem war das noch unmöglich, da wurde von Seiten der Verbände ein strikter Maulkorb verordnet. Doch damit scheint es nun aber auch allmählich vorbei zu sein.

So kann es und darf es aber auch nicht mehr in Deutschland weiter gehen! Wir dürfen hier kein diktatorischer Polizeistaat unter der Führung von ein paar verlogenen Politikern und Funktionären werden. Es reicht schon lange, was mit unserem Volkssport seit vielen Jahren betrieben wird - es stinkt gewaltig zum Himmel. Solche Polizeieinsätze sind nichts anderes als massenweise Steuerverschwendung unter dem Deckmantel der angeblichen Notwendigkeit. Es ist an der Zeit, dass das Volk endlich wieder auf die Strasse geht um gegen solche Auswüchse in Sport und Gesellschaft mit harter Hand vorzugehen.

Presse Meldung:

[...] Vor, während und auch nach dem Spiel kam es gestern Abend in Rostock zu Ausschreitungen und teilweise schweren Krawallen. Im Stadion kam es aufgrund einer fehlerhaften Polizeistrategie zu blutigen Verletzungen durch den Einsatz von Pfefferspray sowie Gummiknüppel. Die Union-Fans wurden durch die Polizei zunächst zum falschen Eingang geleitet, daraufhin wurden etwa 600 Ultras und Fans von Hansa Rostock eingekesselt. Nachdem diese Fans 18.25 Uhr immer noch vor dem Stadion durch die Polizei festgehalten wurden, griffen Rostocker Ultras die Polizei an, um ihre Leute aus diesem Kessel zu befreien. Die Polizei ging nun massiv gegen den gewaltbereiten Mob vor.  Laut Augenzeugen wurden bei dieser Aktion leider auch wieder Frauen und Kinder durch den Polizeieinsatz in Mittleidenschaft gezogen. [...]

http://ostfussball.com/krawalle-beim-ostderby-fc-hansa-union-berlin-188/

Foto Quelle http://www.unveu.de/

Aus dem Forum:

Unglaublich brutale Cops, Frage nach den rechtlichen Grundlagen für so eine Aktion wurde mit Gelächter bedacht. Frage nach Dienstnummern wurde mit “0815+ Beleidigung” abgetan. Polizeitaktik ist überhaupt nicht aufgegangen, es sah schwer nach einer gewollten Eskalation aus.
Wer den Einsatz geplant hat, müsste normalerweise seinen Hut nehmen,…

mehr lesen: http://www.ultras.ws/hansa-rostock—union-berlin-240210-t7341.html#281839

2 Antworten zu “Polizei zettelt Randale an”

  1. ich war gestern abend auch beim nachholespiel hansa:union.es ist zum kotzen wie man im eigenen stadion vor und nach dem spiel von der sogenannten “staatsgewalt” behandelt wird.man läßt uns nicht rein, man prügelt grundlos auf die leute ein die ihren mund aufmachen.nicht mal vor frauen und kindern wird halt gemacht! mit fußball und fankultur hat das nichts mehr zu tun. ich fordere meinen verein (fch) auf, die verantwortlichen für sicherheit im eigenen verein zu hinterfragen, nein raus zu schmeißen!!!
    ike

    ike - 25. Februar 2010 um 15:08 Uhr

  2. [...] Stunden nach den Krawallen beim Ostderby zwischen dem FC Hansa Rostock und dem 1. FC Union Berlin (ultrafans.de berichtete) gibt es – zum Teil erstaunliche – öffentliche Statements zu den Vorfällen am 24. [...]

    Ultras Ultra Hooligans Hools » Kurz notiert # 277 - 26. Februar 2010 um 13:17 Uhr

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