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Infos aus der Fanszene – Die Wahrheit ist oft schmerzhaft!
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Ultras Forum

Feb
06

Lebenslange Stadionverbote gefordert

Fußball-Anhänger fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) härtere Strafen und lebenslange Stadionverbote. “Wer die Masse der friedlichen Fans für das Ausleben seiner Gewaltgelüste missbraucht, muss notfalls ein lebenslanges Stadionverbot erhalten”, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme der DPolG.

Auch der Innenminister will künftig gewalttätige Fußballfans gesellschaftlich mehr isolieren und aus den Stadien aussperren: “Deshalb sollten Stadienverbote konsequenter und nachhaltiger durchgesetzt werden.” Schon im November hatte sich der Minister für ein lebenslanges Verbot ausgesprochen.

Aus Sicht der Polizei müssen außerdem die Vereine künftig mehr in die Pflicht genommen werden. Die Clubs seien auch für die An- und Abreise der Fußballfans verantwortlich. Denn polizeilich sei das Problem nur schwer zu lösen, da es nicht genügend Beamte gebe, um überall präsent zu sein.

Gewalt in Stadien wird die größte Herausforderung der Fußballverbände in den kommenden Jahren, sagte der DPolG-Vorsitzende. Deshalb fordere die Gewerkschaft “eine Strategie von allen Verantwortlichen, die einerseits konsequent gegen Gewalttäter vorgeht, andererseits die Prävention stärkt.”

Dazu heißt es in dem Positionspapier, dass zeitlich begrenzte Stadionverbote nicht einfach auslaufen dürften. Stattdessen sollen künftig Prognosen darüber erstellt werden, ob ein Betroffener möglicherweise wieder auffällig wird. Denn für manche gewalttätige Fans scheine ein Stadionverbot eher ein Symbol der Anerkennung zu sein, statt eine dauerhafte Abschreckung.

Fazit dieses “genialen Plans” der Polizeigewerkschaft: Weniger arbeiten, mehr Geld – durch noch härtere Strafen gegen Fußballfans. Wurde ja so bereits die letzten Jahre praktiziert – geholfen hat es bekanntlich nichts…

http://www.ultras.ws/lebenslange-stadionverbote-t11116.html

Jan
26

Viele Hansafans haben in den letzten Tagen Stadionverbote bekommen, bis zu 200 an der Zahl sollen es sein. Auf der Webseite der Suptras findet man dazu folgende Information:

Hansafans! In letzter Zeit wurden die dunklen Mächte wieder besonders aktiv und eine abermalige Stadionverbotswelle durchrollt das Hansaland! Dass das alles in der momentanen Situation kein Zufall ist, könnt ihr euch sicherlich denken. Aber trotzdem muss jeder jetzt aktiv werden, der ein Stadionverbot oder eine Vorladung, die ein baldiges Stadionverbot erwarten lässt, erhalten hat! Es geht besonders um das letzte Heimspiel gegen St. Pauli, um Vorfälle auf dem Weg zum Spiel nach Braunschweig aus der letzten Saison und um das Spiel in Dresden aus der letzten Saison. Jeder, der eine Vorladung wegen einem dieser Anlässe oder gleich ein Stadionverbotsschreiben erhalten hat, setzt sich bitte umgehend mit dem Fanprojekt Rostock in der Wismarschen Straße in Verbindung! Besonders dringend ist die Kontaktaufnahme mit dem Fanprojekt für die Fans, die Post aus Dresden bekommen haben!
Kein Stadionverbot ist aussichtslos, es konnte schon vielen geholfen werden! Seht zu!

Die allgemeine Situation ist keine einfache und die vielen neuen Stadionverbote sind nur ein Teil der Problematik. Um vor allem das anstehende Spiel in Bochum und alles weitere bezüglich der aktuellen Situation besprechen zu können, wird es am Samstag nach dem Testspiel gegen den FC Vestsjaelland um 15:30 ein weiteres Treffen für alle Hansafans im Raum geben! [suptras.de]

Jan
20

Zustände wie in Polen – Angst vor Rostocker Hooligans!

Hallo Hansafan,

der Vorstand des F.C. Hansa Rostock hat beschlossen, dass ab sofort nur noch personalisierte Eintrittskarten für Auswärtsspiele verkauft werden dürfen. In Anbetracht des Mehraufwandes für die Abteilung Fanbetreuung bitten wir euch, von telefonischen Anfragen oder Bestellungen abzusehen.

Alle wichtigen Informationen zum künftigen Auswärtskartenverkauf sind im folgenden Text zu finden:

  • Der Verkauf von Auswärtskarten läuft wie gehabt (Bar- und Onlineverkauf) nur über die Abteilung Fanbetreuung (Fanhaus). Eine Gästekasse am Spielort wird es künftig nicht mehr geben.
  • Die Karten werden im Fanhaus mit Namen und einer laufender Nummer bedruckt. Am Spielort wird dann vom Ordnungspersonal am Eingang unter Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises die Identität überprüft. Gekaufte Eintrittskarten sind demnach nicht mehr übertragbar.
  • Der angegebene Name wird mit einer vereinsinternen Liste (Stadionverbote, Hausverbote und ähnliches) abgeglichen. Sollte der Name nicht auf der Liste verzeichnet sein, erfolgt die Aushändigung der bedruckten Eintrittskarte.
  • Es können künftig auch weiterhin mehrere Karten erworben werden. Hierzu ist es dann allerdings notwendig, dass der Käufer die Kontaktdaten der Personen hat, da sie dann auf die Eintrittskarte aufgedruckt werden. Bei Onlinebestellungen sind die Namen dann im Feld „Ergänzende Mitteilung“ einzutragen.

Die Personalisierung von Eintrittskarten gilt auch für die Auswärtsdauerkarten (AWDK). Dazu noch ein Paar Hinweise:

  • AWDK-Inhaber, die ebenfalls auf der o.g. Liste zu finden sind, bekommen ihr restliches Guthaben zurück überwiesen und das Konto wird gelöscht.
  • Da die Daten der AWDK auch vereinsintern genutzt werden (zum Beispiel Mitgliederbetreuung etc.) kann das AWDK Konto auch auf Wunsch gelöscht werden. Hierzu bitte eine formlose Kündigung per Mail an sylvia-boelter@fc-hansa.de . Die Faxnummer lautet 0381/ 3770 234. Eure Abteilung Fanbetreuung

http://ostfussball.com/fc-hansa-rostock-nur-noch-personalisierte-eintritsskarten-fuer-auswaertsspiele-1108/

Jan
10

So viel Hooligans (teilweise mit Stadionverbot) sollen angeblich auf Seiten der Lübecker gegen die Hools von St.Pauli beim Schweinske-Cup angetreten sein. Doch war die Fraktion aus HL und HSV der eigentliche Auslöser der Schlägerein?

Aus dem Forum:

HL nicht zum ersten mal dabei
3 Fahnen weg – 3 x Pauli betroffen
74 Gewahrsam – 72 x Paulianer betroffen
Eure Angriffe und Zerstörungswut werden als Flucht dargestellt,
nicht nur Lübecker haben kassiert (vor den Aufnahmen der Kopftribünen oder warst du nicht dabei  + umfeld Toilette)

Was sagst du eigtl. dazu dass Lübecker/Hamburger einem weiblichen Pauli Fan halfen, als diese von Polizisten angegangen wurde – passt nicht in dein Bild?

An sich eine gute Stellungnahme in der man sich vor die eigenen Fans stellt. Wenn man sich nicht wieder dermaßen als Opfer hinstellen würde und Unwahrheiten publizieren würde um sein Image nicht all zu sehr zu beschädigen. Gutmenschen !

Was wäre der Aufschrei groß wenn es Fotos geben würde bzw. auftauchen von den Aktionen an der Toilette. Und wie rechtfertigt man eigtlich das Werfen von ganzen Gehwegplatten?

hier gefunden – http://www.ultras.ws/fc-st-pauli-t2310-s2216.html

Jan
02

Der 19 Jahre alte Wesley van W., der am Dienstag mit seiner Torwartattacke den Abbruch des niederländischen Pokalspiels zwischen Ajax Amsterdam und AZ Alkmaar verursacht hatte, ist ein alter Bekannter der Polizei und Justiz. Im Frühjahr hatte der Hooligan, dem in Amsterdam im Vorjahr ein Stadionverbot von drei Jahren auferlegt worden war, eine kurze Strafe wegen Hehlerei abgesessen. Das schreibt die Tageszeitung De Volkskrant. Zudem hat er an seinem Wohnort in Almere Hausverbot in einem Supermarkt, weil er dort in der Getränkeabteilung auf Flaschen uriniert hatte.

Ajax Amsterdam verlängerte unterdessen das gegen Wesley van W. verhängte Stadionverbot von drei auf 30 Jahre. Somit darf er sich an Spieltagen nicht im und am Stadion sowie in der Amsterdamer Innenstadt aufhalten. Es ist das längste Stadionverbot, das Ajax jemals ausgesprochen hat. Über ein landesweites Stadionverbot entscheidet in den nächsten Wochen der niederländische Fußball-Verband KNVB.

mehr – http://www.ultras.ws/niederlande-t2914-s536.html

Nov
29

U-Bahn-Lied, Sieg Heil, Jude, Jude, Jude und NSU Ole`

Nachdem die Vereinsführung beim FSV Zwickau fast alle Ultras (eher linksgerichtet) mit einem Stadionverbot belegt hatten, scheinen nun die Nazis beim sächsischen Verein Einzug gehalten zu haben. Mit dem U-Bahn-Lied, Sieg Heil, Jude, Jude, Jude und NSU Ole` konnte man zumindest am vergangenen Wochenende gegen Erzfeind Aue das volle Programm an rechtem Gedankengut lautstark im Sojus-Stadion vernehmen.

Nachweislich hochgehalten wurde auch ein Transparent mit der Aufschrift “Wir kleiden uns neu ein für unseren Verein” – ein Verweis auf die Neonazi-Modemarke “Thor Steinar”, die unter anderem in mehreren Stadien verboten ist. Das Transparent war im Block des Fanklubs “Schedewitz” gezeigt worden – dem eine vornehmlich rechte Gesinnung nachgesagt wird, so im MDR zu lesen.

Natürlich muss sich ein deutscher Verein in Deutschland anschließend von arischen Fans brav distanzieren, damit man auch sagen kann, dass man etwas gegen den braunen Sumpf getan hat. Bla, Bla – Man werde die “Brandstifter ausfindig machen”, sei gegen jedwede Form des Extremismus und sei auch einem Aufruf der Oberbürgermeisterin gefolgt, um den “Aufstand der redlichen Zwickauer gegen braune Gewalt” zu unterstützen.

(…) Mit Entrüstung und Besorgnis nehmen die Aktiven und Betreuer der ersten Mannschaft sowie Vorstand und Verwaltungsrat des FSV die verbalen Entgleisungen faschistischer Gesinnung zur Kenntnis, die im Verlauf des Freitagabends während und nach dem Spiel gegen Aue II von einigen Beobachtern wahrgenommen wurden. -  http://ostfussball.com/fsv-zwickau-stellungnahme-gegen-nazi-rufe-1058/

Mehr Infos auch im Forum – http://www.ultras.ws/fsv-zwickau-t1541-s736.html#541615

Okt
31

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Slask Wroclaw – Lechia Gdansk – ca. 2000 Lechia Fans beim Freundschaftspiel in Wroclaw. Das war das erste Spiel im neuen Stadion von Slask. Beim Spiel waren 42000 Zuschauer.

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GKS Belchatow – Zaglebie Lubin – 300 Zaglebie, darunter 15 Falubaz Zielona Gora Fans (ein neuer Pakt von Zaglebie). Zaglebie mit einer Choreo: “Wir sind Zaglebie”

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Resovia Rzeszow – Motor Lublin – beim Spiel ca. 150 Leute, ca. 30 Motor Fans blieben vom Stadion

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Gornik Walbrzych – Rakow Czestochowa – 39 Rakow Fans in Walbrych, obwohl Gästeblock gesperrt war.

Bytovia Bytow – Chrobry Glogow – 40 Gäste

Pogon Szczecin – Arka Gdynia – ca. 600 Gäste, darunter 70 Gwardia Koszalin, beim Brisanzspiel in Szczecin. Voller Heimblock mit gutem Support und Choreos, endlich wieder gute Stimmung beim Spiel von Pogon.

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Wisla Krakow – Podbeskidzie Bielsko Biala – 378 Gäste

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Chojniczanka Chojnice – Elana Torun – 212 Elana Fans in Chojnice. Vorm Spiel ist ein Bus mit Elana Fans bis zur Heimkasse gefahren. Die Elana Fans sind sehr schnell rausgesprungen und haben den Chojniczanka den Arsch versohlt.

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Start Otwock – Radomiak Radom – ca. 80 Gaeste

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Lech Poznan – Legia Warszawa – 0 Gäste beim Brisanzspiel in Poznan, gesperrter Gästeblock

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Widzew Lodz – Cracovia Krakow – 0 Gäste, gesperrter Gästeblock. Ca. 1 Stunden vorm Spiel haben die Ultras von Widzew die Nachricht erhalten, dass die Stadionverbote um ein weiteres  Jahr verlängert wurden. Deshalb gab es auch beim Spiel keinen Support, keine Fahnen. Bei diesem Spiel hatten die Fan Clubs von Widzew eine Aktion unter dem Spruch “Fan Clubs sind Stolz von Widew” vorbereitet:

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http://www.widzewtomy.net/index.php?view=image&format=raw&type=orig&id=3269&option=com_joomgallery&Itemid=154

Korona Kielce – LKS Lodz – ca. 400 LKS Fans in Kielce

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LKS Lodz – Slask Wroclaw – Basketballspiel – LKS wollte den bisherigen Zuschauerekord beim Basketballspiel brechen. Leider fehlten am Ende ca. 800 Leute. Der alte Rekord steht bei 10000 Zuschauer und beim Spiel waren 9128 LKS Fans

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Okt
31

Nach dem Spielende versuchten rund 100 Magdeburger Fans über die Zäune zu den Anhängern des HFC zu gelangen. Die Einsatzkräfte der Polizei verhinderten ein Aufeinandertreffen der Fans. Im weiteren Verlauf wurden aus dem Magdeburger Fanblock Gegenstände wie Sitzschalen und Absperrgitter auf die Polisten geworfen. Aus dem HFC-Block wurden pyrotechnische Gegenstände in Richtung der Kollegen abgefeuert. Mit Pfefferspray brachte die Polizei die aufgebrachten Fans wieder unter Kontrolle.

Beim Fußballderby zwischen dem 1.FC Magdeburg und dem HFC waren am Sonntag mehrere Hundertschaften der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt im Einsatz. Im Vorfeld des Spiels wurde gegen 19 Fans ein Stadionverbot ausgesprochen. Es kam auch zu mehreren Gewahrsamnahmen. Das Spiel selbst verlief allerdings störungsfrei.

mehr: http://www.ultras.ws/magdeburg-vs-halle-301011-t10642-s8.html

Okt
18

Derby in Rom – Erlebnisbericht

gefunden im Forum von Ultras.ws

(…) Das diesjährige Derby wurde von den schweren Krawallen bei der Occupyrome Demonstration überschattet. Es stand lange zur Diskussion, ob man das Derby stattfinden lässt oder nicht. Am Ende hat man sich dazu durchgerungen, das Spiel stattfinden zu lassen. Mit Sicherheit hat auch der Gedanke eine Rolle gespielt, dass es aus Wut ebenfalls zu Krawallen kommen würde. Die Kartensituation hat sich diese Saison anders dargestellt, als sonst. Lazio hatte Heimrecht, somit war für die Roma Fans lediglich die Curva Sud und die Monte Mario Tribüne zugänglich. Zum Ärger der Tifosi waren die Karten für die Curva Sud im freien Verkauf innerhalb von einem Tag vergriffen, da Dauerkartenbesitzer ein Vorkaufsrecht genossen und so hatte man nur noch die Möglichkeit Karten für die Monte Mario Tribüne zu kaufen, welche 110 Euro für Vollzahler gekostet haben. Diese Preispolitik ist auch dafür verantwortlich, dass Fußball in Italien kein Volkssport mehr ist, zu dem man mit der Familie geht.

(…) Von der verstärkten Polizeipräsenz war jedoch nichts zu spüren. Vor den Bier und Imbissbuden am Obelisk, die traditionell in Roma Hand sind, hatten sich gegen 19 Uhr ca. 300 Roma Anhänger versammelt. Bis auf ein paar kleinere Scharmützel, bei denen ein Lazio Schal verbrannt wurde, war es sehr friedlich. Es wurde jedoch vergeblich versucht eine Gruppe zu mobilisieren, und in Richtung Polizei und in Richtung des Lazio Eingangs zu gehen. Nachdem eine kleine Gruppe mehrfach versucht hat, die Gruppe zu mobilisieren, hat sich die komplette Gruppe ins Stadion begeben. Im Eingansbereich der Curva Sud, wurden sehr harmlose Durchsuchungen durchgeführt, was erklärt wie die sehr Rauch lastige Pyrochoreo zustande gekommen ist. Aus der anderen Seite, scheint es wohl auch strengere Kontrollen gegeben zu haben, da mehrere Stadionverbote ausgesprochen wurden, gegen Tifosi, die versucht haben Pyrotechnik ins Stadion zu „schmuggeln“. Ein Tifoso wurde von der Polizei sofort verhaftet, da er versucht hat in seiner Socke ein Messer mit ins Stadion zu bringen.

(…) Im Anschluss des Spiels zeichnete sich das gleiche Bild, wie vor dem Spiel. Etwa 100 Romanisti haben sich wieder gesammelt. Durch mangelnde Koordination konnte man sich jedoch nicht einigen, in welche Richtung man sich begeben soll, um zu den Lazio Anhängern zu kommen. Ein Teil der Gruppe splittete sich ab und ging über den Tiber und in Richtung Norden zur Milvio Brücke. Dort trafen die Romanisti dann auch auf Lazio Anhänger und lieferte sich eine Schlägerei, die aber wieder schnell beendet war, so dass die Polizei nur eine leere Brücke vorfand.

hier gefunden – http://teukan.wordpress.com/2011/10/18/derby-di-roma-20112012/

Übrigens : In der Nachspielzeit des Derbys schießt der deutsche Stürmer Klose Lazio zum Sieg – und macht sich bei seinem neuen Klub früh unsterblich..

Okt
14

Wer hätte das gedacht – Wettmafia auch weiter in Deutschland aktiv

Wie Regionalligist SV Wilhelmshaven auf seiner Website mitteilte, sollte die Partie des SVW am Freitagabend gegen den SV Meppen (19.30 Uhr) manipuliert werden. Ein Wilhelmshavener Spieler habe versucht, Teamkollegen für eine Spielmanipulation anzuwerben, teilte der Klub am Donnerstagabend mit. Die angesprochenen Spieler meldeten dies sofort Trainer Christian Neidhart und dem Vorstand.

Der Verein kündigte dem Spieler, der nicht namentlich genannt wird, fristlos, sprach ein Stadionverbot aus und erstattete beim DFB Anzeige. In der kommenden Woche werden der Beschuldigte und die Zeugen vom Verband vernommen. Das Spiel im Jadestadion gegen den SV Meppen steht – auch auf Wunsch des SVW – unter der Aufsicht des Verbandes.

http://www.ultras.ws/sv-wilhelmshaven-92-t8587-s64.html#523135